Hallo Verena...
Ich kann mit dir fühlen... das ist immer fies, wenn jemand Sachen sagt, die so gar nicht stimmen...
Ich kenne ja nun Meggi und kann mir die Situation gut vorstellen.
Sag mal war es die Ridgeback-Hündin die damals auch da war, wo ich und Pia da waren?
Ich an deiner Stelle würde Meggi nicht mehr mit der Hündin zusammenspielen lassen. Erstens ist die Hündin noch jung und selbst in einigen Dingen sehr unsicher und zweitens finde ich dass auf Grund dieser Tatasache ihr Sozialverhalten noch nicht so gut ausgeprägt ist.
Ich finde ein gutes Spiel unter Hunden ist dann, wenn die Hunde sich immer wieder gegenseitig unterwerfen, also ein gleichgewicht besteht zwischen den Hunden.
Auch wenn einer von beiden körperlich uberlegen ist, untergibt er sich im Spiel auch mal, damit der andere auch ein Erfolgserlebnis hat.
Bei der ridgeback-hündin habe ich aber gemerkt, dass sie genau in dem Moment wo der andere Hund sie unterwerfen will lieber flüchtet. Wenn der andere Hund dann hinterher geht, dann wird sie sogar ganz leicht panisch.
Für sie ist das nicht gut und der andere Hund pusht sich auch immer mehr, weil er die Hündin ja nun auch mal endlich umwerfen will.
Das waren zumindest meine Beobachtungen.
Ich finde, dass Meggi sich sehr gut in einer Gruppe macht wo sie alle kennt und die Rangordnung geklärt ist. Das hat man ja das letzte Mal sehr gut gesehen. Es gab keinerlei Gekeife oder Gemobbe, dass von meggi ausging.
Ich glaube es wäre für Meggi besser, wenn du dich mehr mit Hunden treffen würdest die sie schon kennt, anstatt auf dem Hundeplatz wo sie ständig neue Hunde trifft, bzw einige nur sehr unregelmäßig und das ganze Theater von vorne losgeht...
Aber ich finds toll für dich, dass sie sich vom welpi hat abrufen lassen
Das macht doch Hoffnung!