Beiträge von Sacco

    Das ist das Problem. Ältere und alte Hunde kosten meistens mehr und/oder werden oft chronisch krank und/oder Arthrose/Spondylose oder brauchen regelmäßig Physio und Medikamente usw.

    Unsere beiden letzten Hunde kosten uns mind. 400 Euro pro Hund im Monat. Unser Rüde wurde mit 10 krank und mit Physio, Medikamenten, Tierarzt, Blutabnahme alle 3 Monate usw. waren es mind. 400 Euro im Monat.

    Unsere Hündin jetzt mit ihren 15,5 kostet uns auch mind. 400 Euro im Monat. Bei ihr fing das allerdings erst so richtig mit 14,5 an. Dafür hatte sie bis dahin kaum etwas außer Schnittverletzungen und Kreuzbandops. Die anderen Kosten holt sie anscheinend jetzt nach.

    Und da kommt es auch immer drauf an was es für ein Hund ist und welches Alter.

    Da wäre es echt am besten im Tierheim zu schauen, vielleicht gibt es da ja etwas passendes.

    Lg
    Sacco

    Ich habe nichts von ein paar hundert Meter Gassi oder Katze in ihrem Fall gesagt. Sondern das es bei dem Nachbarn so war mit einem sehr lauffreudigen Hund mit ordentlich Jagdtrieb. Das war nur ein Beispiel das in manchen Situationen kein Hund mit ordentlich Jagdtrieb und lauffreudig passen kann.

    1,5 bis 2 Km ist, auch im freilauf, für einen jungen Hund ( selbst ohne sehr lauffreudig zu sein) nicht gerade ideal. Es sei denn man noch andere Optionen die den Hund mitnehmen.

    Für unsere Hündin, selbst unseren Rüden, wäre das nichts gewesen selbst wenn es in den Pausen Beschäftigung gegeben hätte.

    Wenn man Kondition usw. aufbauen möchte könnte man sonst noch in der Zeit z.B. mit einem Gassiservice arbeiten. Aber das kostet dann es sein denn man findet jemanden der den Hund so mit nimmt.

    Lg
    Sacco

    Ich will einen Hund weil ich einsam bin....

    Einfach einen Partner der immer da ist der einen nie verurteilt oder verlässt.

    Das war bei unserem Nachbarn auch so. Und mit seiner Hündin bzw. für seine Hündin ist es schief gegangen. Er hatte eine sehr lauffreudige Hündin mit ordentlich Jagdtrieb.

    Die letzten 2 Jahre ist er gar nicht mehr mit ihr gelaufen ( davor die 4 Jahre nur noch ca. 200 bis 300 Meter zwei mal am Tag), weil er sie nicht halten und gut laufen konnte. Er wollte sie aber nicht abgeben, weil er dann ja alleine und einsam ist.

    Er hätte von anfang einen völlig anderen Typ Hund gebraucht. Wobei bei ihm zwei Katzen besser gewesen wären. Aber das bezieht sich nur auf den Fall. Oder einen Gassigänger der mind. jeden 2. Tag mit ihr eine große Runde gegangen wäre.

    Die Frage ist ja ob du an deinem Gewicht etwas ändern könntest und möchtest durch z.B. das jeden Tag öfter lange spazierengehen usw. oder ob du so eingeschränkt bist und nichts machen kannst. Das sollst du auch gar nicht hier beantworten das ist nur die Frage die du dir stellen solltest.

    Je nachdem würde ich nach einer Rasse schauen. Aber kein Husky und etwas in der Richtung.

    Lg
    Sacco

    Es gibt Hunde mit denen kann man trainieren wie man möchte und die können nie freilaufen. Deswegen würde ich nicht sagen das man nur Training und eine Schlepp braucht und der Hund in ein paar Monaten oder irgendwann wieder freilaufen kann. Es kann sein das sie nie wieder freilaufen kann, außer auf einem eingezäunten Stück.

    Unseren Rüden konnten wir nur an 3 Stellen laufen lassen obwohl wir ihn nach langen, langen, sehr langen Training soweit hatten das er bei Sichtung ( er hat nur auf Sicht gejagt) von Wild/Tieren zu uns kam ( wir konnten ihn im Garten auch von unserem Kater abrufen) und sein Leckerlie haben wollten. Sicher sein konnten wir uns aber nie und deswegen nur die 3 Stellen mit dem Freilauf.

    Wir hatten hier bis vor kurzem eine Sitterhündin. Sie hat auf Sicht und Spur gejagt. Sie konnte man nicht ableinen. Mit Training wurde es auch viel besser und sie hat große Fortschirtte gemacht aber bei ihr kann man sich nicht sicher sein.

    Sie hat an der Leine einen Meter neben mir einen Maulwurf erlegt. So schnell konnte ich gar nicht gucken. Sie hat nicht gebuddelt und nur kurz normal geschnuffelt.

    Lg
    Sacco

    Der Chihuahua meiner Freundin ist sehr krank. Blutiger Durchfall, mag nicht essen... am Tropf war sie auch schon, die TÄ hatte sie über Nacht sogar mit zuhause. Fremdkörper wurde ausgeschlossen, Antibiotika bringen nichts.

    Wonach könnte man da noch schauen? Es eilt halt auch, der Hund wiegt nur 2 Kilo. :(

    Magenschleimhautentzündung, Zeckenkrankheit ( auch mit Toxoplasmose), Gift, heftiger Infekt, Autoimmunerkrankung, (chronische) Darmentzündung.

    Hat der Hund Fieber?

    Und ich würde in eine Tierklinik fahren.

    Lg
    Sacco

    Ich muss dazu sagen das mein Mann immer gesagt hat das er ein Kaltblut haben möchte.

    Ich bin, als es dann ging, ihn erst mal im Gelände geritten um zu sehen wie er so drauf ist.

    Ich habe sehr schnell meinen Mann drauf gesetzt ( Anfänger) und bin nebenher gelaufen. Beim ersten Ausritt, nur um den Block, meinte mein Mann nach 1/3 der Runde das ich die Longe abmachen kann, weilm er sich sicher fühlt. Die beiden haben so gepasst...also alle haben bei ihm so gepasst.

    Man konnte Anfänger drauf setzten und sagen geh mal los, haben wir nicht gemacht abr man hätte.

    Wir haben unseren Dicken gekauft. Ich war vorher nie mit ihm im Gelände und bin ihn nur 2 mal Probegeritten. Sobald der Sattel für ihn kam sind wir mit beiden los ohne das ich jemals bei uns auf unserem Dicken saß. Und es war hammer super gut. Die beiden waren zusammen so super. Selbst Enten die plötzlich neben uns aus einem Graben schnattert hoch geflattert sind waren kein Problem. Beide haben mal kurz gezuckt aber standen sofort.

    LG
    Sacco

    Nesa8486 ; Das kann ja auch alles möglich sein. Bei mir schrillen nur da die Alarmglocken los,Entschuldige.

    Ich kenne es nur zu gut, wenn man über gewisse Sachen/Rufe drüber hinweg arbeitet und nicht nochmal lieber nachschauen lässt. Das hat aber nichts mit dir zu tun.

    Das Pferd von der Freundin, das hier leider im März gehen musste, wurde jahre lang als Schulpferd (er war für den Profisport ( die Abstammung ist echt nicht schlecht und super) vorgesehen aber durch einen Unfall ging es nicht mehr) von einem Verein eingesetzt. Sie selber hat auf ihm reiten gelernt bzw. ist ihn geritten und hat ihn deswegen dann "freigekauft" als es hieß er soll zum Schlachter. So kam er dann zu uns.

    Die Sachen, wesewegen er zum Schlachter sollte, ließen sich recht einfach beheben aber waren recht "teuer".

    Klar ist es einfach ein Pferd das mit dem Kopf schlägt auszubinden so das er nicht mehr mit dem Kopf schlagen kann anstatt zu schauen was los ist und die Zähne behandeln zu lassen. Dazu noch eine Verletzung am Hinterbein durch eine Forke, weil man ausgemistet hat während das Pferd in der Box steht.

    Sorry, aber wo wird so ein Mist bitte gemacht?

    Natürlich ist alles billiger als einen Tierarzt zu holen.

    Ich muss jetzt bestimmt nicht erwähnen das er sehr sehr dünn (wegen den Zähnen) zu uns kam und dann erst mal aufgefüttert werden musste. Er hat sich so sehr über die beiden, damals hatten wir den Dicken noch nicht, gefreut und das er Platz hat, sich bewegen kann wie er möchte und fressen kann wann er möchte. Uns standen allen die Tränen in den Augen.

    Immerhin durfte er noch über 3 wundervolle Jahre bei uns haben und erleben was Freundschaft und 24/7 Bewegung/Futter bedeuten. Wir hätten ihn so gerne noch länger gehabt.

    Lg
    Sacco