Natürlich erwarte ich von keiner 2jährigen, dass sie Körpersprache und Höflichkeitsregeln der Hunde beherrscht. Aber da sind dann eben die Erwachsenen gefragt, die das im Blick behalten und lenken müssen.
Beiträge von Trillian
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vielleicht besser als PN oder Mail an die TS. Emailadressen und Telefonnummern dürfen hier nicht veröffentlicht werden.
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@ Esmee: Sorry, Du hast natürlich völlig recht. Ich gehe immer von unserer Umgebung aus, wo man problemlos auf den Feldern an den Gleisen entlang laufen kann. Manchmla vergesse ich, dass nicht jeder auf dem Land lebt.
Also: Absuchen lassen!
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Sie ist ganz sicher rechtzeitig weggelaufen, Lena *drück*
Das hoffe ich auch. Die Chancen stehen gut.
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Grade kam ein erschreckender anruf...
Die Bundespolizei.
Wie wir ja wussten wurde sie zu letzt am samstag um 00.30uhr am HBF gesehen.
Nun, die beamten haben sie gesehen, und versucht zu fangen, daraufhin ist dina auf die gleise richtung wetter gelaufen.
2sek. später kam ein güterzug mit 100sachen und eine regionalbahn...
Und da seit dem jede spur fehlt...
Wenn der Zug sie erfasst hätte, müßten ja auch irgendwo Spuren zu finden sein. Ich weiß, das ist schrecklich, aber ich würde die Umgebung der Gleise absuchen. Schon, weil Du dann Klarheit hast.
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Ich kann dir da nur uneingeschränkt Recht geben.
Es ist ja schönund gut und vor allem auch richtig sich über die Eigenarten eines Hunde und dessen Bedürfnisse Gedanken zu machen. Aber bei aller Liebe. Auch Menschen müssen sich Regeln unterwerfen und gewisse Dinge aushalten. Warum sollte der Hund das nicht müssen?Ich bin ein großer Fan von Regeln, denen sich Hunde unterwerfen müssen. Aber sie müssen - fairnesshalber - die Regeln auch kennen. Damit das so ist, muß ich einen Hund in eine Situation bringen und ihm dann zeigen, was ich von ihm erwarte. Wie soll das im Umgang mit kleinen Kindern gehen? Ich kann ja nicht mit vielen verschiedenen Kindern viele verschiedene Situationen durchtrainieren, bis der Hund das Verhalten generalisiert hat.
Dabei geht es mir jetzt gar nicht um große moralische Fragen. Es geht mir hauptsächlich um die Frage der Durchführbarkeit.
Und als Elternteil wäre es mir wichtiger, dass meine Kinder wissen, wie Hunde normalerweise reagieren und sich dementsprechend verhalten, als mich darauf zu verlassen, dass jeder Hundehalter seinen Hund dementsprechend trainiert hat.
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Hm, wenn ich mich richtig erinnere, dann habe ich es mit dem Kommando "Decke" so gemacht, dass ich erst jedes "auf die Decke gehen" geclickt habe und dann die Leckerchen in den Raum geworfen oder (etwas entfernt) aus der Hand gegeben habe. Denn logischer Weise muß Hundi ja runter von der Decke, damit er wieder rauf gehen kann.
Nach der Leckerliegabe haben die meisten Hunde mich erstmal angeschaut um zu sehen, ob da noch mehr kommt. Das war der Moment, in dem ich dann das Handzeichen eingeführt habe. (Vorausgesetzt, Hundi wußte schon ziemlich sicher, was er tun muß um den Click zu bekommen.)
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Du könntest froh sein, wenn er sich so verhält, denn das zeugt von einem sehr sozialen Hund. Wenn man dieses Verhalten unterbindet, dann hat man als Ergebnis einen Hund der direkt beißt ohne Vorwarnung, weil er gelernt hat, dass er nicht warnen darf.
...mein Reden..... -
Darf ich mal ganz dumm dazwischen fragen:
Ist "Horse and Dog Trail" so wie normales Trail reiten, nur mit Hund? Habt Ihr mal einen Link dazu?
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Ich habe mit meinem Fynn auch mit dem Clicker gearbeitet. Aber ich habe draußen kein "Schau" benutzt, sondern geklickt, bevor er begonnen hat zu bellen. Dann habe ich mit ihm abgewendet. (Das wird bei Euch unter Umständen kontraproduktiv sein. Es wirkt vermutlich nur bei unsicheren Hunden als Bestärkung)
War kein anderer Hund in Sicht, habe ich Rückblicke geclickt und Leinenführigkeit trainiert.
Ich fürchte, Dir wird nichts übrigbleiben, als enge Wege und Hundebegegnungen so gut es geht zu vermeiden. Sonst schaukelt ihr Euch gegenseitig immer mehr hoch. (Abgesehen von dem zusätzlichen Stress, den Du wegen der Nachbarn hast, was ich gut verstehen kann.)