ZitatBanausen! Maturation ist Tanja's ganz eigene Uebersetzung des englischen Wortes Maturity (biologische Reife) ...ich dachte das waere fuer alle verstaendlich
Dann gibt es sicherlich auch ein Tanja-Deutsch/Deutsch-Tanja Wörterbuch ![]()
ZitatBanausen! Maturation ist Tanja's ganz eigene Uebersetzung des englischen Wortes Maturity (biologische Reife) ...ich dachte das waere fuer alle verstaendlich
Dann gibt es sicherlich auch ein Tanja-Deutsch/Deutsch-Tanja Wörterbuch ![]()
Was ist Maturation? ![]()
Ich denke immer an so eine Horrorgeschichte:
Hund erschreckt sich, rennt auf die Straße, Auto bremst, anderes Auto fährt rein, Fußgänger dazwischen ![]()
Da gehts dann mal wirklich schnell in die Millionen, daher ist für mich Versicherung das A und O und bei 6 Euro monatlich ist es im Vergleich zur Steuer, Ta oder Futter doch echt lächerlich ![]()
ZitatDanke Leela...dich hab ich verstanden...
Supi ![]()
Wie ist denn die nächste Behauptung? ![]()
Barfen ist böse? ![]()
Dein Freund sollte vielleicht mal seine Grundeinstellung überdenken. Denn Hund sind so sensibel, die merken solch eine "Abneigung". Und dadurch wird ihnen dieser mensch natürlich noch komischer vorkommen.
Er sol mal versuchen nochmal sozusagen bei 0 anzufangen. Völlig unvoreingenommen zu sein.
Wenn ihr es einfach so weiterlaufen lasst, wird sich das ganze sicherlich nicht von allein regeln, das ganze wird eher noch schlimmer werden.
Habt ihr einen Trainer oder eine gute Hundeschule? Diese würde ich auch sehr empfehlen, denn ihr scheint mir beide große Hundeanfänger zu sein.
Auch hilft es gute Bücher zu lesen, wie zB "das andere ende der leine" von patricia b. McConnell
Gerade Körpersprache ist bei einem sensiblen Hund sehr wichtig. Also die Körpersprache des Menschen. ![]()
Wie nähert sich denn dein Freund dem Hund?
Geht er vornübergebeugt auf den Hund zu und lockt ihn?
Gerade sowas ist bei seiner Größe verständlich, aber es jagt dem Hund eine riesen angst ein. Nicht weil er groß ist, sondern dieses vornüberbeugen und gerade auf den hund zugehen.
Er soll mal etwas versuchen. Er soll sich auf den Boden setzen und sich vielleicht ein Spielzeug nehmen und damit ruhig vor sich auf dem Boden rumspielen (hört sich doof an, aber funktioniert) dabei soll er eure hündin nicht anschauen, schon gar nicht in die augen. Gut wäre es wenn du vielleicht dich mit dazusetzt, sodass sie etwas mehr sicherheit bekommt. wenn eure maus sich euch nähert, dann einfach weitermachen und sie so wenig wie möglich beachten. er kann ihr auch kleine leckerlies zu werfen, wenn sie sich nähert.
das ganze wird wahrscheinlich viel zeit brauchen, aber es ist wichtig, dass ihr die "Hundesprache" lernt. Das ihr wisst, wie euer Hund auf eure körpersprache reagiert und wie ihr seine zu lesen habt.
Kannst du mal berichten, wie es zu dem Biss gekommen ist?
In Berlin steht das schon lange im Hundegesetz. Genauso wie hier Chip-Pflicht herrscht. Zumindest für alle Hunde, die seit 2009 (?) neu angeschafft werden.
ZitatGerade im Bereich der Ernährung und noch ausgeprägter bei der Rohfütterung gibt es doch so einige Behauptungen, die immer wieder auf den Tisch kommen, für die aber nur in den seltensten Fällen irgendwelche wissenschaftlichen Forschungen vorliegen...
Vielleicht können wir die ja hier mal sammeln und kommen hoffentlich zu plausiblen Erklärungen.
Ich hätte da auch schon die erste Frage:
Ist es wirklich so, dass Welpen kein überschüssiges Kalzium ausscheiden können und wenn ja, zu welchen Folgeerkrankungen kann eine zu hohe Kalziumaufnahme führen?
Komplett verstanden habe ich Tagas Text nicht, dafür waren zuviele fachausdrücke drin ![]()
Aber, sie hat recht. Ein erwachsener Hund leitet überschüssiges Kalzium um in die Blutbahn und scheidet es aus. Ein junger hund kann das nicht, denn in der wachstumsphase ist ja alles auf wachsen ausgerichtet, also wird es eingelagert in den knochen. wenn der hund nun zuviel bekommt, kann es zu verwachsungen kommen, also fehlstellungen des skeletts und damit zu den bekannten folgeerkrankungen wie ostheoporose und dergleichen.
Ganz ehrlich? Vergiss das Auto und arbeite an dem Problem mit deinem freund!
Was nützt es dir, wenn dein Hund in ein paar Wochen freudig im Auto mitfährt, aber zuhause auf deinen Freund losgeht?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es bei solch einer Vielzahl von Problemen am besten ist, man bearbeitet eines nach dem anderen. Dann kann man sich wesentlich besser auf das eine konzentrieren und dann macht man keine Fehler.
Fütter sie nicht mehr im Auto sondern zuhause. Und zwar füttert dein Freund den Hund. So würde ich es angehen.
was weiß du noch über ihre Vorgeschichte, außer dass sie aus einer Tötngsstation kommt?
Wie alt ist deine Hündin?
Ich würde dir raten, zu diesem Problem einen extra Thread aufzumachen, denn hier wird dieses Problem untergehen.
Was hast du dir erhofft, wie es mit dem Hund und deinem Freund weitergeht? Hast du geglaubt, sie wird ihn einfach irgendwann mögen?
Das soll jetzt nicht gemein klingen oder so, ich versuche nur einzuschätzen, wie du die Situation siehst ![]()
Zitatwas sind denn zitteranfälle?
Ihr Vorderbein (also immer abwechselnd) fängt an zu zittern. Wenn man es anfässt, dann vibriert es richtig, fast wie ein Handy.
Ich nenne es so, weil ich die Ursache nicht kenne. Ich war mit ihr schon beim TA, aber es wurde noch keine Diagnose gestellt, daher haben wir jetzt am Donnerstag den Termin bei der Spezialistin.
Nein, ihr macht das schon ganz richtig mit dem Füttern im Auto. Sowas braucht wirklich viel zeit, besonders, wenn sie schon vorher so schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Bist du auch sicher, dass sie nichts an der Wirbelsäule oder so hat? Vielleicht bereitet ihr das Springen auch schmerzen und daher mag sie es nicht.
Aber das glaube ich eher weniger, ich glaube eher das es an der kurzen zeit liegt.
Versuch mal eine richtige Bindung zum hund aufzubauen. Solche sachen wie autofahren und alles andere geht viel leichter und schneller, wenn der Hund einem komplett vertraut.
Versuch viele schöne dinge mit ihr zu erleben. Stell dir vor, dich würde man in ein fremdes land stecken mit einem anderen Klima, anderssprechenden Menschen und du sollst plötzlich in ein ufo steigen, wo du nicht weiß was da passiert... du hättest doch auch angst, oder? anders ergeht es deiner maus gerade auch nicht.
Bei allen neuen situationen ist es dann hilfreich wenn man jemanden an der seite hat, dem mag mag und vertraut.
Ich würde auch eher daran arbeiten, dass die Kleine anfängt deinen freund zu mögen, das autofahren wäre für mich persönlich erstmal nebensächlich.
Du solltest die schritte wirklich kleiner aufbauen. Anstatt sie richtig zu loebn, dafür, dass sie ins auto reingegangen bist, hast du die klappe zugeschlagen und bist gefahren. das muss horror für sie gewesen sein. kein wunder, dass sie danach nicht mehr ins auto wollte ![]()
versuch die schritte kleiner zu machen. erstmal soll der hund daneben stehen und ruhig sein. sie soll keine angst mehr vorm auto haben.
dann lässt du sie reinspringen und gleich wieder raus. ganz dolle loben.
dann vorsichtig die klappe schließen und gleich wieder aufmachen.
auch das dann immer weiter verlängern. dann einfach mal ins auto setzen und gar nichts machen. nimm dir ein buch mit und lese etwas. der hund soll entspannt sein. dann vielleicht mal den motor anmachen, aber noch nicht losfahren. dann kurze strecken fahren, wie einmal um den block. diese strecken ganz langsam verlängern.
das ganze kann unter umständen wochen oder monate dauern, es kommt darauf an, wie eure hündin drauf ist und wie gewissenhaft ihr das training aufbaut. jedesmal wo sie angst hat, wart ihr zu schnell und es wirft euch im training zurück.
was ist dein ziel? ein hund der mitfährt, aber dabei einen halben herzinfarkt erleidet oder ein hund der der freudig ins auto springt und gerne mitfährt?