Beiträge von Leela

    Geht in Ruhe zu der Feier und genießt nochmal den letzten freien Abend! :D

    Holt den Hund am Sonntag ab und genießt die Zeit mit ihm allein. Lernt den Hund kennen und laßt ihm Zeit euch kennenzulernen.

    Jeder auf der Feier wird den Hund mal streicheln wollen und selbst wenn du das nicht zulässt, wirst du die Feier nicht genießen können, weil du mit dem Hund beschäftigt bist. Zudem ist es für den Welpen großer Streß.

    Überleg mal, einen Tag vorher wurde er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen und darf seine Mama und seine Geschwister erstmal nicht mehr sehen und dann kommt er in eine relativ laute Umgebung, wo viele Leute sind, viel reden, womöglich auch noch laut, viel Musik, nochmal eine fremde Umgebung (also nicht bei euch zuhause). Das ist nicht so schön...

    Es kommt halt drauf an, wie ihr das regelt. Ich würde es zB für meinen Hund okay finden, wenn sie 3 Stunde allein ist, ich dann 30min bis 1Std mit ihr raus gehe und sie dann nochmal 3-4 std allein ist.

    Aber ganz wichtig ist halt auch, dass der Hund lernt allein zu sein. Sonst ist das Chaos schon vorprogrammiert.

    Wenn du eh einen neuen Job suchst, dann versuch doch einen zu finden, wo du den Hund mitnehmen kannst :D

    Mietwohnung ist ansich kein Problem. Der Hund schläft und frißt da ja nur, seine Zeit mit dir verbingt er ja draußen. Solange du genug mit ihm rausgehst sollte das nicht schlimm sein :)
    (Ich hab auch keinen Garten und meinem Hund gehts gut ;) )
    Wenn ihr wirklich einen Hund holt, dann lasst euch unbedingt vorher schriftlich (!) die Genehmigung vom Vermieter dazu geben! Wenn Probleme auftauchen, dann braucht ihr was schriftliches, sonst muss euer Hund ganz schnell weg!

    Hast du vielleicht jemanden in deiner Nähe, der in der Zeit wo ihr arbeitet mit dem Hund rausgehen könnte? Sodass es nicht so lange für den Hund ist?

    Oder schau mal in deiner Nähe nach professionellen Gassigehern, oder einer Hundetagesstätte. Dann könnte der Hund tagsüber dahin und es wäre nicht so schlimm, dass ihr 7 Stunden weg seid.

    Ja, ganz genau, das Alternativverhalten fehlt. Jeder der ins dieses Forum kommt wird ettliche Threads lesen können, wo genau das ausgesagt wird. Zudem gibt es doch auch schon etliche Bücher, Studien etc. zu dem Thema, u.a. von Bloch...

    Zudem finde ich es allgemein etwas fragwürdig einfach so einen Presseartikel reinzustellen, ohne eigene Meinung/Argumentation... das ist doch ein Forum zum Diskutieren... so interessant/uninteressant der Artikel nun ist, ich kanns nicht leiden, wenn jemand sowas reinstellt, offensichtlich nur, um Werbung zu machen...

    Holla die Waldfee, ist das ne bescheidene Treppe! So ein Mist aber auch! Nee, da würde ich auch keinen Hund zwingen mit mir runterzugehen...

    Was mir noch einfällt, ist das ihr jemand fremdes bittet, den Hund runterzutragen, dass verbindet er das wenigstens nicht mit euch.

    Ach was mir noch einfällt: Wie sieht es mit der Oberfläche der Treppenstufen aus? Ist es so glattes Holz, wie auf dem Bild? Könnt ihr da vielleicht Teppich oder so draufkleben, damit es nicht rutschig ist? Ich denke nur für den Fall, dass er selbst runtergeht, dass es nicht so rutschig ist...

    Oder kennt ihr einen Hund der die Treppe problemlos läuft? Dann könnt ihr den viellicht die Treppe rauf- und runterschicken, und dein Hund wird sehen, dass es nicht schlimm ist...

    Ansonsten würde ich ihn jetzt erstmal da oben lassen. Ich denke, dass er irgendwann runterkommen wird. Es ist halt nur eine Frage der Zeit... :/

    Habe ich das richtig verstanden, dass er darunter muss, damit ihr Gassigehen könnt?

    Wenn nicht, dann würde ich ihn erstmal da lassen. Er merkt ja sicher auch eure Angespanntheit und das macht ihn noch mehr verrückt.

    Kriegt er denn generell jetzt Panik wenn du ihn trägst, oder nur wenn du dich der Treppe näherst?

    Hat dein Freund mal versucht ihn zu tragen? Ich kenne es von meiner Hündin, dass sie manchmal komisch reagiert wenn ich etwas mit ihr machen will (weil ich viel angepannter bin) und wenn mein Mann es macht, dann macht sie keinen Mucks.

    Wenn er da jetzt wirklich runter muss, dann müsst ihr wohl in den sauren Apfel beißen und ihn runtertragen und ihn dann erstmal unten lassen und dann an seiner Angst arbeiten...

    Eine andere (sehr rabiate) Möglichkeit wäre es noch ihn an die Leine zu nehmen und einfach mit ihm runterzugehen.
    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das einmal mit meiner Hündin gemacht habe. Sie ging immer alle treppen runter. Bis auf eine. Die die zu unserer Wohnungstür führt. Als ich nicht mehr weiterwusste habe ich sie auch am Geschirr und Leine genommen und bin einfach als wäre es das normalste der Welt mit ihr runtergegangen. Sie hat sich erst auf den Boden geschmissen (es zerriss mir das Herz) und an der ersten Stufe angekommen ist sie dann aber gelaufen. Sie ist relativ zügig runter, aber nicht zu schnell. Sie war ja auch bei mir an der Leine, also konnte nicht stürzen oder so.
    Von dem tag an ist sie die Treppe gelaufen, wie jede andere auch. Ohne Zögern, ohne Angst. Sie musste anscheinend nur einmal ihre Angst überwinden.
    Ich will euch das um Gottes willen nicht raten, aber es kann helfen, aber das müsst ihr selbst abschätzen...

    Zitat


    Am besten ging es bei mir bislang, wenn ich sozusagen im Zickzack über die Wege gelaufen bin, sobald sie irgendwo hinzieht, allerdings ist das nur in eher dörflichlicher Umgebung möglich, weil man da halt mal schnell auf die Straße ausweichen kann.

    Zickzacklaufen ist bei uns Katastrophe! Mein Hund ist so triebig, dass ich ihn allein vom hin- und herlaufen so aufpusche, dass er mich anspringt und mir in die Klamotten beißt...

    Das mit dem Hinsetzen ist übrigens nicht auf meinen Mist gewachsen, sondern der Tip ist von meinem Hundetrainer :)