Hm...
ich glaube ich muss nochmal darüber nachdenken.
Ist wirklich eine schwierige Entscheidung. Vielleicht klappt es aber auch gar nicht mit dem Job und dann hat sich das ganze Überlegen eh erledigt.
Vielleicht wäre auch eine Kombination zwischen beidem sinnvoll. Dass sie ein paar Tage in der Huta ist und ein paar Tage bei einem Sitter.
Ich mein, Numa ist eh ein Hund, der sich eher zu Hunden hingezogen fühlt, als zu Menschen, von daher lag es irgendwie für mich auf der Hand, dass sie bei anderen Hunden sein soll.
Die meisten Sitter, die ich gefunden hab, haben nur angeboten, dass sie für ein paar Stunden am Tag mit dem Hund Gassigehen. Den Rest der Zeit wäre sie dann aber trotzdem allein. Mittlerweile kann sie zwar sehr gut auch länger Zeit allein sein, aber wie das dann auf Dauer wäre, ist ja nochmal eine andere Sache. Zudem würde mein Gewissen das nicht mitmachen. Ich könnte nicht einfach arbeiten gehen, wenn ich weiß, dass mein Hund 6 Stunden allein zuhause ist...
Dann würde ich den Job eher sein lassen. Was aber auch wieder doof ist...
Wenn ich einen Sitter finden würde, der sie den ganzen Tag nimmt und bei dem sie dann sozusagen den ganzen Tag zuhause ist, dann hab ich halt trotzdem Bedenken, wegen der Erziehung. Ist ja nunmal schwer, da jemanden zu finden.
Wie du, Terry, mir immer wieder gesagt hast, habe ich nun meinen ganz eigenen Weg mit Numa gefunden. Ich komme gerade so für mich selbst damit zurecht, sodass wir in den letzten Wochen so enorme fortschritte gemacht haben, dass hätte ich mir damals gar nicht erträumt.
(Mein Hund schaut sich im Wald nach mir um!
Ich kann sie sogar an anderen freilaufenden Hunden vorbeischicken, sie läuft dann an denen vorbei!!!)
Ich habe einfach wahnsinnige Angst, dass mir das wieder kaputtgeht, weil jemand anders mit ihr einfach anders umgeht...