Beiträge von Leela

    Ui, noch jemand aus Neukölln *freu*

    Ich wohne wie gesagt etwas nördlicher, zwischen Treptower Park und Sonnenallee

    Ich bin am wochenende in der jungfernheide unterwegs, ab und zu im treptwoer park (blöde leinenpflicht!) und sonst klapper ich hier die hundewiesen in der gegend ab und schaue nach geeigneten Spielpartnern. Manchmal bin ich noch in Freidrichshain auf dem Hundeplatz.

    Hast du nen guten Platz gefunden?

    Ist er 8,5 Jahre oder Monate? Weil du es bei den "Welpen & Junghunden" reingestellt hast...?

    Habt ihr das Alleinsein mit ihm geübt, oder habt ihr ihn von heute auf morgen alleingelassen? Denn dann wäre es kein Wunder, dass er so reagiert ;)

    Alleinsein muss man üben genauso wie Sitz oder Platz.

    Erst eine Minute, dann zwei usw. Und jedesmal erst wieder zum Hund gehen, wenn er sich ruhig verhalten hat. Natürlich sollten die Spannen so kurz gewählt sein, dass es nicht dazu kommt, dass er laut wird oder etwas kaputtmacht.

    Hallo,

    ich bin auch aus Neukölln, fast treptow. Wenn du magst können wir uns gerne mal treffen. Mein ist eine fast 10 monate alte hündin. sie spielt auch sehr verrückt.

    wenn hunde sich mal beim spielen zwicken, dann ist das ganz normal und gehört auch dazu. nur blutig sollte es nicht werden ;)

    Meine ist auch groß, ist vielleicht kräftemäßig deinem etwas unterlegen, aber das macht sie durch schnelligkeit schnell wieder wett :D

    Wo gehst du denn so spazieren?

    Ich denke, es hat nix damit zu tun, ob der Hund "verwildert" ist oder ein Starßenhund. Wenn er vermittelbar ist sollte man ihm helfen. Hier gibt es im Forum ja genug Beispiele ehemaliger Straßenhunde die sich gut in ihre neuen Familien eingelebt haben.

    Zitat


    Tierschutz darf nicht an der Grenze aufhören !


    Das ist richtig, die Frage ist nur wie!

    Und da finde ich ist es besser mit Geld oder Sachspenden zu helfen, damit sie die Umstände im Heimatland dieser Hunde ändern, als dass man alle Hunde hierhinüber karrt.

    Mein nächster zweiter Hund wird definitv aus dem Tierschutz kommen, aber meine erste Anlaufstelle wird das TH hier sein.

    Okay, ich denke mal, so wie die anderen antworten, ist es theoretisch gemeint.

    Wenn ich in einem Tierheim arbeiten würde, dann würde ich sie nicht holen.
    Denn wenn man einmal einen holt, dann muss man es immer machen und dann kann man sich nicht mehr um die Hunde kümmern, die hier Hilfe brauchen. Wenn man jetzt einen holt, weil ein Platz frei ist und morgen kann der Nachbarshund nicht ins TH obwohl er muss, was dann?
    Ich finde TH haben immer eine gewisse regionale Zuständigkeit.

    Natürlich ist es schrecklich was dort mit den Hunden passiert, aber ich würde meine Energie lieber darauf verwenden die Mißstände dort zu ändern und so möglicherweise mehreren tausend Hunden das Leben retten.
    Es ist dann immer noch der eine Hund da der unter dieser Einstellung leiden muss (bzw. diese drei), aber irgendwo muss man eine Grenze ziehen und wenn man ständig die eigenen Grenzen verschiebt oder überschreitet kann man nicht glücklich werden schon gar nicht bei einer so emotionalen Arbeit.

    Als Privatperson würde ich aber versuchen zumindest einen zu retten. Ich möchte momentan auch so gern einen zweiten Hund, aber es geht gerade nicht. Kein geld, kein Platz und dazu noch eine Junghündin.

    Naja, aber das ist ja dann eher ein Problem was du hast und nicht der Hund ;)

    Klar geht es auf die Gelenke und Knochen wenn er zu dick ist, gerade in seinem Alter!
    Beim Besuch musst du halt aufpassen, aber wenn der Hund nichts bekommt, dann wird er das auch bald verstehen und nicht mehr betteln.