Beiträge von Sacco

    Kennt ihr das? Ihr steht im Dunkeln auf, schlurft im Dunkeln ins Bad und denkt euch im Halbschlaf "so schön weich an den Füßen, aber kitzelt ein bisschen". Ihr lauft zurück und plötzlich fragt ihr euch "Warum und seit wann ist der Boden im Flur weich?!" schaltet das Licht ein und findet die gleichmäßig verteilte Füllwatte eines Hundebettes zu euren Füßen...

    Äh nö, wir finde da höchstens Dämmwolle von unseren Katze. Wir fragen uns heute noch wo sie die immer herbekommen.

    Lg
    Sacco

    Sacco Hufbeindurchbrüche haben als Ursache keine feuchten Böden, sondern ein rotierendes Hufbein

    Ja, und kann durch weiche Sohlen je nachdem wie das Hufbein steht sehr wohl passieren.

    Danke, wir haben uns damit beschäftigt und Hufschmied und Tierarzt sagen auch nichts anderes. Und haben damit leider auch Erfahrung.

    Er hat durch die ganzen Rehen, vor uns, nicht nur ein rotierendes Hufbein sondern auch eine weiche Sohle. Und die weiche Sohle wird bei dem Wetter bei uns nicht besser. Wir versuchen es ja mit Mineralfutter, Huffestiger usw.

    Lg
    Sacco

    Das Pferd von einer Freundin hatte letztes Jahr eine Op, erst wegen verdacht Kolik aber war dann Verschluss, er hat es geschafft und ist jetzt wieder voll reitbar. Hat aber lange gebraucht. Er ist 16 Jahre alt. Ja, es hat über 10.000 Euro gekostet und sie musste selber 6.000 Euro übernehmen.

    Laut Tierarzt wird unser Oldi sehr wahrscheinlich keine Narkose/Op in der Klinik mehr überstehen und deswegen wird er nicht mehr in eine Klinik kommen. Ob er den Stress in die Klinik und von der Klinik und getrennt von der Herde, er ist sehr auf seine Herde und uns bezogen, überlebt ist eh ungewissen.

    Und deswegen haben wir gesagt das er nicht mehr in eine Klinik kommt.

    Was die Ops auf dem Hof vor Ort betrifft werden wir dann, hoffentlich nie, mit dem Tierarzt abwägen.

    Für unseren Neuen erwarten wir auch die Höhe der Erhöhung, aber die werden wir bezahlen. Es sei denn es gibt eine bessere mit mind. den gleichen Konditionen. Er ist noch jung und kann das wegstecken.

    Das Pony hat keine Op VErsicherung, weil er offizielle bis vor ein paar Monaten nicht uns gehört hat.

    Lg
    Sacco

    Nabor: Ah ok, ich habe das bis jetzt nur von Cortison und/oder zu viel Phenylbutazon gehört. Aber er hat es ja am Anfang nur wirklich bei richtig heftigen Rehefällen bekommen und dann auch nur so das er nicht mehr so Schmerzen hat aber auch nicht so laufen kann. Also eine ganz geringe Dosis. Seit Jahren bekommt er deswegen kein Schmerzmittel mehr und hatte auch kaum noch bis keine Rehe mehr.

    Beim Einschläfern, aber wegen der Lunge und Dämpfig waren wir auch vor Jahren. Mittlerweile ( schon ein paar Jahre her) können die Tierärzte nicht fassen wie gut es ihm geht und würden ihn nie im leben einschläfern. Ja, was gewaschenes ( ist nicht super aber besser als nichts, wenn man keinen Bedampfer hat, und man es richtig macht) oder gedämpftes Heu und Offenstall so machen können.

    Ja, mit Hufbeindurchbruch sind wir nicht das erste mal bei ihm konfrontiert. Damit werden wie anscheinend zur Zeit jeden Herbst/Winter konfrontiert und müssen jedes mal Angst haben das es das war. Hufschmied und Tierärzte haben gesagt das es dann vorbei ist. Ja, es gibt Fälle die es geschafft haben aber das würde er nicht unter den Bedingungen schaffen.

    Es ist bei uns einfach zu nass und zu feucht. Da kann man im Offenstall nicht viel machen in der Sache mit trocken stehen. Er bekommt das passende Mineralfutter und die passende Behandlung vom Huf aber das Wetter können wir nicht beinflussen.

    Lg
    Sacco

    Wir haben Post von der Op Versicherung von unserem Oldi bekommen. Sie erhöhen den Monatsbeitrag von 24,89 ( oder so ähnlich. Kurz unter 25 Euro) auf 49.98 ( oder so ähnlich. Also knapp 50 Euro) im Monat. Sorry, aber das sehen wir nicht ein. Unser Oldi ist fast 32 und wird nicht mehr in eine Klinik kommen. Keine Ahnung ob die Ops auf einem Hof vor Ort 1000 oder mehr Euros kosten. Bei ihm legen wir lieber das Geld zur Seite. Er hatte in den ganzen letzten 14 Jahren nie etwas das er operiert werden musste.

    Da es uns doch irgendwie "wie unseren Oldi aufgeben" vorkam/angefühlt hat, haben wir eine günstigere Op Versicherung bei einem anderen Anbieter abgeschlossen.

    Lg
    Sacco

    Bei mir und unseren Tieren nicht. Am Anfang habe ich auch einen Schutz drauf aber nach einer Zeit geht es ohne besser und schneller.

    Mehr habe ich auch nicht gesagt.

    Lg
    Sacco

    Das ist halt der medizinische Forschungsstand. Ob die Wissenschaft auch auf deine Familie zutrifft kann ich natürlich nicht beurteilen

    Das ist halt der medizinische Forschungsstand. Ob die Wissenschaft auch auf deine Familie zutrifft kann ich natürlich nicht beurteilen

    Für meine operierte Katzenbisshand habe ich sogar Extrazeug bekommen und mußte das über Tage feucht halten.

    Ich habe einen bzw. zwei Antworten oben drüber schon geschrieben das es da nicht um einen oder zwei Tage geht. Und auch das es von Wunde zu Wunde unterschiedlich ist wie lange. Das es bei der einen Wunde z.B. eine Woche sein kann und bei der anderen Wunde 2 oder 3 Wochen sein kann.

    Ich habe nur gesagt das ich ab einer gewissen Zeit keinen Schutz den ganzen Tag über drauf mache und diese Zeit ist sehr unterschiedlich lang.

    Lg
    Sacco

    Birtingur und Nabor : Wie soll man bei einer Rehe kein Phenylbutazon geben? Klar, unser Pony hat einen Hufverband bzw. Hufkissen ( man sollte dann zur Entlastung Hufkissen drunter machen) bekommen und wurde auf weichen Untergrund gestellt. Wir haben natrülich auch die Hufe gekühlt usw. Aber je nachdem wie stark die Rehe war hat er natürlich auch Phenylbutazon bekommen. Aber nur so viel das es geholfen hat aber nicht so viel das er viel gelaufen ist. Bei mittleren bis leichten Rehen hat er kein Phenylbutazon bekommen.

    Beim Heu haben wir auch schon alles gehabt. Deswegen haben wir jetzt auch nur noch einen Heulieferanten der 1A Heu zu einem super Preis macht.

    Wir haben Ballen die von außen verschimmelt waren immer weggeschmissen. Die Sporen setzen sich in den ganzen Ballen. Das ist natürlich bei so vielen Ballen echt sche...e. Durften wir letztes Jahr bei 15 Ballen feststellen. Zum Glück hatte unser normaler Lieferant noch genug Ballen. Es kommen ja auch noch die Kosten dazu. Die schlechten Ballen darf man teuer entsorgen und braucht noch neue Ballen.

    Deswegen kommt nur noch der eine Lieferant bei uns in Frage.

    Bei uns war es letztes Jahr feucht/nass und dieses Jahr sogar noch viel schlimmer aber das Heu in der Scheune ist trocken und ohne Schimmel.

    Lg
    Sacco

    Bei mir und unseren Tieren nicht. Am Anfang habe ich auch einen Schutz drauf aber nach einer Zeit geht es ohne besser und schneller.

    Mehr habe ich auch nicht gesagt.

    Lg
    Sacco

    Das habe ich mir auch lange eingebildet und das jahrelang so gemacht (und ich habe extrem viele Verletzungen und dachte, ich habe den Durchblick). Ist aber nicht so. Es kommt einem schneller vor, weil eine verkrustete Wunde weniger auffällt als eine feuchte. Aber wenn man sie feucht hält, heilen sie deutlich schneller und hinlassen deutlich weniger schlimme Narben. Bei kleineren Wunden ist mir das egal, die lasse ich auch verkrusten, weils mir den Aufwand nicht wert ist, aber bei allem was tief oder großflächig ist, vor allem auch bei Brandwunden, lohnt es sich.

    Ich habe nicht gesagt das ich den Durchblick habe. Ich habe nur meine Erfahrung gesagt.

    Dann macht das anscheinend jeder Arzt und jeder Tierarzt den ich kenne falsch. Bei allen, ich und unsere Tiere hatten schon viele Verletzungen von Tief bis großflächig oder beides, und immer haben die Ärzte gesagt, auch wenn ich fragte wirklich jetzt schon, das ich nichts mehr drauf machen soll. Ich habe auch nicht gesagt das man z.B. 1-2 Tage einen Schutz tragen soll und dann nicht mehr. Ich habe gesagt ab einer gewissen Zeit, das ist von Wunde zu Wunde unterschiedlich, das ich dann keinen Schutz mehr drauf mache. Das kann bei der einen Wunden z.B. eine Woche sein und bei der anderen 2 Wochen oder länger.

    Lg
    Sacco