Beiträge von Leela

    Prinzipiell ist gegen Käse nichts einzuwenden. Ist sogar gesund.

    Ich persönlich würde aber keinen Scheibenkäse geben (wenn wir jetzt beide den gleichen meinen) denn mir persönlich ist das zuviel Chemie drin, den esse ich nicht mal selbst.
    Ich nehm da lieber frischen Gouda vom Stück, den kann man kleinschneiden und mitnehmen.

    Man sollte aber bei jungen Hunden aufpassen, dass es nicht zuviel Käse wird, denn Käse enthält sehr viel Kalzium und Junghunde bis zum 13. Lebensmonat können überflüssiges Kalzium nicht ausscheiden.

    Hier zB ist der Calziumgehalt verschiedener Käsesorten aufgeführt:
    http://www.ernaehrung-fuer-gesundheit.de/Mineral-Spuren/Ca-Kaese.htm

    Junghunde sollten ca 100-120mg Calzium pro Kilogramm Körpergewicht am tag zu sich nehmen (was ja meist schon über das Fertigfutter gedeckt wird).

    Dafür ist doch das forum da :)

    Ich bin sicherlich niemand, der sagt, dass man nie die Stimme erheben darf und manchmal würde ich meinen Hund am liebsten an die Wand klatschen :D

    Aber auch ich habe hier ein kleines Sensibelchen zu sitzen (wobei sich das durch viel Liebe und Vertrauen sehr gebessert hat) und von daher weiß ich, dass man gerade bei solchen hunden mit der klassischen Hunderziehung nicht sehr weit kommt.

    Ich würde dir auch das Buch empfehlen, das Fantasmita genannt hat. Mir hat es sehr geholfen. Auch die Bücher von Turid Rugaas, bzw alles über "calming Signals" hat mir nochmal die Augen geöffnet, wie deutlich mein Hund eigentlich mit mir redet, aber ich ihm nicht zuhöre, bzw. ihn nicht verstehe.

    Bei der Hundeschule würde ich darauf achten, dass sie rein über die positive Bestärkung arbeiten. Also negative wird nicht bestraft, sondern ignoriert und positives wird belohnt, sodass der Hund von selbst auf die idee kommt mehr und öfter das positive zu zeigen, denn damit kommt er weiter.
    Und man selbst fühlt sich auch besser, wenn man den Hund nicht anschreit :D

    Hallo,


    ich habe gerade mal gegoogelt, um zu wissen, was das überhaupt ist :D

    Ich bin damals nur so geritten, aber als Rai-Reiten haben wir das nicht bezeichnet...

    Ich fand es toll so zu reiten, denn man selbst musste viel mehr auf das pferd eingehen. Ich musste das Pferd sehr viel über die Beine lenken. Macht gute Beinmuskulatur :D

    Aber der Sattel war entweder ein Westernsattel oder ein normaler. Meist bin ich aber komplett ohne Sattel geritten. Ich hab eingentlich nur den Strick ins halfter geklickt, hab mich draufgesetzt und bin rein in den Wald.

    Ich würde sagen, dass deine Hündin den wirklichen Unterschied zwischen Sitz und Platz, bzw in einem der beiden zu verharren nicht kennt.

    Mich zB stört es nicht, wenn mein Hund vom Sitz ins Platz geht, aber mich stört es sehr wohl, wenn sie aus dem Platz ins Sitz geht. Aber das weiß sie auch und befolgt es.

    Ich glaube du musst deiner Hündin nochmal den unterschied erklären ;)

    Hallo, und willkommen im Forum!

    Meiner Meinung nach hast du falsch gehandelt. Der Hund ist noch nicht lange bei euch, eigentlich ist er erst verdammt kurz da und es war noch nicht genug Zeit, damit er Vertrauen aufbaut.
    Grundsätzlich sollte man wissen, dass ein Hund knurrt um seinen gegenüber klar zumachen: "Du kommst mir zu nah! geh weg!"
    Das ist ein sehr gutes soziales Verhalten vom Hund, denn er warnt vor. Man hat dann genug Zeit sich zurückzuziehen. Hätte der Hund kein gutes soziales Verhalten hätte er gleich zugebissen.

    Gerade das Maul und die Pfoten sind sehr empfindliche Teile des Hundes und die wenigsten Hunde mögen es sehr gern wenn man sie dort anfässt. Natürlich sind die meisten Hunde gut erzogen und lasse solche Kontroll-Behandlungen der Pfoten und Zähne über sich ergehen, aber mögen tun sie es einfach nicht.

    Der Hund kennt dich nicht, er weiß nicht ob du es gut mit ihm meinst oder nicht und die bist ihm einfach zu nahe gekommen.

    Ich finde, du solltest versuchen das Vertrauen (das du dir nun leider auch durch diese sehr harsche Vorgehensweise kaputt gemacht hast) wieder aufbauen und mit dem Hund üben, dass er sich anfassen lässt. Das kann man tun, wenn man dem Hund leckerlies gibt, dafür dass er sich an solch empfindlichen stellen anfassen lässt oder auch wenn man ihn eh schon streichelt und sich dann langsam in richtung der zähne oder pfoten hinstreichelt.

    Prinzipiell hat jedes Tier eine gewisse Grenze die man nicht überschreiten sollte und wenn der Hund einem schon sagt: Bis hierhin und nicht weiter, dann sollte man das durchaus ernst nehmen!

    Damit der Hund aber auch nicht lernt: Wenn ich knurre, dann geht er weg, sollte man natürlich das Vertrauen aufbauen und eine gute Bindung zum Hund haben, damit der hund den menschen in seiner nähe haben möchte und einen nicht wegknurrt.

    Zitat

    ...
    Ich glaube nicht, dass die grundsätzliche alltägliche Erziehung dort bei dem Labbi die allerbeste war. Sonst würde er nicht solch ein Verhalten zeigen. ...

    Das glaube ich auch. Als ich die Szene gesehen hab, wo der kleine Sohn mit dem Auto gespielt hat und der Labbi immer wieder auf den Jungen drauf ist und ans Auto wollte, da hab ich die ganze Zeit gewartet, dass irgendwas von der Mutter kommt, aber da ist ja gar ncihts passiert. Man hat kein "Nein" "Aus" oder "Pfui" oder irgendwas in diese Richtung gehört.
    Die Familie kann einfach nur froh sein, dass der Labbi keinerlei Aggression zeigte, sonst hätten sie mit dieser Erziehung wesentlich schneller Probleme bekommen... :/

    Zitat


    Was für Objekte? Kann mir nix darunter vorstellen.

    Zum Beispiel lebende Tiere. Je nachdem wie gut der Hund dann ist und in wie weit man es verantworten kann, sind die Tiere entweder eingezäunt oder eben nicht, oder der Hund an der schleppleine oder eben nicht.
    Auch reizangeltraining kann man zur impulskontrolle nutzen.
    eigentlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Es kommt natürlich drauf an, was den Hund am meisten reizt.
    Ich übe zB mit meiner mit einem Katzenspielzeug. Es ist eine kleine Maus, die man aufziehen kann und die springt dann über den Boden. Die würde meine am liebsten packen und totschmusen. es hat viel Mühe gekostet, aber jetzt kann die Maus hüpfen und springen und Numa bleibt sitzen. :)