Beiträge von Leela

    Mennoooo! Irgendwie krieg ich immer nicht mit, wenn du was schreibst! :motz:
    Zeigt der mir irgendwie nie an!

    Ja ich hab euch auch gesehen (also die ganze Seminargruppe) und hab mir schon gedacht, dass du bestimmt dabei bist, aber hab euch leider nicht gesehen... :sad2:

    Naja, morgen sind wir wieder da... Ja, Frank hat das Training gemacht. Ich geh ja nun schon seit 4 Wochen in seinem Verein in die UO-Stunden und somit war zumindest er keine neue Komponente.
    Ja, die Tiere dort sind auch interessant, wobei die in Numas Augen viel zu weit weg sind. Numa hat ja keinen Jagdtrieb und solange die Viecher sie nicht belästigen, gibts auch keinen Grund wegzurennen :lol:


    Ich würde auch lieber unter der Woche hingehen, ich denke mal, dass es da etwas leerer ist, aber leider bin ich ja immer darauf angewiesen, dass mich jemand hinfährt und mein Papa, der sich netterweise dazubereiterklärt hat, kann leider nur sonntags.
    Am letzten Sonntag waren bestimmt über 10 Leute da. Ich hatte aber das Gefühl es waren 300! Wir kamen zwar alle regelmäßig dran, also darüber kann ich überhaupt nicht meckern, aber für Numa und mich wäre es wesentlich angenehmer, wenn es nur die Hälfte oder am besten gar keiner wäre. :lol:

    Naja, jetzt habt ihr ja eure erste Stunde schon hinter euch :) Wie war es denn?

    So hab jetzt auch mal eins :)

    Currypute

    4 Scheiben Putenfleisch
    1 Dose Ananas - Stücke
    2 Dose/n Champignons
    1 Becher Schmand
    2 Becher Sahne
    1 Flasche Currysoße von Knorr oder Kühne oder so
    Reis als Beilage
    ggf Käse zum Überbacken

    Zutaten halten sich in Dosen oder Flaschen ewig. Putenfleisch kann man ggf auch einfrieren.

    Fleisch anbraten und in eine Auflaufform tun. Sahne, Schmand und Currysoße vermischen und zusammen mit der Ananas und den Champignons auch in die Auflaufform tun.
    45 min für 200°C in den Ofen.
    Reis kochen und dazu essen.

    Yammie! :)

    Wieso wechselst du denn zwischen Barf und Trofu/Nafu?
    Teilbarfst du?

    Vergleich doch mal die Inhaltsstoffe des Trofu/Nafu mit deinem Barfplan. Vielleicht ist in dem Trofu/Nafu auch eine weitere Fleischsorte/Getreidesorte die du beim Barfen nicht gibst.

    Natürlich ist brauchst du nicht zwingend eine Ausschlußdiät zu machen, wenn sie das Problem beim Barfen nicht hat.

    Hast du denn einen guten Barfplan? Sodass du auf kein trofu mehr angewiesen bist?

    Zitat


    Leela, sorry den Vergleich, und mit dem Risiko eins auf den Deckel zu kriegen- diese Theorie könnte man auch auf Menschen überträgen, die tun das auch trotzdem ;) . Ich denke bei einem gesunden Hund mit fittem Imunsystem sollte das kein Thema sein.
    Irgendwie erinnert mich das schon wieder ein bissl an das "mein Hund hat keine Sexualität zu haben" (damit meine ich NICHT, man müsse Welpen produzieren!!!) bzw. falsch verstandenes Schamgefühl.

    Ich verstehe was du meinst. Schamgefühl hab ich da sicher nicht. Wenn mein Hund meint, er muss sich irgendwo lecken und selbst wenns mittem im Bus ist, dann soll er das doch tun :D
    Der TA hat es mir damals so begründet, dass ja gerade zur Zeit der Läufigkeit die Gebärmutter weit geöffnet ist und daher haben es Keime sehr leicht einzudringen und die Gefahr eine Pyo sei so größer. Er meinte aber auch, es ist kein problem, wenn die Hündin sich selbst leckt, denn es seien ja ihre eigenen Keime (wenn man jetzt mal die ausschließt, die an ihr kleben von der Straße), aber ich solle vermeiden, dass es fremde Hunde tun.

    Zitat

    Also ich habe es damals so gemacht (hab vor einiger Zeit mit der Handfütterung aufgehört, weil es den gewünschten Erfolg hatte), dass ich ihr abends den Rest in den Napf gegeben habe. Meist war das nur eine kleine handvoll.

    Uaaah! Hab grad gesehen, ich hab was anderes schreiben wollen, als ich geschrieben hab!

    Ich wollte schreiben, dass ich damit aufgehört habe, weil es bei uns NICHT den gewünschten Erfolg hatte.

    Über Sinn und Unsinn dieser Methode möchte ich mich hier nicht auslassen, dafür habe ich einfach nicht die Ahnung. Sicher ist aber, dass die Handfütterung bei uns nicht deshalb funktioniert hat, weil sie an sich schlecht ist, bei uns hatte es ganz andere Gründe. :)

    Zitat

    da immer wenn sie dose oder troken futter Bekommen hat sie immer probleme mit den Augen bekommen (die haut ums Auge blutich gekratzt!) wer weiss villeicht passiert das ja auch irgendwann beim Barfen dann kann siees ja immer noch bekommen!

    Wenn du glaubst, dass das Kratzen vom Futter kommt, dann ist eine Ausschlußdiät sehr sinnvoll. So kannst du ganz genau rausfinden, auf was genau sie reagiert und kannst es später weglassen.

    Zitat


    aber ne frage noch wenn man sowas schon mal gegeben hat kann man es nicht mehr zur ausschlussdiät nehmen?

    Nein, man darf bei einer Ausschlußdiät nur Sachen geben, die der Hund noch nie bekommen hat.

    Ich hab auch mal Antilope bestellt. War sehr gutes schönes rotes Fleisch, was meiner Hündin richtig gut geschmeckt hat.

    Im Nachhinein wars total dämlich, denn mir steht demnächst eine Ausschlußdiät bevor und ich habe mir damit eine relativ günstige Fleischquelle verbaut. Jetzt muss ich auch Fisch/Fleisch zurückgreifen, dass entweder einen geringeren Fettgehalt hat (was bei einer schnell-zu-dünn-werdenden-Hündin echt Mist ist) oder was fast doppelt soviel kostet.

    Ich kann die nur raten, lass die Finger davon! Heb es dir für schlechte Zeiten auf, die hoffentlich niemals kommen werden ;)

    Hallo,

    ich kann zwar leider zum eigentlich Thema, dem Warum, nix beitragen, aber du solltest zusehen, dass du es ihm unbedingt verbietest (was du aber gleube ich ja schon tust).
    Als meine Hündin läufig war wollten einige Rüden auch an ihr schlecken und mein TA hat gesagt, ich solle es auf jeden Fall unterbinden, denn die Rüden könnten Keime in die Scheide bringen, sodass diese sich dann vielleicht entzündet.

    Also ich habe es damals so gemacht (hab vor einiger Zeit mit der Handfütterung aufgehört, weil es den gewünschten Erfolg hatte), dass ich ihr abends den Rest in den Napf gegeben habe. Meist war das nur eine kleine handvoll.

    Würde ich aber heute nicht mehr so machen. Ich habe letztens in einem Thread von dasaennchen gelesen, dass sie bei ihrem Rüden auch Handfütterung gemacht hat (noch macht, glaub ich) und geschrieben hat, dass sie abends das restliche Futter nicht in den Napf gibt, denn entweder verdient es sich der Hund oder eben nicht. Klingt für mich heute völlig logisch, hab damals einfach nicht so drüber nachgedacht. :ops:

    EDIT: ist ja nicht so, dass sie gar nix bekommt, sie holt es sich nur woanders ab.
    Ich hab anfangs schon für die kleinsten Dinge belohnt, damit sie nicht so arg Hunger leidet und das Prinzip schneller versteht. Also zB schon für einen kleinen Blickkontakt)

    Warte etwas ab. Spätestens nach 1-2 Tagen merkt der Hund, dass es nun nix anderes mehr gibt.

    Das war bei meiner (die sonst alles inhaliert :roll: ) anfangs auch so. Sie hat halt gehofft, dass ich irgendwann die leckeren Sachen wieder hervorkrame.

    Wichtig ist halt dass man nur noch das eigentlich Futter füttert und keine "normalen" Leckerlies mehr.

    Ist schon wie du sagst... irgendwann treibts der Hunger rein. :)