Gut, das wäre ja auch mein Gedanke gewesen. Danke für die schnelle Antwort
Beiträge von Trillian
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Hast Du es mal beim normalen gehen versucht? Da bringt Dich nichts so schnell aus dem Gleichgewicht. Und Du kannst besser beobachten und schneller loben.
Wenn das Kommando ("weiter!" o.ä. finde ich auch besser als "Nein!") sitzt kannst Du es ja beim Zugtraining verwenden. -
Huhu!
Ich habe nochmal eine - eher theoretische - Frage:
Wenn ich vorhätte einen stark übergewichtigen Hund zu barfen, würde ich dann bei der Berechnung der Menge von 2% des Normalgewichts ausgehen oder von 2% des tatsächlichen Gewichts?
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Zitat
Trillian: Boah, der ist wirklich hübsch!!!

Ja, wenn er nach unserem Umzug noch zu haben ist, werden wir mal ernsthaft überlegen. Aber leider ist es noch eine ganze Weile bis dahin...
Da hoffe ich, der hübsch Kerl findet vorher ein schönes zuhause.
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<<<bei Lotte tippt jeder auf einen JRT. Ich denke eher, sie ist ein portugiesischer Podengo Mix. Die Ähnlichkeit im Verhalten und Aussehen ist schon verblüffend, aber die Ohren passen nicht.
Bei Trudi (Leider habe ich grad kein Foto, ihr könnt gucken bei: "Lotte und Trudi im Zoo") vermutet jeder einen Dobermann oder einen Rottweiler unter den Vorfahren. Ich halte eine polnische Bracke oder ähnliches für wahrscheinlicher.
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Ich halte einen ängstlichen aber dominanten Hund für eine der ungünstigsten Varianten und würde mir genau überlegen, ob ich mir das noch einmal "antue". Um so schöner, dass Du bereit bist, ihm eine Chance zu geben.
Ich würde nicht soooo viel Gewicht auf diese Tierheimbegegnungen legen, da sie immer einen Ausnahmezustand darstellen.
Bei Trudi haben wir es so gemacht, dass wir uns mit dem Rücken zu ihr hingehockt haben, und die Tierheimmitarbeiter sie an der Leine zu uns gelassen haben. Nachdem sie uns beschnuppert hatte, konnten wir mit ihr (und einem ihrer Kumpels) spazieren gehen. Ich hatte den Eindruck, das gemeinsame Laufen hat sie mehr entspannt als alles andere.
Ansonsten hatten wir nach zwei Tagen Zusammenleben bereits einen ganz anderen Hund.
Und sie ist schon ein Hund, der seine Grenzen kennen will. - Allerdings weder sehr ängstlich, noch sehr dominant. - Das ist mit der entsprechenden Konsequenz aber kein Problem. Und die wiederrum gibt einem Hund auch enorm viel Sicherheit.
Auf jeden Fall viel Glück, schreib mal, wie das erste Treffen war.
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Ich bin ja auch schlimm verliebt... Aber unser Umzug steht ja noch aus... Aber dann, vielleicht.... Birgit ist auch schon ganz verzaubert:
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Zitat
Meine graben die ja sogar selber aus...

Ich denke, das ist wie bei den Menschenkindern: Was sie in jungen Jahren nicht kennen gelernt haben, schätzen sie einfach nicht...
Meine wollen immer alles haben und probieren, was ich mir selbst in die Schnute stecke und/oder die Vögel kriegen. Probieren dürfen sie fast alles, können dann selbst entscheiden, was sie gerne mögen...Ich weiß ja nicht, was Trudi in jungen Jahren kennen gelernt hat, aber von uns hat sie den Trick mit den Stachelbeeren nicht

Bäääähhh!
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Huhu!
Der Hund meines Vaters ist sehr unsicher mir gegenüber. Wenn ich zu ihm etwas zu "streng" Sitz sage, kann es sein, dass er sich hinlegt. Und das trotz sehr guter Ausbildung. Als das zum ersten Mal passierte, habe ich - blöderweise - noch strenger Sitz gesagt, und er hat vor Aufregung unter sich gepieselt.
Ich denke, wenn Du Deinen Hund am Halsband hoch ziehst, lernt er vor allem, sich geduldig am Halsband hochziehen zu lassen.
Halt ihm lieber ein Lecker vor die Nase und zieh es langsam hoch. Manchmal hilft es auch, wenn man einen Schritt rückwärts geht und den Hund ein wenig mittels Körpersprache motiviert. (auf die Schenkel klopfen...) viele Hunde kommen dann von alleine ein wenig hoch. Dann natürlich im Sitz kräftig Loben
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Das hört sich doch super an!!!
Ich wünsche Euch weiterhin viel Glück und Erfolg