ZitatDas ist doch was für die Stilblüten...
Ne...aber frag mal...würd mich interessieren...
Ich bin ja lustig heute...
Ja, mach ich gerne. (Wie praktisch, dass meine Eltern auch im dogforum sind...)
Edit: Done
ZitatDas ist doch was für die Stilblüten...
Ne...aber frag mal...würd mich interessieren...
Ich bin ja lustig heute...
Ja, mach ich gerne. (Wie praktisch, dass meine Eltern auch im dogforum sind...)
Edit: Done
Das beantwortet aber meine und Bentleys Frage nicht.
Ich fürchte, damit wirst Du wenig erfolg haben, dafür müßte der Hund halbverhungert in einem winzigen verdreckten Zwinger leben. Und selbst dann würden vermutlcih nur einige Auflagen auferlegt werden, die dann mit Termin überprüft werden.
Wenn Du haftpflichtversichert bist, würde ich der Dame mit einem Anwalt drohen und so versuchen die TA Kosten erstattet zu bekommen. Mit etwas Glück wird sie dann den Hund abgeben. (War ja anscheinend eh schon eine Option für sie.)
Das finde ich zugegeben eine etwas seltsame Vorstellung... Meine Hunde haben sich immer mit mir müdegespielt/gearbeitet.
Ich weiß nicht, ob es Dir hilft, aber mein Vater ist Sozialarbeiter und hatte jahrelang seinen Vater mit zur Arbeit. Allerdings nicht mit Jugendlichen, sondern als Betreuer.
Wenn Du magst, frag ich ihn, ob er Dir ein bissl was erzählen mag.
viel günstiger als ein Anwalt ist der Mieterschutzbund. Vielleicht wäre das eine Alternative.
Na, dann wird die Tierärtztin Dir sicher gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit sie ihr Geld bekommt. ![]()
Nein im Ernst: Wie schön, dass es anscheinend noch Tierärzte gibt, die ohne Vorkasse behandeln.
ZitatAber ist das nicht eine...wie sag ich es...ziemlich krasse und überzogene Reaktion des Hundes? Ich mein, weder ist das Kind auf ihn zugestürmt, hat ihn nicht beim Fressen oder Schlafen gestört und Futter oder Spielzeug waren auch nicht im Spiel.
Ich weiß nicht...aber ich glaub ich könnt damit nur sehr schwer umgehen...und ein wirklich entspanntes Familienleben ist doch auch nicht möglich, wenn der Hund jedesmal(!!!) knurrt, wenn das Kind auf ihn zugeht...
Naja, wenn der Hund versucht, das Kind zu erziehen, kann ich mir das schon vorstellen. Zumal der Hund ja anscheinend gewöhnt war, die Entscheidungen im Haus zu treffen.
Allerdings wäre ich auch extrem unentspannt. Und ich würde in Erwägung ziehen, den Hund an eine Box zu gewöhnen, einfach um sicher stellen zu können, dass nichts passieren kann.
Oh je, die arme Maus...
aber es ist wirklich besser bei sowas keine Schmerzmittel zu geben. Denn sonst will sie sobald es ihr wieder besser geht rumhopsen und die Wunden gehen wieder auf. So schont sie sich von selbst, weil sie ja merkt, was weh tut und was nicht.
Aber ich weiß, wie sehr man als Hundehalter mitleidet.
Sollte sich die Dame bei Dir nicht gemeldet haben, wenn Du das nächste Mal beim TA bist, dann frag Deinen TA mal um Rat, was Du tun kannst um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Der wird vermutlich erfahrung mit solchen Fällen haben.
Ich weiß, das Geld ist im Moment vermutlich Deine geringste Sorge, aber überleg mal, was Du mit der Kohle Deiner Maus alles Gutes tun könntest.
Mir ist grad beim Einkaufen noch etwas eingefallen.
Wenn Du heute so krank bist, dass Du das Bett hüten mußt, dann könnte es doch sein, dass Dein Körper vor 10 Tagen schon wußte, dass etwas nicht stimmt und sich gegen diese zusätzliche Belastung schützen wollte. Vielleicht kommt daher dieses Gefühl, sich nicht öffnen zu können.
Du kannst schon mal vorarbeiten und versuchen so genau wie möglich zu protokollieren, wann sie welche Hunde anbellt oder welche Menschen ihr besonders unheimlich sind. Das spart Euch viel Zeit, wenn Du Dich mit dem Trainer triffst.