Beiträge von Sacco

    Wir haben heute einen Termin in unserem Impfzentrum für ende nächste Woche machen können. Ich wollte allerdings wegen meinem Medikament ( das ist (noch) nicht zugelassen) und meiner Krankheit den Impfstoff von Biontech haben. Bei uns hier oben gibt es aber kaum Biontech. Das Impfzentrum hat zur Zeit für jüngere Leute nur Moderna.

    Jetzt überlege ich die ganze Zeit ob ich zu dem Termin gehe oder lieber meinen Hausarzt nach einem Termin für Biontech fragen bzw wann er einen Termin hat.

    Ich muss anfang nächster Woche eh zu meinem Hausarzt.

    Mich nervt es das Biontech anscheinend so unterschiedlich ausgeteilt wird. In meiner alten Heimat werden alle nur mit Biontech geimpft, da gibt es überhaupt keinen anderen Impfstoff.

    LG
    Sacco

    Bis auf den Jagdtrieb würde mein Podenco zu euch passen (und ich glaube das ist das erst mal, dass sowas hier in dem Thread passiert :lol: )

    Podenco sind echt tolle Hunde. Aber der Jagdtrieb ist wirklich echt enorm.

    Unser Nachbar hat eine Podenco Mix Hündin. Das ist so ein lieber und toller Hund. Nur der Jagdtrieb ist überhaupt nichts für mich. Die kann nicht ohne Leine laufen und sobald sie Wild sieht ist es bei ihr vorbei. Es kann natürlich sein das es bei ihr am mangelnden Training liegt das es sooo schlimm ist.

    Wir wurden schon von einigen Nachbarn gefragt ob wir sie nicht nehmen können. Wir können sie wegen unseren Katzen nicht nehmen und ich möchte keinen Hund mehr den ich nicht ableinen kann.

    Die Hündin von unserem Nachbarn kommt seit Jahren, wenn kein Nachbar mit ihr geht, 3 mal am Tag ca. 200 Meter, eine Strecke, raus. Den Rest des Tages ist sie draußen angeleint. Außer das sie nicht mehr verträglich ist und alles anbellt das sie nicht kennt und da vorbei kommt ist sie mega lieb.

    LG
    Sacco

    Wir haben kein reines E-Auto deswegen kenne ich mich nicht aus um wie viel die Reichweite sinkt. Freunde haben uns nur gesagt das sie dann etwas sinkt aber nicht näher erläutert was etwas ist.

    Für uns ist das auch noch nichts, eben wegen der Reichweite und dem sinken der Reichweite. Aber man kann mit einem E-Auto besser ziehen.

    LG
    Sacco

    Man kann von der Leistung her mit einem E-Auto sogar viel besser einen Hänger ziehen als mit einem normalen Auto. Allerdings sinkt dann die Reichweite wohl etwas.

    Ein reines E-Auto kommt für uns erst in Frage, wenn der mind. 600 Km schafft.

    Ich kenne das von einigen Firmen so, dass die eAutos subventioniert werden wegen grünem Image. Das sind alles Plugins, aber die fahren halt täglich ihre paar Hundert Km. Dh die kriegen das Auto finanziert, fahren 50km elektrisch und dann die restlichen 400km am Tag mit Benziner. Man hat ja keine Zeit das Auto aufzuladen zwischendurch.

    Das stimmt natürlich. Aber selbst dann verbraucht das Auto normalerweise ( es kommt natürlich auch auf die Fahrweise an usw.) weniger als ein Benziner/Diesel.

    Das Auto hat ja nicht nur die Batterie es ist ja auch ein Hybrid.

    Viele die ein Plug-In Auto als Firmenwagen haben laden den aber zur Hause auch nicht, weil sie von der Firma eine Tankkarte haben und den Strom zu Hause selber bezahlen müssen. Da ist es für die natürlich günstiger mit Sprit auf kosten der Firma zu fahren.

    Wir zahlen für unseren jetzt 28 Euro Steuern. Für den alten, gleiches Modell und Plug-In, haben wir 48 Euro Steuern bezahlt.

    Unser Auto ist innerhalb von max. 8 Stunden voll aufgeladen.

    LG
    Sacco

    Das sind Hybride, 75 km sind rein elektrisch. Danach wird der Verbrenner genutzt

    Man muss halt bedenken, dass die dann wesentlich schwerer sind und mehr verbrauchen als mein leichtes 4,8l Dieselchen.

    Rechnet sich für mich überhaupt nicht..

    Wir haben einen Verbrauch von 3,5 bis 4 Liter Sprit. Ich finde das für ein großes schweres Auto sehr gut. Die ganzen kurzen Strecken können wir hier fast immer völlig elektrisch fahren. Seit dem wir beruflich zur Zeit nicht mehr so viel längere Strecken unterwegs sein müssen tanken wir nur noch alle 4 bis 6 Monate.

    Wenn die Batterie leer ist und er dann auf Sprit fährt, läd er beim fahren immer wieder die Batterie auf und fährt dann wieder 1-3 Kilometer auf Strom und dann wieder auf Sprit usw. In der Stadt und bergab ist es öfter als auf der Autobahn aber selbst auf der Autobahn geht das.

    LG
    Sacco

    Unsere Pferd sind bei Regen an kalten/kühleren Tagen eingedeckt. Es sei denn es ist im Sommer richtig warm/heiß da macht es nichts.

    Der Rücken von unserem Oldi darf nicht nass werden, es sei denn es ist warm genug, wegen seiner anfangenden Blasenlähmung.

    Unser Pony darf auch nicht nass werden, es sei denn es ist warm genug, der hat eine angeschlagene Lunge und bekommt schnell eine Bronchitis und Lungenentzündung.

    Das ältere ehemalige Schulpferd darf auch nicht nass werden, es sei denn es ist warm genug, sonst hat er gleich eine Erkältung.

    Unser Neuer sollte wohl auch nicht nass werden, weil er dann wohl Bauchschmerzen bekommen kann. Aber das gilt wohl eher nur für Herbst/Winter/Frühjahr, wenn es nass-kalt ist. Dann muss man auch die Decke regelmäßig kontrollieren ob sie noch trocken hält.

    Wenn das Pferd wirklich klatschnass ist, longiere ich, mache Bodenarbeit, Dualaktivierung usw. an dem Tag. Sollte er eine ganze Woche jeden Tag immer zu der Zeit zu der ich reiten möchte klatschnass sein, sattel ich ihn auch mal nass. Aber ich versuche das zu verhindern in dem ich dann die Tage von reiten und longieren/Bodenarbeit usw. tausche.

    LG
    Sacco

    Gibt es unter euch Leute mit nem größeren E-Auto und großen Hunden? Wenn ja, wie sind die Hunde untergebracht und was fahrt ihr?

    Bei mir steht zum Jahresende ein Autowechsel an und ich wälze gerade dasselbe Thema.

    Zur Auswahl stehen bei mir: eBerlingo / eRifter / eCombo mit 280 km Reichweite. Ein bisschen mehr hätte ich schon gerne, bin aber gerade dabei meinen Frieden damit zu machen. Wenn du 2 x 100 km zur Arbeit fährst wird das im Winter aber wohl manchmal schon knapp.

    Alternativen wären für mich Hyundai Santa Fe / Suzuki Across / Toyota RAV 4 als Plug In, die haben elektrisch eine angegebene Reichweite von 70-75 km. Damit könnte ich Einkauf und Hundesport abdecken (Homeoffice). Wenn man die Förderungen einrechnet ist der Preisunterscheid zwischen den genannten SUV und den HDK so um die 12.00 - 15.00 €, das finde ich schon ein Wort.

    Die angegebene Reichweite von 70 bis 75 Km kann man recht gut vergessen. Da kann man im Sommer eher mit 55 bis 60 Km und im Winter mit 45 bis 50 Km rechnen.

    Wir bekommen evtl auch noch einen Toyota RAV 4 Plug In als Zweitwagen. Ich hätte den schon vor ca. 1,5 Jahren gerne gehabt aber damals gab es ihn noch nicht als Plug In.

    LG
    Sacco

    Ich entschuldige mich für meine Aussage. So war sie gar nicht gemeint. Ich wollte damit niemanden angreifen und ähnliches. Für mich ist es wirklich nur ein Unterschied zwischen trockener Wärme und feuchter Wärme. Bei trockener Wärme arbeite ich mit dem Pferd auch bei etwas höheren, für mich so um die 26/27 Grad bei spätestens 30 Grad ist bei mir Schluß, Temperaturen normal.

    Und deshalb nochmal, es interessiert mich wirklich sehr: Wie macht ihr es wenn es wirklich lange, also über mehrere Wochen dauerhaft warm ist? Gibt es dann auch dauerhaft keine Bewegung? Stehen sie dann auf der Wiese? Oder Paddock mit Heu? Und da warm ja nunmal individuel ist, sag ich mal ab 25 Grad aufwärts. Da hab ich noch nen Pulli an :ventilator:

    Wenn es warm ist stehe ich dementsprechen früher auf, das kann dann auch 4.30 Uhr/5 Uhr/5.30 Uhr sein, damit ich bis zur Hitze die Hunde ( unser Rüde mag keine Wärme und die fängt bei ihm schon bei 22 Grad an) und die Pferde bewegt habe.

    Ansonsten stehen sie von morgens bis abends auf der Weide ( sie können die ganze Zeit auf den Paddock mit Heu und dem Offenstall) und Nachts mit Heu auf dem Paddock mit Offenstall. Sie gehen aber auch Mittags selber auf den Paddock und stellen sich auch in den Unterstand.

    Ich habe bei, je nachdem wie kalt der Wind ist und ob bewölkt/Sonne, bei 16-20 Grad keinen Pulli mehr an.

    Nur mal am Rande ich war dieses Jahr mit einer Freundin 2 Tage hintereinander an Ostern/kurz nach Ostern Ausreiten.

    Erster Tag war Sturm, kein Problem wir sind los und die Pferde waren entspannt.

    Zweiter Tag wir sind los und nach 500 Meter kam Sturm, Hagel und Schneeschauer, wir sind weiter geritten ( ja wir haben die Runde um 250 Meter abgekürzt). Man hat es den Pferden deutlich angemerkt das sie es überhaupt nicht mögen aber sie waren super brav.

    Also ja, ich reite auch bei schlechten Wetter. Dafür gibt es, hätte ich gedacht das es so umschlägt, Kleidung.

    Zwei Tage später bin ich mit Männe ausgeritten. Direkt neben uns sind zwei Enten wild schnattern aufgeflogen. Beide Pferde haben einmal kurz gezuckt und standen. Also auch total brav.

    Dazu muss ich sagen das wir den Neuen da gerade mal knapp 6 Wochen hatten.

    Ein Probereiten von unserem Neuen fand auch bei Sturm und kälte auf dem Reitplatz statt. Das war überhaupt kein Problem. Das war auch das erste Probereiten.

    Das Problem bei unseren ist, die sind alle empfindlich und/oder angeschlagen. Der Neue bekommt wohl Bauchschmerzen, wenn er nass ist und die Decke durch ist, unser Hengst ( Pony) hat alles mögliche mit der Lunge der muss immer bei schlechtem Wetter eingedeckt werden, unser Oldi braucht bei spätestens nass-kalten Wetter eine Decke weil er eine anfangende Blasenlähmung hat und der Rücken/die Nieren nicht nass werden dürfen, und das alte Schulpferd ist auch sehr empfindlich was Husten/Lunge angeht.

    Deswegen kann es sein das unsere Pferde selbst bei 16 Grad und Regen eingedeckt sind bzw. teilweise. Je nachdem wie kalt es ist.

    LG
    Sacco

    LG
    Sacco