Ich finde, es gibt nicht DEN Anfängerhund sondern nur ein Hund der gut zu einem passt. mein Hund kann von mir aus, dumm wie Brot sein, aber wenn er lieb zu allen anderen ist und wenigstens ein paar Grundkommandos beherrscht, dann reicht es. Er muss ja keine Turniere, Schönheitswettbewerbe gewinnen oder zuchttauglich sein oder so.
ich denke für jeden der Punkte, die oben aufgezählt wurden, findet man ein Beispiel, wo auch ein Anfänger-HH mit solch einem Hund klarkommt, der eben diese Punkte nicht erfüllt.
zB ein Hund der nicht gut mit anderen Hunden kann: Vielleicht gibts ja jemanden, der in der Pampa wohnt, wo man keine anderen Hunde trifft, oder nur sehr wenig. Der kommt sicher gut mit solch einem Hund klar.
Oder ein Hund, der sehr viel Bewegung braucht: wenn man gerne joggt, dann geht das auch ![]()
familienfreundlich: manche haben keine familie und leben sehr für sich. dann geht das auch ![]()
Sich nie einen Hund anzuschaffen, ist wohl für jemanden der unbedingt einen Hund haben will keine option. Aber ich denke auch, dass jemand der unbedingt einen Hund haben will, auch bereit ist mit dem Tier an diesen Macken zu arbeiten.
ich denke, es kommt eher auf die Anzahl der Macken an. wenn ein hund ein super lieber Hund ist, aber das Problem "Jagen" hat, dann kann das denke ich auch ein Hundeanfänger in den griff kriegen, wenn er sich entsprechend informiert.
Und zudem gibts doch auch soviele Hundeschulen und Hundetrainer. Wenn man den richtigen findet, dann kann doch auch ein Anfänger mit den MAcken zurechtkommen, bzw sie sogar ausmerzen. ![]()