so, und leider vertreibt Amazon selbst nur Frolic & Co. in einer eigenen Tierfutter-Kategorie. Die guten Futtersorten werden über den Marketplace vertrieben - also mehr Versandkosten und längerer Vertriebsweg (in der Regel).
Schade ![]()
so, und leider vertreibt Amazon selbst nur Frolic & Co. in einer eigenen Tierfutter-Kategorie. Die guten Futtersorten werden über den Marketplace vertrieben - also mehr Versandkosten und längerer Vertriebsweg (in der Regel).
Schade ![]()
Nikki!
na ist da nicht auch was für dich dabei, falls es mit "deiner" nicht klappt? ![]()
*gleich mal gucken geht*
danke!
ok, noch mal geguckt: Platinum steht unter der Kategorie Garten & Freizeit ![]()
sonst noch jemand interessante Futtersorten gefunden?
hm, ich seh da nur die üblichen Verdächtigen
-Pedigree
-Whiskas
-Frolic
-Sheba
-Trill
Gutes Futter wie Platinum hab ich nicht gefunden. Oder hab ich was anne Ogen?
Praktisch wärs natürlich schon, vor allem, weils mit Prime lieferbar ist. Aber bei der Auswahl ![]()
Dein Border wird mit ca. 6 Monaten seinen Jagd(!)trieb entdecken. Da ist nix mit "nur fixieren oder hüten". Ich würde auf die Karnickel sehr gut aufpassen, und vor allem den Hund NIEMALS mit den Tierchen allein lassen.
das hast du ganz toll geschrieben und ich hatte beim Lesen auch einen Kloß im Hals. Der Text erinnert mich ein klein wenig an meinen Bela und mich. :blush2:
ZitatWir nutzen gar keine, da wir den Hund weder bestechen, noch manipulieren wollen. Außerdem ist es nicht artgerecht.
da gibts sicherlich viele Ansichten zu.
Ich persönlich kaufe einen jungen Gouda am Stück und schneide winzige (erbsengroße) Würfelchen. Das langt auch ne Weile!
Trockene Leckerlis kommen bei meinem Schnuff auch nicht so gut. Das einzige, was noch geht, ist das Wolfsblut Wild Pacific - stinkt so schön fischig ![]()
Ansonsten nehm ich auch manchmal Geflügelwienerle, ganz klein geschnitten, oder geflügelfleischwurscht ![]()
Ich kann so früh nicht aufstehen, auch wenn ich wollte, und ich finds erstaunlich, wie wenig Schlaf hier einige brauchen - könnt ich nicht!
momentan ist es so:
- Wecker klingelt um 6:45 (Das ist früh für mich!), aufstehen tu ich um 7:00 Uhr
- dann gehts 15 Min später raus, meist ne Runde von 20 Min. bis 45 Min., je nach Lust und Laune und Wetter usw.
- danach gehts direkt und ohne Umweg zur U-Bahn - in die Arbeit (Hund darf mit)
- Mittagspause um 12:30 bis ca. 13:15 im Park hinterm Büro
- Abends nach der Arbeit wieder in den Park (ca. 17:30 oder auch mal früher oder später, je nachdem wie viel Arbeit ich hab), ca. 20-30 Min.
- danach wieder mit der U-Bahn nach Hause und dort überleg ich mir, ob ich noch mal ne Runde drehe, oder joggen gehe (mit Hund) oder einfach in der Wohnung bissl clickere oder sowas
- der Abend gehört dann mir, meiner Hausarbeit und meinem Freund.
- letzte Pieslrunde (max. 10 Min) zw. 22:00 - 23:00 Uhr
Wir wohnen mitten in der Stadt (München) und in einem Wohnhaus, 4. Stock, kein Garten vorhanden. Vor dem Haus geht ne 4-spurige Straße lang.
Im Sommer fahre ich nach der Arbeit gerne raus aufs Land, solange es hell ist. Im Winter überleg ich mir, was ich mit Wuffski machen könnte, manchmal auch einfach gar nichts ;-)
Die Wochenenden sehen gann unterschiedlich aus. Ausflüge, Hundesportverein (Obi-TRaining) ...... oder einfach mal Ruhetag
Zitat
Bei Grisu habe ich eher Zweifel, ob er ein guter Ersthund/Anfängerhund wäre. Er ist ein Australian Shepherd, auch von Welpe an bei mir. Er hat eine sehr niedrige Reizschwelle, mit der Tendenz, im Zweifelsfall nach vorn zu gehen. Er denkt extrem mit, überdenkt, findet eigene Lösungen... Er orientiert sich sehr stark an den Stimmungen von mir. Bin ich unsicher, ist er sofort auf 180. Überhaupt trifft er in Situationen in Millisekunden eine Entscheidung und handelt. Bei Lucy habe ich da noch vergleichsweise endlos Zeit, zu reagieren... Will to please hat er kaum, weniger als Lucy. Dafür ist er sehr sensibel. Bei ihm habe ich den Eindruck, es ist ein schmaler Grad, ihn auf Kurs zu halten, in bestimmten Situationen. Ich bin sehr dankbar für Lucys Einfluss, als Grisu jünger war. Ich denke, sie hat sehr für Grisus Gelassenheit gesorgt und war auch mir in der Hinsicht ein Vorbild. Ich will Grisu nicht schlecht reden, er ist mittlerweile absolut alltagstauglich, ignoriert Menschen, außer ich signalisiere das Gegenteil und ist deutlich verträglicher mit anderen Hunden, als Lucy. Auch weiß ich das starke orientieren an mir mittlerweile sehr zu schätzen. Ein Problem ist halt, er orientiert sich immer, ob man gut oder schlecht drauf ist, angespannt, nervös... Man beginnt doch deutlich mehr, sich zu fragen, was man dem Hund eigentlich grad vermittelt...
Hallo Lucy_Lou!
Die Beschreibung von Grisu passt exakt auf meinen Bela, seines Zeichens auch Aussie. Er ist definitiv kein Anfängerhund, hinzukommt jedoch die Tatsache, dass ich sehr wohl Hundeanfänger bin. Ich habs richtig gut getroffen ![]()
Im Ernst: er kann mir das Leben verdammt schwer machen, aaaaaber auch nur deshalb, weil ich manchmal schlicht zu unberechnbar für ihn bin. Er braucht von seinem Besizer Klarheit, Transparenz, kompromisslose Entscheidungsfreude! Das sind die Dinge, die mir so wahnsinnig schwer fallen, und weshalb wir wirklich Probleme haben. Er verzeiht keinen Fehler. Er speichert alles ab. Und bringt es genau im "richtigen" Moment zum Vorschein... Ein Anfängerhund ist anders.
Grüße
Jenny