Beiträge von Trillian

    Danke bungee!

    Und bitte nicht streiten, ich kann nicht noch mehr Streß ertragen.

    Was nicht heißen soll, dass konstruktive Kritik nicht erwünscht ist. Im Gegenteil.

    Ich mag hier nur keine Grundsatzdiskussion über Schilddrüsenprobleme.

    Aber ich schätze sehr wohl Shoppys und auch Bungees Meinung zum eigentlichen Thema.

    Danke, Melli, für die lieben Worte.

    Und danke Shoppy, für die ausführliche Info.

    Ja, ich glaube, mit unserem TA haben wir echt Glück. Zur Sicherheit hat Pia angeboten, dass wir ihr die Werte schicken und sie mal drüber schaut.

    Ich war übrigens erstaunt, wie viele Menschen Schilddrüsenprobleme haben. Die ganzen menschlichen "Schildies" outen sich erst jetzt, wo ich von unserem Verdacht bei Trudi berichte...

    Nur zur Vorsicht vorab: Bitte hier nicht streiten! Wir haben schon selbst genug Konfliktpotential für einen ganzen Thread. Bei Bedarf eröffne ich einen "Schilddrüsenprobs - ein Ammenmärchen?"-Thread, wenn ihr wollt.

    Ich zitier mich mal selbst:

    Kurz zu den Hausregeln:

    Ich glaube auch nicht, dass es meinen Hunden zeigt, dass ich der Chef bin, wenn ich zuerst durch die Tür gehe. Und "vor dem Essen" ist nach dem Essen - oder umgekehrt.

    Der Vorteil von Hausregeln ist, dass man im Alltag immer wieder Impulskontrolle trainiert. Und das finde ich wirklich wichtig.

    Allerdings was das Jagen angeht, scheinst Du da einen ziemlichen Härtefall zu haben, was auch an den vielen Jagderfolgen liegt.

    Da würde ich schon zu einem Trainier oder intensiver Lektüre entsprechender Literatur raten. Schön ist, dass Du sehr motiviert bist und Dein Hund im Prinzip bereit ist, mit Dir zu arbeiten.

    @ Fanta: Was das Thema "Ein-Mann-Hund" angeht... wir haben ja keinen Dobi (oder vielleicht doch einen Mix daraus?) aber Trudi ist ein totaler "Ein-Frau-Hund". Sie akzeptiert mich, weil ich in der Lage bin "ihr Frauchen aus dem nichts erscheinen zu lassen" aber sie ist nicht sehr an mich gebunden. Und das obwohl ich den ganzen Tag mit ihr zusammen bin und (fast) die komplette Ausbildung übernommen habe. Ich gehe mit den Hunden spazieren, ich habe die Grundausbildung übernommen, ich füttere die Hunde und schmuse mit ihnen. Aber wenn meine Frau daheim ist, bin ich Luft für Trudi. So war es vom ersten Tag an.

    Zitat

    Hallo,

    ich habs jetzt echt nicht geschafft, alles zu lesen.

    Ich hab gerade ein bisschen in den Hundekleinanzeigen gestöbert. hier bei quoka.de sucht jemand einen Dobermann (Geschlecht, Alter egal) als Nachfolger für seinen verstorbenen Dobermann, ganz in der Nähe von Witten.

    Vielleicht könnte man den Sucher kontaktieren, sollte ihm jemand in der nächsten Zeit einen Hund anbieten, soll er überprüfen, ob es sich dabei nicht vielleicht um Dina handelt?

    Ich schubse es mal, weil das für mich nach einer vernünftigen Idee klingt.

    Und ich drücke natürlich weiterhin die Daumen.

    @ Schnauzermädel: Ich habe es mir nochmal angesehen und weiß jetzt was Du meinst. Mir war auch so, als hätte der Hund öfter mal versucht den Besitzer zu beschwichtigen.

    Allerdings ist mir nicht so richtig klar, wie man sowas mir Zwang oder Druck trainieren sollte. :???: (Vielleicht ist es auch ganz gut, dass ich es nicht weiß, dann schlafe ich ruhiger. Denn vermutlich gibt es sehr wohl Mittel und Wege... :sad2: )

    @ all: Das video mit dem Cattledog kannte ich schon und habe dazu sogar mal einen Thread eröffnet. (Oder zu einem ähnlichen Video mit einem Hund, der einen Hundekeks in ähnlicher Weise "umschleicht")

    Mir war nämlich nicht klar, wie man sowas trainiert und hatte da ein mulmiges Gefühl. Aber seit ich mich intensiver mit Impulskontrolle befasse, bin ich tief beeindruckt und ein wenig neidisch. Lotte muß noch viel lernen.....

    Hm, ich schließe mich an. Zuerst werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen. Und am Ende werden wir sehen müssen, wie sehr die erforderlichen Maßnahmen unser aller Lebensqualität beeinflussen werden.

    Erst dann wird es möglich sein, eine Entscheidung zu treffen.

    :lol: :lachtot: :lachtot:

    Sorry, aber ich hab mich grad großartig amüsiert, auch wenn ich natürlich weiß, dass es für Dich wenig lustig war.

    Ich war mit Lotte mal Kanu fahren. Ich habe ihr extra vorher eine Schwimmweste gekauft, weil Lotte nicht so die Heldin mit Wasser ist. Sie ist auch gleich zu anfang reingefallen und geriet völlig in Panik. Ich hab sie rausgezogen und den Rest des Tages saß sie zitternd zwischen meinen Füßen.

    Daher von mir kein konkreter Rat, aber ich schubse mal und lese auch interessiert mit.

    Hallo Yvonne!

    Vielen Dank für Deinen lieben Beitrag.

    Hm, enormer Trainingsaufwand hätte mich nicht erschreckt. Eher im Gegenteil, ich hätte es als Herausforderung begriffen und zugegeben sehr spannend gefunden.

    Leider sind die Möglichkeite zum Training ja sehr begrenzt. Und das ahnten wir zwar schon, finden es aber dennoch frustrierend.

    Jetzt wird es hauptsächlich darauf ankommen, ob Trudi lernt, sich in der HuTa wohl zu fühlen. Wenn das klappt, sind wir einen riesen Schritt weiter.

    Und wir wissen nach einem Telefonat mit unserer TA jetzt, dass es noch einige andere gesundheitliche Ursachen geben könnte. Glücklicherweise hat sie einige Fortbildungen zu dem Thema (Verhaltenskunde, etc) und wir fühlen uns bei ihr wirklich gut.

    Natürlich gibt es eine Grundveranlagung bei Hunden. Und die machen es uns Haltern nicht immer leicht.

    Zum Jagen - da spreche ich aus eigener leidvoller Erfahrung - verhindere unbedingt dass Dein Hund jagen geht. Lass ihn in jedem Fall an der Schleppleine.

    Abgesehen von den Gefahren, die für Hund, Mensch und auch Wild bestehen, ist jedes Jagen selbstbelohnend. Beim Jagen kommt es zu einem Endorphinausstoß, der high macht. Deshalb hat der Hund auch ohne Beute zu machen ein gutes Gefühl bei der Jagd. Macht er Beute wird dieses Gefühl noch viel besser.

    Dieser Endorphinausstoß ist auch der Grund, warum man mit Strafe nicht weiter kommt. Das kann nur mit gaaanz viel Glück und gutem Timing bei einem Hund mit schwach ausgeprägtem Jagdtrieb klappen. Hat der Hund erstmal Spaß am Jagen, kannst Du gar nicht (auch nciht mit Hilfsmitteln) so krass bestrafen, dass der Hund aufhört zu jagen.

    Mein Rat: Laß Deinen Hund mit Dir gemeinsam jagen. Wenn er das Fährten bereits beherrscht, dann mach Dir das zunutze. Laß ihn auf Spaziergägen suchen und apportieren.

    Arbeite dringend an der Impulskontrolle mit Deinem Hund, das geht auch über rein positive Bestärkung.

    Und beides (Jagdspiele und Impulskontrolle) werden Deinen Hund viel besser auslasten als reine Bewegung.

    Was ich ganz toll finde, ist dass Dein Hund von sich aus Blickkontakt zu Dir sucht. Das zeugt von einer guten Bindung und ist eine tolle Basis für ein Training.

    EDIT: Ich finde übrigens großartig, dass Du bereit bist, dazu zu lernen und neue WEge auszuprobieren. Da gehört einiges zu. Respekt!

    Hier noch ein link, von der Homepage einer Userin hier, die sich sehr mit dem Thema befasst hat:

    http://aura-antijagd.jimdo.com/