Beiträge von jennja

    Bzgl. der Rassewahl/Tierschutz kann ich nicht viel sagen, aber zum geplanten Alltag:

    Ich hab nen Aussie (der übrigens in der Welpengruppe von den Trainern als nervös eingestuft wurde), der mich täglich ins Büro begleitet. Wir fahren einfach 30 Min S- und U-Bahn (Umsteigen, Rolltreppe, viiiieeele Menschen alles inkl.). Mein Weg zur S-Bahnstation ist seine Morgen-Gassi-Runde. im Büro ist er sehr ruhig. Mittags gehen wir ne kurze Runde in den nahe gelegenen Park. Abends gehts dann wieder mit den Öffis heim oder Männe von der Arbeit abholen. Je nach Lust und Laune. Mein Hund ist da recht anpassungsfähig.

    Es war nicht ganz selbstverständlich, aber je sorgloser ich an die ganze Sache herangegangen bin, umso leichter wars. :gut:

    in HH musst du doch "nur" den Hundeführerschein machen, dann haste die generelle Leinenbefreiung! :smile:

    EDIT: natürlich bedeutet das, dass es immer Einschränkungen gibt, die man auch mit Leinenbefreiung einhalten muss. Im Hauptbahnhof z.B. würde ich meinen Hund jetzt einfach mal anleinen, egal wie gut er hört... Man kann auch zu viel wollen ;)

    ...und übrigens habe ich noch keinen frei laufenden Blindenhund gesehen, das nur am Rande...

    ja das kommt wirklich drauf an, wo du wohnst. Ich wohne/arbeite in München + Umland. In der Stadt ist in manchen Parks Anleinpflicht, in der Stadt selbst nicht. In "meinem" Umland gibts eigentlich auch keinen Anleinzwang. zurzeit läuft mein Hund sehr viel ohne Leine, einfach, weil er ne gute Phase hat :lol: und auch sonst keiner was dagegen hat.

    Für unsere 11jährige Pflegehündin besitzt niemand (weder Besitzer noch wir) eine Leine. Und das ist schon ihr ganzes Hundeleben lang so. Nie gab es da irgendwelche Probleme. Einmal waren wir in HH zu Besuch und da hieß es von so nem Ordnungshüter: haben Sie nen Hundeführerschein? Antwort: Nein, aber der Hund folgt aufs Wort. Dies tat sie auch und die Sache war erledigt.

    Es gibt also Hunde, die (in den richtigen Gebieten) ein komplett leinenfreies Leben führen können! Ich persönlich finde das fantastisch - aaaaber: dafür muss man viel tun! Gerhorsam muss vorhanden sein, sonst würde ich das auch nciht machen.

    Ich könnte mir nicht vorstellen, in einer Gegend zu wohnen, wo ich den Hund ständig anleinen müsste.

    Huhu, ich kann das gut nachvollziehen, hab hier auch son Mäkler.

    Ich hab den Fehler gemacht, ihn ständig aus der Hand zu füttern. Ja, das war ein Fehler. Er nahm kein TroFu ausm Napf. Und er wurde wählerisch, was die Sorte betraf. Ich musste dann immer wechseln. Mach ich ja gerne, ist schon ok, aber so richtig gerne gefressen hat mein Hund nicht.

    Gegens Barfen hab ich mich immer gesträubt. Einmal aus Prinzip und dann aus Bequemlichkeit und Vorurteilen.

    Jetzt barfe ich doch. Und mein Hund ist immer noch mäkelig. Aber nicht mehr so sehr wie vorher. Er hat insgesamt schon mehr Spaß am Fressen, ich muss ihn auch nicht mehr aus der Hand füttern (das wär ja noch schöner - bei Pansen & Co. :lol: ), aber bei ihm ist es so, dass er morgens kein Futter braucht/will, außer ab und zu mal ein Hühnerbein. Besser ist es, ihn den Tag über aushungern zu lassen, dann haut er abends ordentlich rein. Und wenn nicht, dann bekommt er seinen Napf am nächsten Tag wieder hingestellt. DANN wirds aber gefressen.

    Letztendlich bin ich froh, endlich umgestellt zu haben. Mein Hund ist halt ein schlechter Fresser, ok. Aber jetzt weiß ich endlich, was er frisst und bestimme den Inhalt des Napfs selbst. Allein dafür hat es sich gelohnt. Und seinen gierigen Blick, wenn ich mit nem Putenhals daherkomme :roll:

    TroFu gibts nur noch als Leckerli, selten. Draußen oder aus der Hand füttere ich gar nicht mehr. Meiner Meinung nach habe ich ums TroFu viel mehr Gedöns gemacht als jetzt ums Barf =)

    Grüße

    auf den ersten richtig tollen schnappschuss bin ich gespannt! Meiner war übrigens der hier, der hat mich direkt aus den Socken gehauen (auch wenns keine Glanzleistung ist, aber gleich am ersten Tag im Besitz der Kam. entstanden :herzen1: )

    meine Erfahrung war halt, dass meine damalige Digicam 2 X eingeschickt wurde, und jetzt schon wieder kaputt ist und ich einfach keine Lust mehr habe, da immer hinzurennen und dann ohne dazustehen, weils ja auch keinen Ersatz gibt, geschweige denn geld zurück (die würden NIE sofort das Geld zurück zahlen, sondern IMMER erstmal ewig einschicken). Das ist bei amazon eben anders.

    beispiel Kaffee-maschine: bei amazon gekauft, kaputt gegangen, zurückgeschickt, geld zurückbekommen und dieses sofort in das neuere Modell investiert, das dann schon so günstig war wie das vorige ;)

    auch wenn ich bei amazon wenige € mehr zahle...

    kleiner Tipp von mir: kauf NICHT bei Saturn, Mediamarkt & Co. Da kannste zwar hingehen, dich beraten lassen und ausprobieren, aber kaufen würde ich sowas grundsätzlich bei amazon.de zum Beispiel.

    Warum? Wenn was kaputt ist, schickstes zurück und kriegst 100% von deiner Kohle wieder. Da haste bei Saturn&Co. schlechte Karten.

    Ansonsten hatte ich dir ja, glaub ich, schon mal den einen oder anderen Tipp gegeben. Ich würde erstmal zu einer gängigen Marke tendieren, keine Nischen-Marke! Macht den Austausch leichter... Dann kannste dich über die einzelnen Modelle im DSLR-Forum informieren.

    Du musst halt einfach ganz viel ausprobieren. Erstmal nur Automatik, dann Halbautomatik usw. Für die meisten gängigen Modelle gibts Handbücher, die mehr ins Detail gehen als die Bedienungsanleitungen und in denen wirklich nützliche Tipps drinstehen.

    Außerdem empfiehlt es sich entweder
    - ein Buch zum Thema Fotografie zu kaufen (Fotolehrgang) ODER
    - VHS oder Seminar bzw. Workshop ODER
    - jemanden zu kennen, der sich auskennt ;)

    Ich habe von meinem Hund mehrere Tausend Fotos gemacht, lächerlich, wenn du meinen Freund fragst, aber so habe ich viel gelernt. Auch mal andere Hunde fotografieren, du und der andere Halter können nur profitieren!

    Und dann: wenns mal nicht so flutscht, auch mal ne Woche pausieren...

    Viel Spaß!
    LG JEnny