Beiträge von Leela

    Tja, da lässt du dich ja schön erziehen von deinem Kleinen ;)

    Spass beiseite: Dein Hund ist 12 Wochen alt... das er da noch ausprobiert ist ganz normal, aber da das ja jetzt schon gut funktioniert, wird er das wahrscheinlich weiter machen.

    Bleib konsequent. Ich kenne das. Meine Hündin ist morgens um sechs die ganz Zeit ums Bett gelaufen und hat alle Körperteile belästigt, an die sie rankam...

    Es hat bei uns ein paar Wochen gedauert bis sie es gerafft hat... Und trotzdem nervt sie mich noch heute manchmal morgens obwohl sie jtzt schon 9 Monate alt ist.

    Dreh dich um, pack dir das Kissen übern Kopf und tu als würdest du schlafen und ERST, wirklich ERST, wenn der Hund nicht mehr nervt, im besten Fall wieder in sein Körbchen geht, dann stehst du auf und lobst ihn.

    Wenn du dich ne Weile dran hälst, wird dein Hundi das lernen. Und ich kann dir nur raten. Nimm lieber ein paar genervte Morgene in Kauf, anstatt die nächsten 12-15 Jahre jeden Morgen so geweckt zu werden :D

    Ich denke, die Beispiele die du aufgezählt hast, sind für mich nicht sozialverträglich.
    Denn da die Hunde mit uns Menschen zusammenleben müssen sie nicht nur die sozialen Standards untereinander erfüllen, sondern auch die von uns Menschen.
    Und ich persönlich hätte ein Problem damit, wenn mein unkastrierter Rüde andere anpöbeln würde.

    Ich denke man sollte das "eine" spezielle Verhalten immer mit dem von anderen vergleichen. Wenn ich keinen Rüden kennen würde, der ohne anpöbeln an anderen vorbeigehen kann, dann ist das der Standard.
    Wenn ich aber nur einen kennenlernen würde, der genau das nicht tut, dann würde ich daran arbeiten, das meiner das auch nicht tut.

    Und genau das gilt auch für alle anderen Fälle, die du aufgezählt hast. (Außer vielleicht Fall 5, wobei man da dann auch wieder die Verhältnismäßigkeit sehen muss.)

    Wenn du jetzt noch den "Ausschuß" dazu rechnest, dann solltest du es schaffen in der 5. Generation auf 500 Welpen zu kommen.
    Schließlich gibt es ja immer welche die krank sind, oder einfach nicht dem Zuchtziel entsprechen.
    Andererseits: Wenn man sich jetzt einen "normalen Züchter" anschaut, dann hat der ja eigentlich auch nur einen Wurf im Jahr. Von daher braucht man da zum Anfang mindestens 4 Leute die mitmachen und danach 32 usw. Denn man muss sich ja auch beeilen, denn sonst sterben die geeigneten Tiere ja auch, denn auf unsterblichkeit wird ja nicht gezüchtet ;)

    EDIT: Jocks_B: Ich würde sagen die Aussies sind vom Phänotyp so unterschiedlich, weil über Generationen der Charakter und die eigenschaften des Hundes im Vordergrund standen und nicht der phänotyp...
    Ich denke der Weg über Inzucht ist einfach nur der schnellere und kürzere, aber ob es jemals ganz ohne abläuft wage ich zu bezweifeln...

    Na dann hat das ganze doch ein gutes Ende gefunden :)

    Du wirst dir immer komische Sachen anhören müssen...

    letztens meinte einer zu mir, dass ich mir doch bei meiner Hündin gar nicht sicher sein sollte, dass sie nicht aggressiv wird, denn erst wenn die hunde mindestens 2 jahre alt sind, dann wüsste man was sie für einen charakter haben. also ist es egal was ich jetzt mit ihr mache, oder mit wievielen hunden sie kontakt hat... :irre:

    naja... ich sag immer: "ja,hm... Numa komm mal her, wir müssen gehen!" :D

    Das schlimme ist das schräg gegenüber auch einer wohnt... wir sind ihm schon einmal begegnet (ohne hund hab ich ihn früher öfter gesehen)... das werd ich nicht vergessen... sie hat angefangen zu fiepsen zu ziehen zu rennen (natürlich im kreis um mich herum)... das war nicht nett...
    dabei ist sie doppelt so groß, hat ihr wohl noch keiner gesagt...

    im wald haben wir dann mal rehe, einen fuchs und dann sogar noch menschen auf pferden getroffen... mann war ihr das unheimlich...
    aber da war sie wenigstens an der schleppleine, da hab ich das hinund hergerenne nicht ganz so gemerkt...

    aber es war auch zu süß, wie sie mich immer wieder darauf aufmerksam gemacht hat und mich dann so verzweifelt angeschaut hat: "siehst du das nicht??? tu was!!!"
    :lachtot:

    Das mit dem Finanzamt ist ne gute Idee, aber sie ist selbstständig, da kann sie immer was drehen...

    Bei Numas Wurf hat sie die meisten Welpen (6 von 8 ) an bekannte vermittelt bekommen. Nur 2 hat sie in der Zeitung inseriert und hat den Leuten dann auch noch Blödsinn aufgetischt... weil ja eben die rassenzugehörigkeit nicht klar war/ist...

    Das wird natürlich jetzt nicht mehr klappen, denn alle ihre bekannten die hunde wollten, haben ja jetzt einen... wenn sie die denn noch haben...
    große schwarze hunde sind eben nicht gerade gefragt...

    Ich denke, jede Ecke in Berlin hat vor- und nachteile...

    Man sucht sich halt seine ecken, wo man hingeht und weiß, dass man nicht gestört wird, dann muss man nur noch den weg dahin meistern ;)

    Ich persönlich finde die zustände jetzt auch nicht unzumutbar für hunde. Meine ist es zB von klein auf gewöhnt und die latscht mit mir über den herrmannplatz (sehr belebt) als ob wir allein auf der welt wären...

    sind wir aber im wald und sie sieht einen fuchs, dann wird sich schnell hinter frauchen versteckt...

    ich denke, es ist alles eine sache der prägung.

    aber manchmal wünschte ich mir wirklich es gäbe eine leinenpflicht und dafür mehr freilaufflächen für hunde, und höhere Strafen für fahrradfahrer...

    Sorry, ich muss das mal loswerden! :motz:

    Ich bin so sauer! Ich habe gerade erfahren, dass Numas Mutter schon wieder Welpen bekommen hat! Und diesmal sind es 12! Numas Mama liegt beim TA und es ist nicht klar ob sie überleben wird und meine Kusine muss die Welpen mit der Flasche aufziehen...

    Es ist unglaublich! Und es ist wieder nicht klar wer der Vater ist, ob es nun die Dogge oder der Labbi war...

    Mann ich bin drauf und dran sie beim Vet-Amt zu melden, aber mir tun wiederum ihre Hunde leid... Sonst kümmert sie sich ganz gut um sie aber waum sie das macht versteh ich einfach nicht.

    Ich hab ja auch keinen Kontakt mehr zu ihr...

    Prinzipiell finde ich schon, dass sie das mit der Welpenaufzucht ganz gut gemacht hat. Die wichtigsten Dinge hat sie mitbekommen, aber einige Sachen hat sie auch falsch gemacht...

    Numa kannte zum Beispiel keine Besen und keinen Staubsauger... Vor dem Stabsauger hat sie bis heute gehörigen respekt, selbst wenn er aus ist und den Besen attackiert sie als wärs ein Spielzeug... und das sind noch harmlos die harmlosen sachen...

    Meint ihr es bringt was wenn ich sie melde? Ich mein die Hunde sind nicht verwahrlost oder so, aber das regt mich einfach so krass auf!!!

    Ich hoffe nur, dass Kimmi es schafft...

    Also ich kann auch nur bestätigen was Cerridwen schrieb. Liegt vielleicht daran, dass wir nicht weit voneinander weg wohnen ;)

    Wenn solche Situationen mir nur 2-3 im Jahr passieren würden, dann würde ich vielleicht auch drüber hinwegsehen, aber wenn solche sachen bei jeder gassirunde passieren, dann wird man schonmal ungehalten...