Beiträge von jennja

    um den Hund aufs Radfahren vorzubereiten, bin ich mit Bela leicht joggen gegangen.

    Ich weiß, das ist nicht jedermans Sache, aber ich konnte ihm so schon mal ein schnelleres Tempo zeigen und hatte gleichzeitig deutlich mehr Einfluss auf den Hund.

    Angefangen hab ich, als er ein knappes Jahr alt war und hab es ganz langsam gesteigert.

    Irgendwann hab ich einfach das Fahrrad dazugenommen und es ausprobiert. Es ist zwar ein großer Unterschied, aber der Hund hats trotzdem schnell begriffen. Das einzige Problem ist, dass er am Fahrrad noch mehr kläfft als beim Laufen.......

    Gestern waren wir 7 km canicrossen, war soooooo toll. Bela ist jetzt 3 und lässt sich immer besser führen. Deshalb plädiere ich dafür, es wirklich wirklich langsam angehen zu lassen. Es spricht aber nichts dagegen, dem Hund schon recht früh zu zeigen, worum es geht (a la "Guck, dies ist ein Fahrrad, wenn du da nebenherläufst, darfst du nicht stehenbleiben", und das eben in Schritttempo usw.)

    Ashera: Nr. 3 find ich am besten, wobei der Minibaum stört, aber du hast hier die Bewegung schön eingefangen (eine schöne Phase in der Bewegung erwischt). Ansonsten fehlt mir immer noch ein bisschen Schärfe ;-) Aber sonst sind die ersten 3 doch schon ok! Focus setzen ist einfach Übungssache und gelingt nicht immer gleich.... Belichtungszeit kannst du ruhig auch mal kürzer als 1/1000 nehmen, z.B. 1/1250. Mir scheinen die Bilder einen winzigen Ticken überbelichtet, sodass die kürzere Belichtungszeit keinen Schaden anrichten sollte ;-)
    Aber ich finds schon mal super, dass du M ausprobiert hast. Du siehst: du hast die Wirkung der Fotos so besser in der Hand :smile:

    sarah-shila: hast du evtl. noch eine Belichtungskorrektur drin? Mir kommen die Bilder etwas überbelichtet vor.

    oder auch mal nicht auf Augenhöhe :D

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    man kann auch die Hunde erhöht positionieren, wenn man selbst nicht im Dreck liegen will :D

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    das Verschwommene ist nicht nachbearbeitet, sondern den Effekt bringt die Spiegelreflexkamera mit. Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle

    - Abstand des Motivs zum Hintergrund
    - Brennweite
    - eingestellte Blende -> je größer die Blende (also kleiner die Blendenzahl), umso kleiner der Schärfebereich, ergo je verschwommener der Hintergrund

    Das mit den Schatten kannst du umgehen, indem du die Perspektive so wählst, dass möglichst wenig vom Boden auf dem bild ist, das erreichst du, indem du dich möglichst weit unten positionierst, also in die Hocke gehen oder noch besser: flach auf den Boden legen.

    Das ist ein ganz wichtiger Tipp für die Hundefotografie: unbedingt auf Augenhöhe fotografieren; man sollte sich nicht zu schade sein, auch mal im Dreck zu liegen ;-)

    Außerdem: möglichst nicht um die Mittagszeit fotografieren, wenn die Sonne scheint: das wirft unschöne Schatten und Reflexionen. Lieber am späten Nachmittag oder in der Abendsonne Fotos machen, dann kneift das Model außerdem weniger die Augen zusammen....

    und: Sonne im Rücken. Esseidenn du willst Gegenlichtbilder machen, das stellt aber noch mal andere Anforderungen ;-)

    natürlich muss man die Einstellungen der Umgebung anpassen...
    ich persönlich finde Blende 5,6 noch zu weit geschlossen für die Bedingungen. Wenig Licht heißt bei mir immer: Blende auf, so weit wie es geht. Allerdings habe ich auch ein sehr lichtstarkes Objektiv, da geht das. Was ist denn die maximale Offenblende bei dir?
    Dafür, dass der ISO sehr hoch ist, finde ich, rauschen deine Bilder erstaunlich wenig!

    PS: fotografierst du in Halbautomatik? Und lässt du den ISO auf Auto?

    Zitat


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    das muss ich mal zitieren.
    Ich LIEBE diese Pose! Das macht das Porträt sehr spannend

    hier mal ein weiteres Schmuckstück aus Ninas Schatzkiste ;-)

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    nochmal eine etwas andere perspektive

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    was immer besonders schwierig ist (finde ich jedenfalls), ist, mehrere Hunde auf ein Bild zu bekommen, und zwar so, dass möglichst alle scharf sind (und trotzdem der Hintergrund noch einigermaßen verschwimmt)

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    je mehr Hunde, desto mehr muss abgeblendet werden (esseidenn die Hunde sitzen akkurat in einer Reihe und man sitzt frontal davor -> eher unwahrscheinlich), deshalb sieht man hier mehr vom HG. Ich glaube, die Blende war 7,1

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    Zitat

    Natürlich wird der Hund nicht alleine im Garten wohnen.
    Wie gesagt es ist auf dem Land, wo auch Kontakt mit anderen Hunden haben wird, die dann in seiner unmittelbaren Umgebung sind.
    Und das Haus in dem ich wohnen werde besteht halt praktisch nur aus einem Zimmer und da ich auch den ganzen Tag draußen sein werde (arbeiten etc.) kann er es doch auch sein oder nicht?
    Dort werden genug reize für ihn sein wie z.B. Rinder, Hühner, Schweine, andere Hunde (ich glaube 3-4 Stück).

    ich denke du hast da eine etwas zu romantische Vorstellung!

    Dinge wie Jagdverhalten, Ressourcenaggression, Territorialaggression, Aggressionen gegenüber Artgenossen...

    alles nicht zu unterschätzen, vor allem bei einem Hund, der mehr oder weniger sich selbst überlassen ist!

    wenn du den ganzen Tag draußen bist, um zu arbeiten, hast du gleichzeitig die Zeit, immer ein Auge auf deinen Hund zu haben? Hast du ihn permanent unter Kontrolle, kannst ihn vom Stiftengehen oder Belästigen von anderen Hunden abhalten?

    usw. usw.

    mir gefällt dein Vorhaben nicht und ich würde es für mich absolut ablehnen. Vor allem bei der Rasse, die du dir ausgeguckt hast.

    Nina, wenn ich es planen kann, dann mache ich es manuell. Sprich: wenn ich weiß, wohin ich den Hund abrufe.... bei mehreren Hunden im Spiel nehme ich allerdings wieder den mittleren Punkt (den ich ja eigentlich auch manuell einstelle ;-)) und schneide dann ggf.

    das neue Stück wird wohl noch diese Woche einziehen *großeFreude*

    super schöne Bilder haste da eingestellt (kannte ich ja schon, aber immer wieder schön zu sehen)
    wann haste eigentlich den 2. Teil fertig :p