Beiträge von jennja

    eine Bekannte lässt ihren Pudel ohne Leine vorm Geschäft warten. Grund: er geht nicht weg, da er sehnsüchtig auf Frauli wartet und ohne Leine kann ihn keiner einfach so mitnehmen. Hier ist aber die Bindung sehr gut und der Hund nicht aggressiv (bellt höchstens blechern wenn er angesprochen wird, den nimmt keiner mit :D )

    Meinen Hund lasse ich nur vorm Bäcker warten, da kann ich ihn sehen. Wenn der Bäcker nicht direkt an der hauptstraße ist, lasse ich ihn auch manchmal ohne Leine im "Platz & Bleib" warten, er steht dann nicht auf - und würde auch nicht ohne weiteres mit Fremden mitgehen. Würde man ihn am Halsband packen wollen, würde er ausweichen. In der Hinsicht ist er glipschig wie ein Aal... Ich mache das aber nur sehr selten, und nur dann, wenn ich die Lage gechecht habe (dass z.B. nicht noch ein anderer Hund vorm selben Bäcker wartet...)

    wenn ich hier mal meinen bescheidenen Senf dazugeben darf...

    Diese Studiums-Zweckfreundschaften kenne ich. Und ich weiß auch, worauf es am Ende (will heißen NACH dem Studium) hinausläuft: dann nämlich wirst du wissen, was echte Freundschaft ist - und was nicht.

    Ich bin ja noch nicht so alt. Aber in den letzten Jahren habe ich einiges über Freundschaften und über die eigenen Prioritäten gelernt.

    Die erste Lektion war: verbieg dich nicht für andere!

    Die zweite war: echt Freundschaft bedeutet in erster Linie, Verständnis aufbringen zu können und die Interessen und Bedürfnisse des anderen zu tolerieren.

    In einer Freundschaft ist nicht alles rosarot. Man hat auch mal unterschiedliche Meinungen. Aber man versucht IMMER zu verstehen, warum der andere eine andere Meinung hat.

    Ich habe aus meinem Studium noch genau eine Freundschaft. Sie besteht über eine Distanz von 1.000 Kilometern. Wir sehen und ca. 2 Mal im Jahr. Ich steh nicht besonders auf Meerschweinchen und sie nicht besonders auf hibbelige, laute Hütehunde :lol: Und trotzdem tun wir eins: wir verstehen uns. Wenn mir etwas an ihr nicht gefällt, dann suche ich einen Grund dafür, warum ich anders denke als sie. Umgekehrt genauso. Wir akzeptieren, dass wir sehr unterschiedliche Leben führen. Und dennoch denken wir sehr ähnlich. Ich möchte das nicht missen.

    Von wegen dumme Sprüche über meinen Hund (hintenrum): sowas kommt niemals von einem Freund ;)

    das 18-55 mm ist wirklich nicht so schlecht, nein. Es empfiehlt sich eh, eine kleine Linse zu haben - für Urlaub, Porträt, Partybilder was weiß ich. Man fortografiert ja nicht IMMER NUR Hunde ;)

    ich hab allerdings damals erstmal drauf verzichtet und mir nur nen Body angeschafft und als Objektiv das Canon 50 mm 1,8 =) Das ist schöööön lichtstark, dabei günstig und hat ne Abbildungsleistung, da muss man einfach WOW sagen. Wenn ich allerdings im Geschäft gekauft hätte, statt bei Amazon, dann würd ich wohl son Angebot MIT dem Kit nehmen. Man sollte halt für Tierfotografie ein wirklich gutes Glas zusätzlich kaufen, und DAS bekommt man sowieso nicht mit nem Angebot ;) Außerdem vergeht doch etwas Zeit, bis man sich so sehr in die Sache reingefuchst hat, dass man angefixt genug ist, sich ein Glas für 500 € aufwärts zu kaufen :p

    ganz grob erklärt - mein Hund hat erstmal gelernt, meine Hand mit der Nase anzustupsen. Zeige ich ihm meine ausgestreckte Hand in Richtung seiner nase, versucht er also nun, meine Finger vorne anzustupsen. Das hab ich geclickert. Dann hab ich dran gearbeitet, dass er in der Nähe der Hand bleibt, erst mal ohne Bewegung, dann unterm Gehen. Er reagiert aber sowieso sehr sehr gut auf alle meine Bewegungen, weil wir recht viel Fuß- (und Hand-)arbeit machen. Es ist nicht so ganz einfach zu beschreiben, weil es ja auch bei jedem Hund anders funktioniert. Kannst du es dir von jemandem, der so arbeitet, zeigen lassen?

    Es gibt auch Bücher und DVDs über Obe, wo sowas erklärt ist.

    Beginnen tut es aber eben immer damit, dass die Hundenase an meiner Hand bestätigt (am besten geclickert) wird... Man baut so die Orientierung zur Hand auf. Das arbeitet man dann so aus, wie mans braucht.

    der Hund kommt damit gut klar. Der ist nämlich nicht blöd :D

    Bei uns gibts: Fuß - fürn HuPla: immer links mit Anhimmeln; dann "bei mir" heißt links sehr nah bei mir gehen und "rechts" heißt hinter mir von links nach rechts wechseln und dort bleiben, also rechts gehen... Zusätzlich mache ich sehr viel mit Handführung (aus dem Handtarget aufgebaut), heißt mein Hund geht "unter der Hand", egal, wohin ich die Hand halte...

    Mit Handtarget arbeite ich sehr gern, wenn das sitzt, kann man Kommandos einführen, die (zumindest bei uns) dann irgendwann auch ohne Handzeichen funktionieren - ist praktisch mit Einkaufstüten in beiden Händen :D

    Alles ne Frage des Aufbaus, der Übung und der Routine... ;)

    Bina, wir machen Obedience. Momentan trainieren wir auf Klasse 1 hin. Bin übrigens ganz stolz. Meine Trainerin meinte neulich, Bela läuft schon so schön Fuß, dass es glatt Klasse-3-tauglich wäre :ops: Wir hardern leider noch etwas an der Box. Und der Apport muss noch flotter werden :D Und die Sitzübung abgesichert... Es gibt immer was zu tun :roll:

    ach das ist jetzt dein Fred und man darf hier hemmnungslos ins OT gehen? cool. Also, sie wäre perfekt gewesen. Eine Aussie-Maus, die aus Zeitmangel ein neues zu Hause sucht. Sie hätte nen großen Bewegungsdrang, vom Charakter her wäre sie total unkompliziert. Die Besi war sehr sehr nett am Telefon. Beihnah wären wir hingefahren zum Kennen lernen. Aber so ist es definitiv besser.