Zitat
Dann müßtest du ihn aber doch stoppen und anschließend woanders hin schicken. Das reine stop oder Sitz an der Türschwelle ist doch nur ein Kommando, welches ausgeführt wird.
Man kann vermutlich einem Hund beibringen immer an einer Türe stehenzubleiben, aber was dann ? Durch die eine darf er durch, durch die andere nicht. Und was, wenn er dennoch ins Bad läuft ?? Er dürfte ja (wenn man denn 100% ohne Verbot arbeiten will) keine Konsequenz, kein Rausschmiss erfolgen.
Ja, also ich selbst, würde mir sowas auch niemals als freiwillige Aufgabe aussuchen! Gott bewahre und respekt Naijra! 
Wenn mein Hund irgendwo nicht rein soll, dann sag ich es ihm und wenn er es doch tut, wird er rausgeschmissen, ganz einfach :d
Aber es geht ja um die Theorie. Sagen wir, man würde das Stop-Kommando vorher so zuverlässig aufbauen, dass es zu 99% sitzt. Man könnte es ja auch so aufbauen, dass der Hund nicht nur lernt stehenzubleiben, sondern sich umdreht und weggeht. Quasi alles machen darf, außer weiterzulaufen/hineinzugehen.
Wenn man das geschafft hat, dann wagt man sich an die Badezimmer-Sache. Wenn das Kommando so gut sitzt, dann braucht man sich ja eigentlich keine gedanken mehr zu machen, was man tut, wenn der Hund doch hineingehen sollte...denn die wahrscheinlichkeit ist ja sehr gering.
Und wenn ers doch tut, dann kann man ja so tun, als hätte man es nicht bemerkt 
EDIT: Konsequenz meinte ich oben in dem Zusammenhang, dass man es wirklich immer (!) sagt, wenn der Hund vor der Tür steht. Würde ich bei meiner auch nur einmal zulassen, dass sie doch nicht gestoppt wird und reingehen kann, dann würde sie dann noch länger immer wieder versuchen, quasi wie intermittierende Belohnung...