Huhu, ich kann das gut nachvollziehen, hab hier auch son Mäkler.
Ich hab den Fehler gemacht, ihn ständig aus der Hand zu füttern. Ja, das war ein Fehler. Er nahm kein TroFu ausm Napf. Und er wurde wählerisch, was die Sorte betraf. Ich musste dann immer wechseln. Mach ich ja gerne, ist schon ok, aber so richtig gerne gefressen hat mein Hund nicht.
Gegens Barfen hab ich mich immer gesträubt. Einmal aus Prinzip und dann aus Bequemlichkeit und Vorurteilen.
Jetzt barfe ich doch. Und mein Hund ist immer noch mäkelig. Aber nicht mehr so sehr wie vorher. Er hat insgesamt schon mehr Spaß am Fressen, ich muss ihn auch nicht mehr aus der Hand füttern (das wär ja noch schöner - bei Pansen & Co.
), aber bei ihm ist es so, dass er morgens kein Futter braucht/will, außer ab und zu mal ein Hühnerbein. Besser ist es, ihn den Tag über aushungern zu lassen, dann haut er abends ordentlich rein. Und wenn nicht, dann bekommt er seinen Napf am nächsten Tag wieder hingestellt. DANN wirds aber gefressen.
Letztendlich bin ich froh, endlich umgestellt zu haben. Mein Hund ist halt ein schlechter Fresser, ok. Aber jetzt weiß ich endlich, was er frisst und bestimme den Inhalt des Napfs selbst. Allein dafür hat es sich gelohnt. Und seinen gierigen Blick, wenn ich mit nem Putenhals daherkomme 
TroFu gibts nur noch als Leckerli, selten. Draußen oder aus der Hand füttere ich gar nicht mehr. Meiner Meinung nach habe ich ums TroFu viel mehr Gedöns gemacht als jetzt ums Barf 
Grüße