Valez: Wir haben unsere Pferde ja bei uns zu Hause. Es kommt drauf an wie krank oder verletzt ich bin.
Wenn ich z.B. eine Erkältung/Grippe oder ähnliches habe, mache ich morgens nur das nötigste alleine und Abends hilft mir mein Mann und wir machen auch da nur das nötigste. Die Pferde werden dann auch nicht bewegt. Es wird nur abgeäppelt, gefüttert und Heu in die Raufen.
Bin ich so verletzt das ich nicht laufen kann oder darf/ die Armen nicht nutzen darf usw. äppelt mein Schwiegervater morgens den Stall und Auslauf ab und Abends äppelt mein Mann die Weide ab, füttert die Pferde und schmeißt Heu rein. Meistens helfen in dem Fall Abends Schwiegereltern.
Kann ich laufen/ Arm etwas belasten usw., zwar mit z.B. starken Schmerzen oder eingeschränkt, unterstützt mich morgens mein Schwiegervater und Abends hilft mir mein Mann.
Die Pferde werden für die Zeit dann halt nicht bewegt. Es sei denn meine Trainerin kommt und bewegt den Dicken. Beim Oldi wasche ich noch die Beine, wenn ich das kann, aber der Rest muss dann warten.
Unser Oldi bekommt morgens und Abends Luzernecobs mit Rübenschnitzeln so das er zwischen 30 bis 45 Minuten frisst. Ich hole ihn auf den Hof und da kann er dann in Ruhe fressen ohne das ich dabei stehen muss. Das Futter mache ich schon immer Morgens und Abends fertig. Also nachdem er morgens gefressen hat, mache ich das Futter für den nächsten morgen schon direkt fertig und Abends genauso. Das wäre für Fremdfütterer auch einfacher. Und das Futter hatte genug Zeit zum quellen.
Lg
Sacco