Beiträge von Leela

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    Ich weiss es noch nicht :sad2: Steve konnte auch nur herausfinden das alle nicht-Wildtiere die aufgesammelt werden erstmal hier in Ft Benning in ein Veterinaerbuero gebracht werden.......aber natuerlich erreicht man da bis Montag Morgen niemand....bis dahin hab' ich mir jedes Haar einzln ausgerupft

    :explodieren: ..wenn ich mit etwas nicht umgehen kann isses Ungewissenheit und das ich das ganze WE ueber nichts unternehmen kann.

    Aber in so einem Büro sollten die doch auch Chipgeräte haben... wenn die Tralfaz schon am Montag gefunden haben, selbst wenn es erst am Dienstag war, dann sollten die doch mittlerweile lange schon seinen Chip ausgelesen haben...

    Ich kann und will mir grad nicht vorstellen, dass es Tralfaz ist/war... und so ein Airdalefell sieht einem Reh-/Hirschfell doch zumindest von der Farbe ziemlich ähnlich und so genau schaut man sich doch tote Tiere im Vorbeifahren auch nicht an...

    Ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass es Tralfaz gewesen sein soll...

    Kann dein Mann nicht wenigstens rausfinden, ob die Chipgeräte haben?

    EDIT: Wie ist das Wetter gerade bei euch? Für den Fall, dass Tralfaz doch noch draußen sein sollte, bräuchte er dann viel Wasser? Weil es vielleicht heiß ist? Gibt es bei euch Flüsse oder Bäche oder so?

    Bitte sag was... ist es Tralfaz gewesen oder nicht?

    Oh Mensch, als ich den Satz angefangen hab zu lesen, dachte ich sie hat Tralfaz gefunden... aber natürlich lebend...

    Ich bin ja absolut nicht gläubig, aber es muss doch einen lieben Hundegott geben, der dir Tralfaz wohlbehalten nach Hause bringt...

    Och Menno.... ist Tralfaz immer noch nicht wieder da? :sad2:
    Ich gucke hier ständig rein und hoffe, dass ich jetzt die erlösende Nachricht lesen kann...

    Meine Daumen tun schon weh vom Drücken...

    Ich schicke dir soviel Kraft, dass du weiter durchhälst... wie gehts denn den anderen Köterchens? Die sind bestimmt auch ganz durcheinander... :sad2:

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    Leela, Du hast irgendwo geschrieben "wenn Dein Hund Dich zum nächsten Baum schleifen will, dann bleibst Du stehen und wenn sie dann aufmerksam ist, darf Dein Hund dort hin"

    Da würde ich an einer ganz anderen Stelle ansetzen. Leine ist Leine und da wird nicht gezogen und wenn Frau Merkel selbst da hingepinkelt hätte.
    Punkt.

    Was andere mache ich dem Hund dadurch auch nicht klar. Leine ist Leine, da wird nicht gezogen, und wenn Hund zieht, hat das Konsequenzen. In meinem Fall ist es so, dass mein Hund sich dann setzen muss. Das ist für meinen Hund fast schon Höchststrafe. Denn im Sitzen kann man nicht schnüffeln.
    Wenn sie aber nun aufmerksam ist, sprich aufpasst, dass sie eben nicht an der Leine zieht, warum sollte ich sie dann nicht damit belohnen, dass sie zu einer bestimmten Pinkelstelle hinkann?
    Natürlich rennen ich nicht von Pinkelstelle zu Pinkelstelle, aber wenn ich an einem Baum vorbeikomme und ich habe zeit, warum sollte ich meinem hund dann nicht das Vergnügen gönnen und sie damit belohnen, dass sie die ganze Zeit aufmerksam gewesen ist?

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    Ich kenne die Theorie, dass Lob und Bestätigung nur für die letzte Tat des Hundes gelten... Aber das ist für mich nur eine Theorie. In meinen Augen lernt Dein Hund - ich will da hin *zerr*, ok, sie hat´s kapiert, jetzt guck ich treudoof und zack - da bin ich, wo ich hin wollte....


    Das habe ich so nicht gesagt, und so auch nicht gemeint. Mit "aufmerksam" meine ich nicht nur einen Moment, sondern die Zeit, an der der Hund an der Leine läuft. Wie ich oben eben geschrieben habe.

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    Ich glaube nicht, dass das Lernverhalten von Hunden so kompliziert ist, wie "man" uns immer weiß machen will... Ich verstehe nicht, wieso ich einem Hund, der zu einem Grashalm will, ein Sitz abverlangen soll und ihn dann da als Belohnung hinschicke... Ich wollte vorher nicht, bevor der Hund den Grashalm entdeckt hat, dass der Hund Sitz macht, warum sollte ich mir eine vollkommen "sinnlose" Beschäftigung ausdenken...Entweder ich hab Zeit und kann den Hund schnuppern lassen oder eben nicht...


    Kompliziert ist das Lernverhalten sicher nicht, trotzdem sollte man wissen wie es funktioniert.
    Rein über positive Bestätigung funktioniert es bei uns auch nicht. Auch ich weise meine Hund in seine Schranken, so wie du es oben geschrieben hast. Mal ein harscheres Wort oder eben ein bein, dass den Weg verstellt.
    Ich glaube, du hast es wirklich falsch verstanden wie ich es meine.
    Nehmen wir nun die Leinenführigkeit bei meinem Hund.
    Mein Hund zieht nicht um irgendwo hinzukommen (also sehr selten), sondern sie möchte schnüffeln und das unablässig. Wenn sie nun zieht und ich bleibe stehen, hat das Null wirkung. Denn sie schnüffelt einfach im stehen weiter. Was mache ich nun damit sie damit aufhört? Ich sage "Sitz".
    Beim Sitzen kann kein hund am Boden schnüffeln.
    Wenn mein Hund nun zieht, dann sage ich "Sitz" und fordere einen Blickkontakt ein. Damit sie weiß, dass bei mir die Musik spielt. Wenn das klappt, gehen wir weiter und sie kann weiter schnüffeln.
    So habe ich die letzten 4 Monate trainiert. Am Anfang musste ich alle 50cm "Sitz" sagen. Sie hat aber sehr schnell kapiert, wie der Hase nun läuft und jetzt zieht sie nicht mehr. Im Gegenteil, sobald sie merkt, dass sie ans Ende der Leine gelangt, verlangsamt sie sich automatisch .

    Das steht hinter meiner "Theorie". Nicht mehr und nicht weniger. Denn ich kann dem Hund weder verbieten dem Grashalm zu entdecken, noch kann ich ihm den Wunsch verbieten dahingehen zu wollen. Ich kann dem Hund aber meine Regeln verständlich machen und ihm zeigen, dass ich mich sehr wohl für seine Bedüfnisse interessiere, aber diese nur zu meinen Regeln befriedigt werden können.

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    Jo, bin da. Hab das Auto :)

    Haben die Hunde dort, bevor es "ernst wird" und mit dem Training los geht, noch etwas Freispiel?

    Nein, weder davor noch danach. Wenn du deinen Hund freilaufen lassen möchtest, dann findest du am Ende vom Schichauweg ein paar Felder und Wege.
    Auf dem Platz sollen die Hunde quasi arbeiten. Du hast es wesentlich schwerer, wenn dein hund Spielen mit dem Platz verbindet. Daher lassen wir die Hunde dort nicht spielen. Auch danach empfiehlt Frank, dass man gleich mit dem Hund nach Hause fährt und der Hund zur Ruhe kommen kann, damit das gelernte sich besser festigt. Das finde ich hat sich bei Numa sehr bewährt.
    Sie ist sehr ruhig (für ihre Verhältnisse) wenn wir zum Platz kommen, sie ist aufmerksam während der Stunde, weil sie weiß, dass sie eh nicht versuchen braucht zum anderen Hund zu kommen, weil es eh keinen Sinn hat, und nach der Stunde ist sie eh meist ganz müde und kaputt und dann gehen wir in Ruhe nach Hause.

    Mein Hund kann 6 tage die Woche die Möglichkeit mit anderen Hunden zu spielen, da verkraftet sie es, wenn es an einem Tag mal nicht so ist ;)

    EDIT: Terry hat bis Anfang des Jahres noch in Berlin gewohnt und war auch in dem Verein. Daher kennt sie den verein :)

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    Naja, jain :D

    So wie du mir das beschreibst, kann ich den Grashalm dazu benutzen, zuerst etwas anderes zu verlangen. Ok, das klappt, ich bin zufrieden :smile:

    Was allerdings wenn ich nicht will, dass er zu dem Grashalm geht. Dann kann ich ihn nicht anschließend als Belohnung einsetzen. Weißt du was ich meine?
    Ist vielleicht besser verständlich, wenn ich den Grashalm durch einen zB Hasen ersetze.

    Das nächste Problem wäre, dass ich vorhinein nicht weiß, welcher Grashalm interessant ist. ICH kann nämlich nicht nr 16 und 18 von nr 17 unterscheiden :lol:
    Bei den Grashalmen wieder egal, aber angenommen dort ist ein Komposthaufen, ein Büschel Gras und ein Stück Papier. Er will in diese Richtung, ich weiß aber nicht zu welchen der drei Dinge er will. Zum Komposthaufen möchte ich ihn nicht lassen. Also was tun?

    Verstehst du mein Problem? :smile:

    Ja ich verstehe was du meinst, aber ich glaube auch, du stellst es dir komplizierter vor als es ist.

    Mein Hund ist es gewohnt, dass es nicht für jedes kleine bißchen eine Belohnung gibt. Dafür ist dann die Belohnung die es zwischendurch gibt umso besser.
    Wenn ich also eine Gelegenheit habe (wie zB beim Grashalm), dann nutze ich diese. Beim nächsten Mal, wenn es zB etwas ist, wo Numa nicht hinkann (Leckerer Müll etc) dann gibt es in dem Fall für das eingeforderte Verhalten (nicht dahin zu gehen) keine Belohnung. Numa führt das eingeforderte aber trotzdem aus, denn sie hofft ja, dass sie danach zum Müll darf.

    Dadurch dass die Belohnung intermittierend ist, strengt sie sich nochmehr an.
    Ich würde meinem Hund natürlich niemals erlauben hinter einem hasen herzuhetzen (was sie eh nicht tun würde, weil sie nicht jagt), aber in einem anderen Thread haben schon leute geschrieben, dass sie ihren Hund zB mit Vögelaufscheuchen belohnen, oder mit Laut geben.
    Sieht natürlich komisch aus, wenn man dem Hund das Bellen erst verbietet und ihn danach mit Bellen belohnt.

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    Wichtig ist doch aber nur, dass man den Hund kontrollieren kann und der Hund sich wirklich belohnt fühlt.

    Das ist der Thread: https://www.dogforum.de/ftopic87403.html
    Vielleicht verstehst du es dann noch besser

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    Das versuche ich auch. Ich habe auch hier den diesbezüglichen Thread ziemlich genau verfolgt. Das Problem dabei ist für mich, dass ich eigentlich gegen einige dieser Belohnungen arbeite. Wenn für meinen Hund im Moment das höchste der Gefühle der 17. Grashalm von links ist, und ich nicht will dass er dort hingeht, tu ich mir schwer das zu ersetzen.

    Aber genau das ist doch das gute bei Umweltbelohnungen! Nutze genau den Grashalm Nr. 17!
    Wenn dein Hund genau dahin will, dann forder erst etwas von ihm ein, wie zB ein Sitz und wenn er das macht, dann darf er hin zu Grashalm Nr.17!
    Wichtig ist doch immer rauszufinden, was Hund will und wenn es nunmal Grashalm Nr.17 ist, dann ist der die Superbelohnung.
    Wenn Numa meint, sie müsste mich jetzt zum nächsten Baum schleifen, weil da grad Lieblingsrüde Nr 3. hingepinkelt hat, dann bleib ich stehen. Wenn sie aufmerksam ist, dann laufen wir zusammen zur dieser Pinkelstelle und sie darf dann solange da schnüffeln wie sie will. Das ist für sie die größte Belohnung überhaupt. Das ist besser, als ein Lob, ein Leckerlie oder ein Spiel. :)