Beiträge von Leela

    Das mit dem "nicht schlimm" bei den Verkalkungen meinte ich nur im Zusammenhang mit der Polyneuropathie. Sicherlich ist es schlimm, wenn der Hund später mal unter Athrose leidet, aber immerhin gibt es ein "später"...

    Danke für den Hinweis zur OCD. Da werde ich mich mal reinlesen.

    Bislang wurde wegen HD/ED noch nichts untersucht, weil es eigentlich keine Anzeichen gibt und Numa für das richtige HD-röntgen ja noch zu jung ist.

    Es ist eben gar nichts diagnostiziert, bzw ausgeschloßen. Sie will sich ja nochmal bei mir melden, wenn sie meinen Futterplan endgültig durchgegangen ist.

    Die Tierärztin hat aber festgestellt, dass Numas ellenbogen zu weit nach außen stehen, aber das soll wohl nicht im zusammenhang mit dem zittern stehen. die sind wohl "falsch gewachsen", also wurden so vererbt. das hat zumindest sie bei der eingehenden untersuchung gesagt.
    Wenn Numa steht, dann zeigen die Pfoten aber nach vorne, es sind lediglich ihre ellenbogen die halt nicht am körper anliegen.

    Danke dir auf jeden Fall, eine Verkalkung finde ich persönlich jetzt nicht so dramatisch wie etwas neurologisches.

    Dann werde ich ich die Ärztin beim nächsten Gespräch mal darauf ansprechen, bzw gleich zum Neurologen gehen, wenn die Tierärztekammer mir schreibt.

    Numa sollte demnächst eh vorsorglich auf HD/ED geröngt werde, wegen dem Hundesport, dann wäre das wenigstens ein Abwasch :)

    EDIT, man seit ihr schnell ;)

    @ leezah: Ja an sowas hat sie auch erst gedacht, aber bei der Untersuchung von Numas Beinen meinte sie das alles okay wäre. Sie hat Numas Beine wirklich von vorne bis hintern und nach oben und unten gebogen... ich wusste gar nicht dass man Hundebeine derart verbiegen kann!
    Aber da war wohl alles okay...

    Ja, ich bin ja schon froh, dass diese ganzen Krankheiten nicht auf ihr Gemüt schlagen :)

    Hab vorhin nochmal mit der Tierärztin telefoniert und sie meinte, wenn sie das Histiozytom an der Nase entfernen oder biopsieren würde, dann müsste sie den halben Nasenflügel mit entfernen, denn ihrer Meinung nach bohrt sich das Ding schräg rein zur Nase hin :schockiert:

    Sie meinte man könnte erstmal das Histiozytom am Bauch biopsieren, aber wirklich sicher könnte man sich dann natürlich trotzdem nicht sein, ob es an der Nase auch gutartig ist...

    Also haben wir jetzt ausgemacht, dass wir abwarten, denn sie meinte dass die Dinger zum Teil auch nach mehreren Monaten wieder weggehen.

    Weiß jemand, ob ein Hund mit einer halben Nase auch noch gut riechen kann?

    Kennt ihr zufällig einen guten in der Nähe von Berlin?

    Ich bin auch zum ersten Mal bei dieser Tierärztin gewesen, denn für ein solches Problem schien mir mein Tierarzt nicht qualifiziert genug. Ich bin dann zur Tierärztin von Esiontour gegangen, weil sie bei der schon mehrere Jahre mit insegsamt 3 verschiedenen Hunden war, und sie immer nur gute und kompetente erfahrungen gemacht hat.

    achso, das hab ich ganz vergessen zu schreiben. es ist oft so, dass numa im sitzen eine ihre vorderpfoten (immer abwechselnd) nicht richtig auf die ballen stellt sondern sozusagen umknickt und dann vorne auf dem fell steht. richtig belasten tut sie den fuß dann natürlich nicht, aber er ist auf dem boden. so sitzt sie dann zum teil 10-20 minuten rum...
    einmal hab ich sie in der sbahn erwischt, da lag sie aber, also sorry für die qualität vom bil, ist nur mit meiner handykamera gemacht, es war eh ein wunder, dass ich sie so erwischt hab, denn in dem moment wo ich sie anspreche oder sie etwas bemerkt, dann springt sie meist gleich auf...

    das ist doch auch nicht normal oder? (also das hab ich der TÄ aber gesagt)

    Was heißt denn lange Zeit?

    Numa ist jetzt etwas über 13 Monate alt. Barfen tue ich sie seit Anfang September. Ende Oktober war der Bluttest. Kann der Bluttest denn überhaupt darüber auskunft geben, ob dem Hund alles zugeführt wird?

    Das Zittern begann ca. im August/september. (numa ist im april geboren) Also da ist es mir zum ersten Mal aufgefallen, ich kann mir gut vorstellen, dass es schon vorher da war, aber es mir nicht bewusst aufgefallen ist, denn anfangs habe ich es noch auf Streß und Kälte geschoben. Erst jetzt im frühling wo draußen zum teil 25°C waren fand ich es komisch, denn das ist ja nun keine temperatur zum frieren...

    Merkwürdig, genau...

    Ja, was könnte im Futter fehlen, dass diese Zitteranfälle verursacht?

    In einem anderen Thread im hier im Forum, hat eine Frau geschrieben, dass ihr Hund eine Polyneuropathie, bei der das Immunsystem die Myelinscheide um die Nerven zerstört und dadurch das Nervengewebe nicht mehr isoliert wird, hatte. (Leider ist er dadurch nur knapp 3 Jahre alt geworden.)

    Bei Wiki steht zur Polyneuropathie, dass eine Ursache entweder Vitamin B12- oder Vitamin E-Mangel sein kann, aber von beidem bekommt Numa genug...

    (B12 durch Bierhefe und Vitamin E durch Öl...)

    Hallo ihr lieben,

    meine Hündin Numa zittert manchmal aus unerklärlich Gründen mit den Vorderbeinen. Das Ganze hat nichts mit Streß zu tun, sondern tritt auch in streßfreien Situationen auf. Dabei ist es egal, ob Numa sitzt oder steht. (Wobei es anfangs nur im Sitzen war und jetzt passiert es auch im Stehen.)
    Ihre Ausdauer, bzw Belastbarkeit hat auch nicht nachgelassen.
    Ich war mit ihr deshalb bei der Tierärztin und sie hat NUma sehr gründlich untersucht und hat festgestellt, dass Numa keinerlei Schmerzreaktionen zeigt.
    Sie hat mich gebeten ihr einen Futterplan zu schicken und sie hat gesagt sie möchte sich darüber belesen. Eigentlich wollte sie sich innerhalb einer Woche zurückmelden.
    Nun sind zwei Wochen vergangen, ich habe angerufen und wir haben eben ein relativ langes Telefongespräch geführt. Sie meinte, sie hat "es im Bauchgefühl, dass es mit der Ernährung zusammenhängt". Ich habe ihr gesagt, dass ich im Oktober erst einen großen Bluttest habe machen lassen, der ergeben hat, dass Numa sehr gesund ist.
    Sie meinte, dass es sein kann, dass "nicht alle Nährstoffe und Minderalien beim Hund da ankommen wo sie hingehören".
    Sie hat aber auch gesagt, dass sie sich meinen Futterplan noch nicht richtig anschauen konnte, weil ihr momentan noch ein bestimmtes Computerprogramm fehlt.

    Ich bin davon überzeugt, dass Numas Futterplan ausgewogen und gut ist. Ich habe mehrere Quellen zu rate gezogen und auch der damalige Bluttest und der allgemeine Gesundheitszustand (bis auf das Zittern) sind für mich ein Beweis, dass es meinem Hund gut geht.

    Meine Frage nun: Wer von euch hat schonmal gehört, dass die Nährstoffe nicht richtig beim Hund ankommen und der Hund dadurch solche Zitteranfälle bekommt?
    Prinzipiell dürfte das ganze doch auch nichts mit dem barfen zu tun haben, sondern müsste auch bei fertigfutter auftreten...
    Wenn Numa ihre Nahrung nicht richtig verdauen kann, sodass ihr alle Nährstoffe zur Verfügung stehen, dann wird das Problem doch weiterhin fortbestehen und schlimmer werden, oder habe ich da jetzt einen Denkfehler?

    Ich weiß echt nich mehr weiter...

    Danke für die Antworten! :)

    Das mit dem Hundeplatz ist sone Sache. Jedesmal, wenn ich jetzt auf dem Hupla bin, hat Numa sich neben mich hingelegt und ja... lag dann eben da.
    Da war es egal ob ihr Kumpel dabei war oder nicht, dem wurde das natürlich schnell zu doof, denn er wollte mit Numa spielen und hat sich dann andere Spielpartner gesucht.

    Auch wenn ich meine Runden über den Platz gezogen habe, ist Numa hinter mir hergetrottet hat mal hier oder da geschnüffelt, aber das wars dann auch. Das ist jetzt so, seit sie läufig war.
    Aber wenn ich halt draußen in der Natur bin, dann ist sie offen gegenüber jedem Hund und spielt auch (auch wenn sie fremd sind) und dreht ihre eigenen Runden und ja, ist einfach ein agiler Hund. Auf dem Hupla dagegen hab ichd as Gefühl mein Hund ist ein valiumvollgedröhnter 16-jähriger couchpotatoe...

    Daher gehe ich nur noch sehr ungern auf die Hundeplätze, denn es ist für mich reine Zeitverschwendung, denn wenn ich nach einer oder zwei Stunden vom Platz gehe, guckt Numa mich an und fragt förmlich: "Machen wir jetzt was richtiges?" :roll:


    Ich will ja jetzt nich so rüber kommen, als würde ich meinen Hund mit Medis vollpumpen wollen, damit er ruhig ist, aber vielleicht könntet ihr mir noch sagen, ob es was bringen würde, bzw ob es überhaupt geht, Numas Gestresstsein mit Medis zu behandeln.
    Es ist ja mittlerweile sogar drinnen zu beobachten, obwohl die Wohnung normalerweise ihr "heiliges Nest" war, wo sie immer Ruhe gefunden hat.
    Selbst mein Mann, der eigentlich kein sonderliches Gespür für die Belange des Hundes hat, meinte schon zu mir, was denn mit dem Hund los sei...
    Also mehr wie etwas homöopathisches würde ich eh nicht geben!
    Ihr habt ja auch geschrieben, dass Numa da durch muss, aber ich muss dazu sagen, dass Numa eh schon ein Hibbelhund ist, der eh sehr leicht erregbar und auf 180 zu kriegen ist. Ich hab nun meine Methoden entwickelt, sie so wenig wie möglich zu stressen, und wenn ich es auf einer Skala beschreiben müsste, dass würde ich sagen, dass ich es geschafft habe, sie zumindest zur meisten Zeit auf Level 1-2 zu halten (wenn 0 absolut ruhig und 10 völlig aufgedreht ist). Jetzt würde ich aber sagen, dass sie dauerhaft auf 3-4, manchmal sogar 5 und wenn wir draußen sind auf 8-9 und wenn dann halt so situationen kommen sofort auf 10...

    (Klar ist das für mich auch Mist, aber ich würde sagen, ich komme noch ganz gut damit klar, denn es sind die gleichen probleme wie wir sie schonmal hatten und da ich weiß, dass ich es schonmal geschafft habe, das Numa abzugewöhnen, ist es für mich nicht hoffnungslos. Sorgen macht mir wirklich Numa, weil ich weiß, dass diese Streßsituation auf Dauer auf ihre Gesundheit schlagen wird, und sie mir dann wieder krank wird...)

    Es gibt noch einen anderen Hund mit dem ich mich mehr oder weniger treffe (bzw mit seinem Frauchen), aber das ist irgendwie nicht das gleiche. Obwohl ich mich mit dem auch schon seit Februar treffe (also auch schon längere Zeit).

    @Gabi: Ja das ist ne gute idee, das wir das vielleicht nochmal versuchen, denn ich glaube vom temperament passen Barni und Numa ganz gut zusammen :)
    wann hättest du denn Zeit?

    chichabi: Bei ihr geht es hauptsächlich um den rückruf und das antijagdtraining. Ihr Hund ist einfach zu unaufmerksam, wenn andere Hunde dabei sind, bzw. ist sie auch viel mit der schleppleine dann unterwegs und wenn numa vor ihm rumflitzt, dann will er logischerweise mitflitzen und er passt dann gar nicht mehr auf. aber wie gesagt, ich kenne ihren Hund und sie und ich würde es, wenn es mein Hund wäre genauso machen.
    und diese Probleme beziehen sich halt auf den ganzen spaziergang und nicht nur auf 20 oder 30 minuten eines spaziergangs.