Dank der schönen Bilder habe ich meine "Rohfleisch-Phobie" fast überwunden.
Möchte mehr sehen!!!!
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ZitatAlles anzeigenHi.
Also ich würd sagen man sollte mehr als nur 1,5 stunden für den hund aufbringen.
Ich habe zwar keinen Hund aus Spanien aber aus Polen.
Mein zwei Jahre alter Husky der seit kurzen bei mir ist ist einfach ein Goldstück von Hund. Ich habe mich für ihn entschieden obwohl 20 andere Huskies dort waren habe ich mich genau für ihn entscheiden keine ahnung wieso aber wie man sieht er passt perfekt zu uns und er hat uns schon lieb.Aber sicherer ist es immer wenn du voher Kontakt also beschnuppern
kannst mit dem Hund und dan siehst du ja selbst.
Wünsch dir alles gute auf deiner Hundesuche.
Lg Manuel
Viel mehr kriegen unsere an den meisten Tagen auch nicht. Zumindest, was die intensive Beschäftigung angeht. Die Frage ist für mich eher, wie lange wäre der Hund alleine und was macht ihr, wenn er nicht alleine bleibt. Das ist, wie ich hier im Forum so lesen darf eines der häufigsten und am schwersten zu lösenden Probleme.
Ich drücke Euch die Daumen. Schreib mal, was dabei rauskommt.
viel Glück
Huhu!
Ich habe eine Hündin aus Spanien. Ich würde es immer wieder tun. Das Risiko das "mit dem Hund was nicht stimmt" bleibt aber.
Ich habe meine Hündin aus einem Tierheim, das sehr viele Spanienhunde hat. Allerdings werden die Hunde dort nach meinem Eindruck nicht sehr intensiv betreut.
Mal ganz ehrlich, wenn der Hund am Flughafen aus seiner Box steigt, wie könnte man den armen Wicht nicht lieben. Die andere Frage ist, ob er irgendwelche "Macken" mit sich bringt. Das stellt sich aber auch bei Tierheimhunden erst später raus.
Ihr könntet fragen, ob ihr zunächst als Pflegestelle für den Hund fungieren könnt. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man ihn dann wirklich wieder her gibt.
Meine Meinung, wenn man sich für einen Hund entscheidet, egal woher, sollte man sich vorher sicher sein, dass man bereit ist, ihn so anzunehmen, wie er ist. Wenn man dazu bereit ist, bereit ist, die Arbeit, den Frust und die Mühe auf sich zu nehmen, die ein Tier mit sich bringen kann, dann sollte man es tun.
wir haben auch so einen "Haustierarzt" dort lassen wir alle Routinesachen machen. Der ist um die Ecke und wunderbar im Umgang mit unseren Tieren. Außerdem recht günstig und nicht so voll.
Aber, wenn unsere Hunde was "ernstes" haben, geh ich woanders hin. Der Umgang dort ist viel weniger familiär, aber es gibt viel bessere diagnostische Mäglichkeiten.
Ganz ehrlich???
Frag mal einen anderen TA...
Wenn ein Hund beim Aufstehen jammert, dann hat der auch Schmerzen, und da würde mir ein "kein Befund nach abtasten" nicht ausreichen.
Wurde denn eine Blutprobe entnommen? Röntgenbilder gemacht?
Sonst ist es total schwer, so aus der Ferne einen Tip zu geben...
So richtig ergibig war der Artikel ja nicht...
Vielleicht erfahre ich am WE genaueres.
Übrigens kann der Tierschutzverein keine Tiere konfiszieren. Dazu braucht es den Amtstierarzt...
ZitatDer tote Hund war ein alter Rüde an der Leine mit einer uralten Frau, und der angreifende Hund eine Hündin. Der Rüde war auf dem Feldweg, die Hündin im Garten. Sie tötete in Sekunden den Hund und weidete ihn aus.
Nachdem die Hündin schon vorher auffällig war, wurde sie eingeschläfert
ok, wenn es eine Vorgeschichte gab, ist es sicher was anderes.
Ich kenne zwei Hundetrainerinnen, mit "secons-hand"-Hunden. Ein Staff Mädchen, einen Hoverwart Rüden. Beide Hunde gehen nur mit Leine und Maulkorb spazieren, weil sie ohne Vorwarnung und mit eindeutiger Beschädigungsabsicht auf andere Hunde losgehen.
Und wo eine Beschädigungsabsicht besteht, ist das Leben des anderen Hundes auch in Gefahr.
Wobei das sicher seltene Ausnahmen sind
Das wird schon ;o)
ZitatUnd genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Viele Hunde greifen nur an, weil sie ihren Hundehalter hinter sich wissen, manche sehen ihren Hundehalter auch als Ressource, die es zu verteidigen gilt. In diesen Fällen bringt das Weggehen des Hundehalters des angreifenden Hundes natürlich etwas. Bei meinem Hund würde es nichts bringen, der ist zu selbstständig und agiert unabhängig davon, ob ich gehe oder bleibe. Im Gegenteil würde er eine Nichteinmischung von meiner Seite als "Okay" verstehen, die Sache selbst zu regeln.
Vielleich können wir uns darauf einigen, dass der Halter seinen Hund kennen muß und in der Lage sein muß, sein Verhalten zu kontrollieren. Entweder über Gehorsam oder auch über Hilfsmittel. Die "richtige" Reaktion wird immer von der Persönlichkeit der betreffenden Individuen abhängen.