ich hab ihn auch noch nicht gesehen, werde das aber alsbald nachholen!
...und dabei werde ich den tollen Sauerkraut-Auflauf von der bevegt-Seite mampfen, den ich unbedingt schnell nachkochen will ![]()
ich hab ihn auch noch nicht gesehen, werde das aber alsbald nachholen!
...und dabei werde ich den tollen Sauerkraut-Auflauf von der bevegt-Seite mampfen, den ich unbedingt schnell nachkochen will ![]()
von bevegt gibt's übrigens ein neues Rezepte-E-Book:
https://www.bevegt.de/grain-green-bean-3/
die beiden haben diese ganz simple Kochformel "a grain, a green and a bean" weitergeführt und machen da richtig tolle, aber sehr einfache Rezepte draus. Das war für mich ein richtiger Game-Changer
in der veganen Küche. Und da die zwei so ein bisschen die minimalistische Idee verfolgen, sind da selten wirklich exotische Zutaten dabei. Kann ich wirklich nur empfehlen (so als Ex-Kochmuffel).
Ich glaube in der DF Gruppe sieht man nur gelaufene Runden, weil das "unsere" Sportart ist. Radtouren, wandern, schwimmen, walken,... taucht da alles nicht auf.
jep, das ist mir kürzlich auch aufgefallen (bin ein Schnellmerker
). Meine Laufeinheiten sind drin, aber schwimmen & Radfahren nicht.
Wenn man alles von jemandem sehen möchte, kann man diese Person abonnieren :-)
So. Ich werd nicht schlau draus. Am Montag war ich ja 7,x km auf dem Laufband bei durchschn. 6:33 Pace. Das war elendig anstrengend (sagte auch mein Puls), die Waden tun mir immer noch weh. Gestern war ich mit den Hunden im Wald bissi joggen. Naja... es waren 10 km bei durchschn. 6:09 Pace und es fühlte sich im Gegensatz zur Laufbandeinheit an wie locker im GA1-Bereich bummeln. Äh... Wie auch immer. Mein alter Bela war richtig gut drauf, wir hatten tolles Wetter, eine wunderschöne Herbstkulisse es war herrrrlich :-) Wer braucht da schon ein Laufband ![]()
Danach war ich noch beim Schwimmen und heute tun mir die Oberarme weh, weil ich mal versucht habe, zu kraulen (und wieso hat mir keiner gesagt, wie anstrengend das ist
).
Fassen wir also zusammen: Waden aua, Oberarme aua. Aber meinem Fuß geht's gut ![]()
ich bin so ... doof.
Dachte ich geh mal lässig aufs Laufband, neue Schuhe an, bissl mal auf die Lauftechnik geachtet, die Zeit "vergessen" und nun... Mus-kel-ka-ter vom Feinsten in den Waden ![]()
Laufband und ich, ich weiß nicht, ob das so ne Hassliebe wird. Das ist soooo anders als draußen zu laufen. Ich weiß nicht...
Heute werd ich mal wieder mit den Hunden durch den Wald schlurfen, im Bummeltempo, weil mehr werden meine Waden nicht erlauben ![]()
Ich finde auch, dass es ja nicht nur um den Fleischverzicht geht. Jemand, der beispielsweise zweimal pro Woche Fleisch vom selbst geschossenen Wild isst, dafür aber gar keine Eier und Milchprodukte wird einen genauso positiven Einfluss haben wie ein Vegetarier. Vielleicht sogar einen positivieren, je nachdem, wie übermäßig der Vegetarier beispielsweise Käse konsumiert
finde ich einen wichtigen Gedanken. Und so jemand wäre mir persönlich (!) näher als jemand, der (und das habe ich schon erlebt) sich als den Über-Vegetarier feiert aber mengenmäßig mindestens genau so viel Käse, Eier usw. isst wie ein durchschnittlicher Fleischesser Fleisch isst. Meiner persönlichen Meinung nach ist da nix gewonnen, und genau DAS hat mich ja zur pflanzlichen Ernährung gebracht. Denn (und das wurde mir bewusst) Käse, Eier, Milch usw. aus MTH ist nicht unbedingt verträglicher (aus ethischer und aus ökologischer Sicht) als Fleisch. Daher gibts da für mich kaum nen Unterschied. Ok, darüber kann man auch wieder vortrefflich streiten :-) Möcht ich aber gar nicht, denn ja, jeder Schritt zählt und allein das Bewusstsein dafür zu entwickeln, welches Lebensmittel ist denn vertretbar für mich und welches nicht, bringt einen ja schon weiter. Aber ich würde es trotzdem toll finden, wenn es nicht immer nur an 1. Stelle um Fleisch ginge, sondern um Tierprodukte allgemein, und diese eben zu reduzieren.
Was die Umstellung selber angeht, denke ich, hängt es von der Motivation ab, ob es von jetzt auf gleich oder step-by-step funktioniert. Mir ist damals komplett der Appetit auf alles Tierische vergangen, daher war's ziemlich leicht, von pescetarisch auf vegan zu switchen. Ging innerhalb von 1-2 Wochen...
Geraucht habe ich früher tatsächlich, wenn auch relativ wenig, habe es mir aber aus 2 Gründen abgewöhnt
1. es biss sich mit meinen sportlichen Zielen (als Läufer ist es einfach dämlich, zu rauchen) und der Gesundheit wegen
2. Tierversuche/Umwelt.
Mir fällt es aber generell leicht, mich von alten Gewohnheiten zu verabschieden, wenn ich absolut überzeugt davon bin, das in meinen Augen richtige zu tun. Mein Freund zB tut sich unheimlich schwer. Er möchte so gerne genau so konsequent (seine Wortwahl) sein wie ich, aber kriegt es nicht hin. So sind die Menschen halt unterschiedlich. Erzwingen kann man nichts einfach so.
das hat sich überschnitten ![]()
kann man‘s nicht Leitgedanke, (ethisch motivierten) Grundsatz oder einfach Idee nennen? Philosophie meinetwegen auch gerne.
Aber b i t t e - können wir den Begriff Religion da nicht rauslassen? Ich finde das einfach fehl am Platz, mir rollen sich da regelrecht die Fußnägel hoch. bei Religion denkt man unweigerlich an etwas, das vegane Ernährung in ihrer Grundidee einfach nicht ist.
sorry, mich stört das wirklich. ![]()
ich kann schon nachvollziehen, wieso man versucht, ein Verhalten, das man für sich selber ausschließt, irgendwie zu erklären und einzuordnen. Es muss ja einen Grund dafür geben, dass Person A etwas tut und Person B nicht, obwohl sie es könnte.
nur ehrlich gesagt gehen mir Unterstellungen (ja, so kommt das an) in Richtung Ersatzreligion und psychischer Probleme einfach zu weit. Das ist für mich keine gute Diskussionsgrundlage.
Ich akzeptiere andere Meinungen und Haltungen als meine eigene und setze mich auch damit auseinander. Natürlich tue ich das, andernfalls hätte ich mich ja gar nicht für die pflanzenbasierte Ernährung entschieden.
nur die oben genannten Dinge sind für meinen Geschmack zu weit hergeholt...
veganismus ist nichts weiter als die Idee und damit der Versuch, mit möglichst wenig Tierleid durch‘s Leben zu kommen. Wo die Grenze bzgl. möglichst wenig liegt, ist eine individuelle Sache und es gibt da nix in Stein gemeißeltes oder ein Handbuch oder was auch immer.
Daher muss ich sagen, langweilt es mich, wenn in einer eigentlich interessanten Diskussion gewisse Schlagworte kommen und zerpflückt werden müssen - Religion, Ideologie, Essstörung, Zwang, usw. usf. Vergleiche mit Religionen oder irgend welchen anderen Dogmen, Diäten, psychischen Störungen...
Schade, war bisher recht amüsant, jetzt ist es nur noch öde.
Hä? Es gibt doch nicht DIE vegane Szene?
Also ich für meinen Teil bin in keinen Club eingetreten oder hänge die ganze Zeit mit Gleichgesinnten ab. Keine Ahnung, was für eine ominöse Szene das sein soll. Ich esse einfach nur möglichst keine Tierprodukte. Einer Szene fühl ich mich nicht zugehörig ![]()
und was hardcore vegan sein soll, weiß ich auch nicht. Es mag vegane Aktivisten geben, aber man muss da ja nicht mitmachen ![]()