Beiträge von jennja

    ja, der Hundling ist ne super Adresse! Da wirst du sehr gut beraten, musst aber schauen, wann jemand im Shop da ist, ich glaube, die Öffnungszeiten sind bisschen speziell, wenn ich das noch richtig im Kopf hab.

    Ich war mal ganz zufällig dort, weil ich dran vorbei gefahren bin, ohne zu wissen, dass der Laden da ist :D Und dann war's genau richtig, dass ich da drin war. Ich hab da auch die von rinski verlinkte Leine gekauft. Das ist wirklich die Leine der Wahl..

    Der Hundling macht auch Seminare, ich war dort mal bei einem CC-Seminar, das war top!

    Ansonsten ist ja schon viel gesagt worden...

    ich laufe im Moment recht regelmäßig mit meiner Liesl (wenn dann in der Früh), aber sie zieht nicht sehr ambitioniert, nur auf dem 1. km oder wenn wir im Wald Wildsichtungen haben oder aus anderen Gründen, aber immer nur ganz kurze Strecken. Ist total ok für mich, sie soll gar nicht durchgehend ziehen, weil ich mehr Wert auf die Grundausdauer lege, da wir zT sehr lange untwegs sind. Und daher lasse ich sie auch, wo es geht, frei laufen!

    Ich habe 2 Geschirre in Gebrauch - das Safety, für lange Läufe, wenn ich weiß, es wird kaum gezogen bzw. sie läuft eh viel frei. Und dann noch das Faster, das ist zum richtigen Ziehen, eher auf kürzeren Strecken, wenn ich mal wirklich das Ziehen gezielt trainieren will (momentan ja eher nicht, im Herbst dann wieder).

    Gestern bin ich extra zu einem See gefahren, hatte beide Hunde dabei und sie liefen überwiegend frei, durften immer wieder zum Wasser, haben das auch sehr genossen. Also wenn man jetzt mit Hund läuft, muss man unbedingt drauf achten, dass es nicht zuuu sehr in Arbeit ausartet. Spaß steht (sowieso) an 1. Stelle und natürlich der Umstand, dass man gucken muss, dass sie sich nicht selber übernehmen.

    Bin auch pro Strava, na klar :D Unser Club ist klasse, aber noch recht überschaubar, wir freuen uns über jede/n neue/n Läufer/in!! :winken:

    Ich selber laufe mit einer GPS-Uhr, die mit Strava gekoppelt ist, somit entfallen etwaige Ungenauigkeiten weitgehend, aber das ist dann schon "gehobenere" Ausstattung, kein Muss!

    ob man das nun an einer Prozentzahl festmachen kann... 98 % wird sicher utopisch sein, und das ist wohl auch jedem Hardcore-Veganer klar. ;-)

    Auf jeden Fall müsste der Tierbestand in erheblichem Umfang zurück gefahren werden. Wir "leisten" uns 60 Mrd. sog. Nutztiere (ohne Fische), bei ca. 7 Mrd. Menschen. Ein Bruchteil von diesen Nutztieren wird nachhaltig gehalten.

    Selbst Weidehaltung ist ja schon mitunter problematisch, denn dort, wo zB Regenwald gerodet wird für Weideflächen, verschwindet eben logischerweise stückchenweise der Regenwald...

    Es würde schon unfassbar viel ausmachen, wenn die vorhandenen Ackerflächen überwiegend nicht mehr für Tierfutter genutzt werden würden, sondern für Nahrungsmittel für Menschen. Das ist so die Rechnung, die man aufstellen kann, denk ich. Stichwort Nahrungskonkurrenz Mensch vs. Nutzvieh.

    Veganismus ist keine Mode-Diät oder sonst irgendeine Modeerscheinung, sondern der Versuch, seine Ernährung nach globalen/ökologischen/ethischen Gesichtspunkten auszurichten. (Und diesen Versuch überträgt man nun auch in die Hundeernährung, zumindest im Ansatz.)

    Das hat rein gar nichts damit zu tun, welche Lebensmittel dereinst als gesund/ungesund gegolten haben.

    Die gute Nachricht ist, dass vegane Ernährung gleichzeitig auch sehr gesund sein kann, wenn man ein paar Regeln beachtet. Ist ein positiver Nebeneffekt, aber nicht das entscheidende Kriterium für die Wahl dieser Ernährungsform. Das wird ja immer wieder verwechselt...


    Und hierzu könnte ich nicht mehr zustimmen:

    Trotzdem sollte man sich nicht neuen Möglichkeiten/Erkenntnissen usw. bei der Hundeernährung völlig verschließen. Man muss ja nicht von einem Extrem ins andere fallen, aber grundsätzlich alles zum Teufel wünschen, was "nicht Fleisch enthält" , halte ich nicht mehr für zeitgemäß.

    Danke dafür.

    Wir leben in Zeiten, in denen wir uns Gedanken darüber machen (müssen), wie wir unsere begrenzten Ressourcen sinnvoll einsetzen wollen, sodass auch übermorgen noch sowas wie eine lebenswerte Welt vorhanden ist, und zwar nicht nur für uns privilegierte Mitteleuropäer. Man kann es nur begrüßen, wenn alternative Möglichkeiten aufgezeigt und nutzbar gemacht werden.

    PS. jennja der Lauf klingt toll und ich würde im Juli ehrlich nicht in Turnhalle übernachten wollen. Hängematte aus Fallschirmseide mitnehmen, die sind super leicht und klein. Und dann vor der Turnhalle. :nicken:

    Ist Anfang Juni, aber macht's nicht besser. Nur, ich bin üüüüberhaupt nicht der Camping-Typ, egal in welcher Form. Ich bin so ne richtig schlimme PadE, eigentlich kann ich nur zu Hause richtig schlafen :tropf: Ich überlege, ob ich mir dann doch Pensionszimmer nehme, aber das zerstört son bisschen das Gemeinschaftsfeeling. Na, mal gucken, hab noch Zeit zum Überlegen... oder Campen üben :D

    rinski ist ja nett von Strava xD Hats dir aber hoffentlich keine Hm abgezogen, sondern vielleicht noch ein paar draufgerechnet? :D


    Vorhin war ich mit der Wiesel mal eine Runde, wo ich sonst eher keinen Hund mitnehme, weil man da schon desöfteren mal Hundebegegnungen hat, und das mag ich ja beim CC nicht so. Bin ja immer auf der Flucht vor allen und verziehe mich mit Liesl meistens in den Wald. Allerdings gibt's auf der Runde schöne Bademöglichkeiten für den Wuff, also wäre es schade, wenn ich das nicht nutzen würde. Also hab ich's mal probiert und es hat super geklappt. Liesl ist so toll inzwischen bei Hundebegegnungen, das hat sich richtig gut entwickelt. Bin ganz stolz auf sie. Kleinhunde ignoriert sie eigentlich komplett, da können wir angeleint ganz easy dran vorbeijoggen, selbst wenn sie dumm im Weg rumstehen und Liesl ankläffen. Größere Hunde, wenn sie frei laufen, sind auch gar kein Thema. Ich leine sie dann auch ab und sie ist ganz friedlich und schließt nach kurzem Abchecken sofort wieder zu mir auf. An angeleinten Hunden kommen wir gut vorbei, ohne Gezeter und wildes Gezerre. Hach, so hab ich mir das immer gewünscht :herzen1:

    Dazu ist sie momentan bissl scheinträchtig und da ist sie ganz gerne etwas übellaunig. Beim Sport merkt man davon aber nix. Feines Mausi heart-eyes-dog-face

    Deshalb ist mein Ziel für Sommer: möglichst oft/regelmäßig laufen gehen-egal wie lange oder schnell. Hauptsache Laufschuhe an und mitm Hund ne Runde drehen. =)

    find ich ein super Ziel! :gut:

    wirst sehen, das wird sich im Herbst bezahlt machen und dann läufst du die 10 km easy durch! :nicken:

    Die Grundlage ist einfach so wichtig! Pfeifen wir doch alle mal auf Zeiten ;)


    Ich hab glaube ich ein neues Fern-Ziel :pfeif: Höre grad einen Podcast über einen 80-km-Etappenlauf (verteilt auf 3 Tage/5 Etappen), der mich total reizen würde, wäre nächstes Jahr im Juni. Herausforderung ist nicht unbedingt das Laufen ansich (also schon, aber das ist ja Trainingssache), sondern das Übernachten in Turnhallen :fear:|) Oh je...... Will ich das?? Nee, eigentlich nicht, aber...... Wenn sich sowas einmal im Hinterkopf festsetzt, gibts meistens kein Entkommen mehr :roll:

    @Dakosmitbewohner also 5 km in unter 20 Min sind eine Pace von <4:00/km, das ist selbst für einen männlichen Amateur sehr sehr sportlich! Dafür muss MANN schon richtig gut trainieren bzw. trainiert sein (trainier man beim Bund so spezifisch das Laufen? Ich bin da nicht informiert).

    Davon abgesehen kann man Männer- und Frauenzeiten schlecht miteinander vergleichen, die 25 Min von squirrel88 sind für eine Amateurin schon im guten Bereich, aber ja, es kommt auch auf die Alterklasse an.

    Was das Laufen mit Hund betrifft, da kann ich dir nur vom Canicross (also Hund ist vorgespannt) sagen, dass man da Zeiten erreichen kann, die man ohne Hund niemals hinbekommen würde! Mein schnellster km mit Hund waren (vor etwa 1,5 Jahren, da war ich wesentlich besser trainiert als jetzt) 4:06 Min, aber da hat mein Hund vorher nen Fuchs gesehen und den absoluten Turbogang eingeschaltet xD Wenn dein Hund dich zieht, musst du das Tempo auch erstmal mitgehen können. Und dann hängt es aber ja auch vom Hund selber ab (Gewicht/Größe ist da weniger ausschlaggegend, wenn der Hund ziehen will, geht das auch mit 10kg). Meine Hündin wiegt 16 kg, und die hat ihr volles Potential noch nicht richtig ausgepackt (ist ne Motivationssache bei ihr). Wenn sie will, kann ich mit ihr Intervalle laufen, und das merk ich dann am nächsten Tag, aber so richtig :ugly:

    Wie es bei THS ist (was squirrel88 ja glaube ich macht), kann ich nicht sagen, aber ich denke nicht, dass der Hund den Menschen ausbremst. Generell wird man mit (lauf- bzw. zugfreudigem) Hund tendentiell schneller sein als ohne.

    Hier im Thread gibt es noch eine sehr schnelle Läuferin ( expecto.patronum ), die mit ihrem Hund Zeiten von deutlich unter 5Min/km läuft. Frag sie mal, wieviel davon der Hund ausmacht :) Wobei sie auch ohne vorgespanntem Hund eine gute Läuferin sein muss, sonst würde sie das Tempo nicht halten können.

    Keine Ahnung, ob das deine Frage beantwortet :lol:

    für mich, wenn ich Wasser mitnehmen muss, auch nur mit Rucksack.

    Wobei ich oft zu faul bin, die Trinkblase herzurichten, ich nehme dann meistens nur 2 Softflasks mit, eine für mich, eine für den Wuff, wobei ich gestern früh das Glück hatte, dass es nachts geregnet hatte, das Wetter sehr angenehm war und wir außerdem an einem Wanderbrunnen vorbei kamen, da hab ich den Faltnapf dann mal hingestellt. Später kamen noch ein paar Gelegenheiten zum Saufen und Füße nass machen fürs Wiesel... Nutzt sie auch immer sehr gerne. Hatte dann als wir zurück waren (nach knapp 3 Stunden), sogar noch eine halbe Softflask voll mit Leitungswasser.

    Wenn ich ohne Hund laufe, überlege ich mir, ob ich mir das antun will, extra Wasser mitznehmen. Meistens erst ab 20km. Freitag vormittag zB wars so warm, da hätte ich eigentlich schon gerne was gehabt, aber im Wald ging es von der Temperatur her einigermaßen und ich hab dann (macht frau ja eigentlich nicht soo gerne) mein Oberteil ausgezogen, hach, war das herrlich!! So schön luftig nur mit Bustier und kurzer Hose XD Zurück im Ort hab ich das Oberteil dann wieder angezogen, man möchte ja kein Ärgernis für andere Menschen sein, haha... Aber da hätte ich nicht so gerne noch nen Rucksack aufgehabt.

    Aber zum Thema Wasser generell: ich schaue, dass ich allgemein viel trinke, vor allem wenn ich weiß, ich geh später noch laufen. Das hilft schon, also generell gut hydriert zu sein. Dann braucht man beim Laufen auch nicht extra was (find ich), außer man ist halt sehr lange unterwegs.

    Tja, da wird über kurz oder lang der Gesetzgeber gefragt sein. Anders wird es nicht möglich sein, diesen Wahnsinn zu beenden.

    Alle schimpfen über Verbote, aber vernünftiges und vorausschauendes Handeln liegt den Menschen einfach nicht.

    Containern bleibt verboten, und dann soll man sich dieses völlig obszöne Wegwerfen angucken und nicht durchdrehen vor Wut und Verzweiflung.

    Danke, dass du das machst Stachelschnecke

    ich kann ja nur von mir sprechen, aber mein Eindruck ist, dass vegane Hundehalter bemüht sind, sowohl den Ansprüchen an eine möglichst artgerechte (was immer das konkret heißen mag) Hundeernährung als auch dem eigenen Maßstab an Umweltverträglichkeit & Tierethik gerecht zu werden. Das ist ein Spagat und geht nur, indem man Kompromisse eingeht.

    Dass jemand seinem Hund ausschließlich veganes Trofu hinstellt und damit das Thema abgehakt ist, dürfte wohl eher die Ausnahme sein.

    Man guckt ja auch auf seinen Hund und erfreut sich daran, wenn er Spaß am Futtern hat, wenn Abwechslung im Napf herrscht, wenn Freude aufkommt, weil es was tolles gibt, was es vielleicht auch nicht so oft gibt (bei uns eben Nassfutter und Kauartikel)... Ich selber habe an der veganen Ernährung irre viel Spaß, viel mehr als früher. Ich koche viel lieber (früher hab ich's gehasst), probiere Sachen aus, ja ich feiere mein Essen! Und davon profitieren auch meine Hunde. ;-)

    Hundeernährung sollte ohne Dogma auskommen, sie sind doch eh so anpassungsfähig, vorrausgesetzt, sie sind gesund und vertragen alles, was man ihnen vorsetzt (sinnvolle Nahrungszusammensetzung vorausgesetzt).

    Aber das heißt nicht, dass ich meine eigenen Überzeugungen völlig ausblenden muss. Und das bedeutet eben auch, dass ich meine Hunde nicht ins Tierheim bringe, nur weil nicht mehr hinter der Fütterungsart, wie wir sie jahrelang praktiziert haben, stehe. Ich denke darüber nach, wie ich mein Dilemma (Hundeernährung vs. eigene ethische Grundsätze) auflösen oder zumindest auf ein möglichst niedriges Level bringen kann, sodass es mir weiterhin möglich ist, Hunde zu halten, denn das möchte ich auch in Zukunft (dann vielleicht kleinere Hunde, die müssen weniger essen...).

    gut, dann antworte ich mal auf die Eingangsfrage.

    Ich füttere meine beiden Hunde nicht vollständig vegan, aber sie bekommen als Basis zeitweise ein veganes (also fast, das Veggie Dog ist ja nur zu 99,99% vegan) TroFu, im Wechsel mit TroFu mit Insektenprotein. Dazu gibts sehr oft Essensreste von meinem Essen (ich koche für mich selbst vegan), aber auch mal vegetarisches Essen von meinem Freund + Kauartikel vom Tier + hin und wieder mal einen Beutel Bio-Nassfutter vom Tier (das bekommt vor allem meine Hündin als Belohnung nach dem Sport).

    Begründung:

    ich habe früher gebarft, einige Jahre lang. War davon total überzeugt und meine Hunde haben es auch soweit gut vertragen, außer dass sie gekotzt haben oder Verdauungsprobleme bekamen, wenn der Knochenanteil zu hoch war.

    Ich selber hab vor etlichen Jahren aufgehört, Fleisch zu essen und habe mich vor 4 Jahren für die komplett pflanzliche Ernährungsweise entschieden. Grund war, dass mich die Erzeugung tierischer "Lebensmittel" von jetzt auf gleich so dermaßen angewidert hat, dass ich einfach umgestiegen bin. Für mich sind Fleisch, Eier, Milch usw. keine Nahrungsmittel mehr. Will ich einfach nicht mehr, fertig. Wenn man mich fragt, warum, dann sage ich: aus jedem Grund, den es gibt. Da gibt's nicht den einen Grund.

    Die erste Zeit hab ich an der Ernährung der Hunde nichts geändert, irgendwann wollte ich aber nicht mehr mit rohem Fleisch hantieren. Also hab ich's eingestellt und auf ein kaltgepresstes fleischhaltiges Futter umgestellt (Lupovet). Haben sie sehr gut angenommen und vertragen. Dann stieß ich auf das Futter mit Insektenprotein - interessant aus ökologischen Gründen. Ausprobiert, hat funktioniert. Veganes Futter war mir erst nicht geheuer, es kam mir falsch vor, ich hatte Vorbehalte...

    Dann hab ich aber einfach mal einen kleinen Sack Veggie Dog gekauft und erstmal nur als Leckerli gegeben. Kam gut an, haben sie gut vertragen. Also hab ich mal nen großen Sack bestellt, habs erst nur dem Rüden gegeben (wg. des Alters sollte er eh etwas proteinärmer essen), meiner Hündin weiterhin das Insektenfurter. Jetzt bin ich aber soweit, dass ich abwechle. Das mache ich deshalb, weil ich es für nicht optimal halte, den Hunden jahrelang das gleiche Futter zu geben. Abwechslung sollte sein und daher bekommen sie verschiedene Sorten, mal mit tierischem Protein (Insekten in dem Fall), mal ohne. Wenn ein Sack leer ist, gibts nen anderen... Und dazu halt immer noch irgendwas anderes (siehe oben).

    Für mich ist das ein Kompromiss, mit dem ich gut leben kann.

    Demnächst möchte ich mich gerne mal ins Thema Kochen für Hunde reinlesen, das wird dann vermutlich erstmal vegetarisch und gerne auch vegan sein, ein TroFu wird es aber immer auch geben. Kauartikel und hin und wieder mal Nassfutter auf Tier-Basis werde ich auch weiterhin füttern, meine Hunde fahren da voll drauf ab, auch wenn sie ihren Veganerfraß auch lieben. Es ist gut zu wissen, dass sie so ziemlich alles mögen und vertragen. Sie sind gesund und sportlich aktiv, ich sehe keine Nachteile in unserer Fütterungsart. Auch sehe ich es absolut positiv, dass sich auf dem Gebiet der Hundenahrung grad so viel tut. Nachhaltigkeit und Ethik sind halt Themen, die nicht nur meine eigene Ernährung betreffen.