Nur mal aus interesse, hast du schon mal geschaut/versucht mit ihr noch etwas anderes außer dem Wachen zu machen?
Mag sie noch andere Sachen?
LG
Sacco
Nur mal aus interesse, hast du schon mal geschaut/versucht mit ihr noch etwas anderes außer dem Wachen zu machen?
Mag sie noch andere Sachen?
LG
Sacco
Ist das auch so ein Hufbock den man wechseln kann?
Also einmal die Auflage, wie in dem Bild, und dann diesen Knauf?
Wir haben nur einen "Hufbock" von den Vorbesitzern. Das ist quasie eine alte Anhängerkupplung auf einer schweren Platte.
Wir brauchen das ja eh nicht, weil wir das nicht selber machen. 2, von mittlerweile nur noch, 3 Pferden brauchen eh Eisen. Da brauche ich das dritte Pferd, der auch noch komplizierte Hufe hat, nicht selber machen.
Aber mich interessiert das Thema und ich lernen immer gerne dazu und finde das spannend.
LG
Sacco
Ein GSS ist zwar größer und sieht ähnliche aus mit kürzerem Fell aber der Charakter ist doch anders.
LG
Sacco
Es gibt auch einen bayrischen/bayerischen Kartoffelsalat der vegan ist. Meine Schwiegermutter macht den immmer für Schwiegervater an Weihnachten. Für uns gibt es immer den, so wie ihn kenne, Kartoffelsalat.
Wobei der andere auch echt gut schmeckt. Der wird wohl warm gegessen aber man kann ihn auch kalt essen.
LG
Sacco
Ich habe noch keinen erlebt der sich die gleiche Rasse wieder geholt hat, der gesagt hat der Hund muss so sein wie der Vorgänger. Das geht einfach nicht und das wird nicht funktionieren. Selbst ähnlich wird sehr sehr schwer werden. Alle waren sich im klaren das es komplett anders kommen kann und denen war es egal. Sie finden die Rasse super und hängen nicht dem Hund der Rasse hinterher, auch wenn sie ihn natürlich vermissen und weiter im Herzen haben.
Und das ist hier, meiner Meinung nach, genau der Fall. Sie möchten eigentlich ihren alten Hund zurück und sind noch nicht wirklich bereit, auch wenn sie es meinen, für einen neuen Hund.
Gerade beim Berner mit dem gemütlich, verträglich, Begleithund, kein Jagdtrieb ( habe ich auch schon bei reinen Berner aus dem VDH erlebt), kompatibel ( was auch immer das in dem Zusammenhang heißt/bedeuten muss), nur Familienhund, keine Auslastung ( war das Argument als es hieß man könne sich auch den Goldi anschauen ( nur als Vorschlag). Das ist eben nicht ein normaler gesunder und junger Berner.
Aus dem Tierschutz möchte man nicht, weil die ja zu alt sind und dann nicht lange leben.
Gerade wegen den Kindern würde ich eine Rasse wählen die nicht gerade unbedingt evtl/höchstwahrscheinlich mit 2- 6 Jahren krank ist und nicht lange lebt.
LG
Sacco
Ja, unsere Hündin muss genau deswegen sich bewegen, auch jetzt im Alter. Sie drauf deshalb auch im Garten spielen und rennen wie sie möchte. Sie muss auch 2 mal am Tag die Treppen laufen.
Unser kranker Rüde hat auch bis zum Schluß die Treppen geschafft und ist zum großteil noch 45 Minuten bis 1 Stunden am Stück gelaufen. Zwar nicht schnell aber er ist gelaufen und auch gerne. Ich hatte immer den Wagen mit um ihn da reinzupacken, wenn er nicht mehr wollte oder wir größere Runden gelaufen sind.
Das konnte keiner glauben der sein Blutbild kannte.
LG
Sacco
Von Sekunden würde ich nicht sprechen.
Selbst meine Trainerin hatte bis zum letzten Mal immer am Anfang kurz Probleme mit unserem Reitpferd. Auch von einem Berittpferd hat sie erzählt das doch einige Tage Probleme gemacht hat.
Klar gibt es einen Unterschied zwischen einem ausbalancierter, entspannter Reiter und einem Angstreiter, aber das heißt nicht das es bei dem ausbalancierter, entspannter Reiter immer super und sofort klappt.
Was meinst du denn mit getüddelt?
Unsere Pferde werden auch getüddelt mit Chiro/Physio, Sattler, Zeug für die Hufe, Mineralfutter, Zusatzfutter, wenn was sein kann Tierarzt und wenn nur gemäßigtes Training.
Nur weil man vielleicht aus verschiedenen Gründen mehr Bodenarbeit macht, heißt es nicht das man das Pferd nicht vernünftig arbeitet und ausbildet.
Man kann ein Pferd auch 5 Tage die Woche schlecht reiten und 5 Tage die Woche super von Boden arbeiten und anders rum. Genauso gibt es Pferde die mögen es nur z.B. 2-3 Tage die Woche aus dem Sattel bewegt zu werden und Rest Bodenarbeit oder welche die es lieber mögen 4-5 Tage aus dem Sattel gearbeitet zu werden.
Genaus kann man im Sattel nicht arbeiten und schlecht arbeiten wie man vom Boden aus gut oder schlecht arbeiten kann.
LG
Sacco
Unsere Hündin kann sich mir nicht anpassen. Das geht einfach nicht, schon alleine von Lunge und Muskeln. Aber die ist halt auch schon alt.
Bei einem kranken Hund, egal welches Alter, würde ich es auch nicht erwarten.
Es kommt immer auf den Hund an.
LG
Sacco
Das bedeutet dass ich an einen Scharlatan geraten könnte?
Welpe wird übrigens am Samstag nicht mitgenommen, da erst 6 Wochen alt.
Ich werde nach Papieren fragen.
Ich bin übrigens nicht beratungsresistent, aber ein Hund ist so eine große, wichtige Entscheidung. Man muss abwägen was einem wichtig ist. Und uns geht es ums Familienleben und die Kompabilität.
Und wir wollen keinen Jagdhund oder sonstiges. Sondern einen Familien Begleithund.
Wenn du es Scharlatan nennen möchtest, dann ja. Für mich hört es sich danach an.
Wenn Hunde Papiere haben, wird es normalerweise spätestens im ersten Gespräch gesagt. Auch das man alle mögliche Untersuchung hat und die auch belegen kann, wenn es kein VDH ( oder wie das in Österreich heißt. Ist das da auch der VDH?) ist. Ja, auch da gibt es schwarze Schafe, und ich finde auch das man nicht unbedingt nur da seriöse Züchter findet aber das ist ein anderes Thema.
Frag nicht nur nach den Papieren sondern lass sie dir zeigen und die Untersuchungen und frag ob du bei den Leuten von der Untersuchung auch nachfragen darfst und lass es dir schriftlich geben. Vor allem frag dann auch bei den Leuten nach.
Und gerade die Kompabilität weißt du woher? Was bedeutet das für euch?
Gerade ein Berner ist nicht unbedingt, ja in den meisten Fällen kann er ein Familienhund sein in dem er die Familie mag aber ein Begleithund ist er bei weitem nicht unbedingt, ein Familien Begleithund. So weit ich weiß ist er in erster Linie ein Hofhund.
Ein paar die ich kenne/kannte sind auch sehr Stur.
Also familien Begleithund würde mir bei den Berner am letzten einfallen.
Wie groß muss der Hund denn mind. sein? Was möchtet ihr mit dem Hund machen? Was könnt ihr dem Hund bieten?
Das ist es eben. Unser Rüde hatte Krebs, an dem er nicht gestorben ist weil das allgemeine Organversagen wegen den Medikamenten schneller war.
LG
Sacco
Zum reiten: Leider sind die wenigsten Pferd im Schulbetrieb oder im Freizeitbereich, die ich kenne, so trainiert das sie ohne Probleme einen Reiten tragen können. Die meisten, fast alle, kennen keine regelmäßige Chiro/Physio, Sattler und Trainer. Weil...kostet ja nur Geld..weiß man alles selber. und/oder Pferd muss Gewinn abwerfen.
Ich habe die Erfahrung gemacht ohne Vertrauen geht gar nichts im Sattel. Vom Boden aus ist alles "kein Problem" und fast jeder kann mit den Pferden z.B. spazierengehen. Ausreiten kann dagegen nur der der das Vertrauen vom Pferd hat. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Auf dem Platz/in der Halle ist das auch nochmal etwas anderes. Wobei es da auch beim Wetter unterschiede geben kann. Ist es sehr Windig oder Wetter dass das Pferd nicht mag oder Pferd ist recht schreckhaft kann eher ein Reiter das Pferd reiten dem es vertraut. Führen dagegen kann es dann auch normalerweise jemand anderes der sich mit Pferden auskennt.
Vielleicht kenne ich auch fast nur spezielle Pferde.
Hundebär : Ich wäre eine Person die es immer wieder anzeigen würden und immer wieder mit dem zuständigen Amt reden würden.
Lg
Sacco