Ich kenne Euren Haustierarzt nicht, würde aber im Zweifelsfall mit einer solchen Diagnose in eine Tierklinik fahren. Die haben häufig Spezialisten da und auch ganz andere Diagnostische Möglichkeiten.
Ansonsten, mach Dich nicht verrückt. Natürlich gibt es auch richtig schlimme Fälle von Epilepsie, aber es gibt noch viel mehr, mit denen die Hunde wundebar leben können.
Diese werden dann entweder dauerhaft mit Medis eingestellt, oder bekommen ein Notfallpräperat (z.B. in Zäpfchenform)
Es kann nicht schaden, wenn ihr vorübergehend Tagebuch führt. Also ganz genau, was vor dem Anfall passiert ist, in welcher Situation er auftrat, wie war ihr verhalten vorher/hinterher. (Mein Hund hat z.B. versucht, sich an dunklen Orten zu verstecken und wollte nicht einschlafen)
Und laßt sie in Ruhe, sollte sie noch einen Anfall haben. Im schlimmsten Fall kann es sein, dass sie in ihrer Verwirrung zubeißt. Wenn überhaupt, dann redet leise aus einiger Entfernung mit ihr.
Ich drücke Euch die Daumen