Beiträge von jennja

    Nadine, wie wäre es, die Morgenration stark zu verkleinern und hauptsächlich abends zu füttern? Oder du fütterst sie mittags, wenn sie vormittags allein war? Ich denke mir, wenn sie vormittags allein ist, kann sie vielleicht besser entspannen, wenn sie vorher nichts (oder nur eine Miniportion oder nur ein paar Kekse oder sowas, damit der Magen nicht ganz leer ist) bekommen hat? Es ist ja bei jedem Hund anders, aber irgendwie hab ich das Gefühl, Bela kommt besser damit klar, nichts zu bekommen, wenn ich dann weggehe, weil ihn Fressen ja doch eher aufpusht und er dann erstmal ne Weile braucht, um wieder runterzukommen, nach dem Fressen bekommt er auch gerne mal sein "Welpenspinnen", wie wir es nennen, und wenn er eben nichts bekommt am Morgen, dann legt er sich nach dem gassigehen einfach wieder hin und pennt weiter. Der Stoffwechsel ist dann noch nicht so wirklich in Betrieb. Verstehst, was ich meine? Oder liege ich da ganz falsch mit meiner Annahme?

    Petra und Kerstin: danke, ich vermerke mir das in meiner Statistik :D Bei euch sinds also auch maximal 6 Stunden, ja? Wobei Petra, deine sind ja zu zweit, das ist ja dann schon was anderes, als bei nem Einzelhund, oder würdest du das nicht bestätigen? Snooker war vor Neela ja auch Einzelhund, oder? Das soll jetzt nicht darauf abzielen, dass ich nen zweiten Hund brauche :D Wobei - fest steht das ja schon mehr oder weniger, nur der Zeitpunkt ist noch völlig unklar :p

    ach und @Jeanine, weil ich beim Lesen gerade darauf kam: aus welchen Gründen soll Joker nicht in die Zucht gehen? Liegt es eher am Hund oder an deiner Einstellung? Kannst mir auch per pn antworten, wenn du es hier nicht schreiben magst, aber ich bin doch sooooo neugierig :D

    Ich selbst hab ja nun nen Aussie, der mal so gar nicht im Standard ist :roll: schon allein deshalb ginge er nie in die Zucht, aber auch charakterlich finde ich ihn nicht geeignet (ich lieb ihn, er ist mein Herzensjunge, aber so ein unsicherer Hund hat in der Zucht nix verloren). Davon ab gehts bei ihm ja eh nicht mehr, aber so rein hypothetisch gesehen; und mein Freund und ich waren uns seeeehr schnell einig (eigentlich schon beim Welpenkauf :p ), dass dieser Hund nicht in die Zucht geht :lol:

    ich hätt jetzt auch gesagt: Fütterungszeit verschieben :???:

    Bela bekommt seine Portion Barf abends, nicht vor 19:00 Uhr. Wir gehen morgens gegen 8 raus, wo er seine Geschäfte macht, oft macht er dann beim Mittagsgassi nix, außer Pieseln, sodass er den Vormittag über locker 5-6 Stunden aushält. Heute muss er wieder 5 bis 6 Stunden warten. So gaaaanz wohl ist mir ja dabei immer noch nicht.

    Wie lange lasst ihr eure Wuffs eigentlich so allein, tagsüber meine ich? Mal rein Interesse halber, völlig wertfrei. =)

    schräg ist gut. Ich finde sie nicht nur total daneben, sondern auch brandgefährlich. Nennt mich spießig, aber mir kocht da beim Lesen die Galle hoch.

    Tinks: beschäftige dich bitte mal mit dem Thema "Entwicklungsstufen beim heranwachsenden Hund". Ein 6 Monate alter Hund KANN nicht so gut im Gehorsam stehen, dass er nicht über Straßen rennt, genau "weiß", dass nicht gebettelt wird usw. usw. Ich finde es sehr bedenklich, wie oft dein Hund auf irgendwelchen Bürgersteigen herumstolpert, ganz ehrlich ich finds zum Kotzen! Schon mal an die Autofahrer gedacht, die da vorbeifahren und nen halben Herzinfarkt bekommen, weil sie NICHT wissen, wie dein Junghund reagieren wird? Übrigens finde ich es schon frech, von Restaurantgästen zu verlangen, dass ein frei (!) herumlaufender Hund nicht gefüttert wird. Es ist ja wohl mal deine eigene Angelegenheit, den Hund zu sichern, wenn du nicht willst, dass Gäste sich mit ihm befassen.

    Im Übrigens liest sich dein Text für mich so, als ob du die Schuld für sein Verhalten beim Hund suchst. ich würde mal sagen: es liegt allein an dir, dass dein Hund nicht vom Auto überfahren wird oder andere Menschen gefährdet werden oder was auch immer so passieren mag....

    Dein Hund ist auf dem Stand eines Kleinkindes. Erwartest du von dem auch vernünftiges und vorausschauendes Handeln? Wohl eher nicht.

    EDIT: Poco: mal wieder genau deiner Meinung! =)

    Zitat

    Eine gute Sache.
    Werde Peanut auch röntgen lassen, hat allerdings ja noch etws Zeit.

    Wie ist das bei euch, lasst ihr eure Hunde von eurem "normalen" Haustierarzt in Narkose legen , oder fahrt ihr in eine TK?
    Es gibt doch da schon Unterschiede was die Art der Narkose und OP Überwachung angeht. :???:

    Mit 250 Euronen käme ich da für HD/ED nicht hin.. :|

    ich hatte es damals beim ersten Versuch :headbash: einer Kastra mit machen lassen und im nachhinein würde ich es nicht wieder so machen. Präziser: es mit einem anderen Eingriff zu verbinden, macht schon Sinn, allerdings hat unsere damalige TÄ unseren Hund so dermaßen vollgedröhnt, dass er noch den ganzen Nachmittag Banane war.

    In der Tierklinik (bei der 2. Kastra) wurde eine Gasnarkose angewandt, was viiiieeel besser ist! Kann präziser dosiert werden und der Hund ist deutlich schneller wieder fit. Sowas hat aber nicht jeder TA (die wenigsten).

    Da Bela eh kein Zuchthund ist/jemals sein würde, war es ansich egal, wer die Aufnahmen gemacht hat. Wenn du was offizielles brauchst, siehts evtl. schon wieder anders aus.

    Mein persönliches Fazit: lieber in ne TK gehen!

    meine TÄ (sie war eigentlich eine ganz tolle TÄ, aber die Kastra hat sie halt voll versemmelt) wollte den Welpen nicht mal entwurmen, bevor sie nicht den MDR1-Status schwarz auf weiß hatte!

    Meiner Ansicht nach sollte heutzutage jeder TA wissen, dass Aussies zu den Collieartigen gehören und darum anfällig für diesen Gendefekt sind. Vor allem bei der Masse an Aussies, die es ja nun gibt. Das KANN nicht an einem vorbeigehen...

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Samson betroffen ist, ist ja sehr gering, ich denke, du hättest schon was gemerkt, ich würds trotzdem machen lassen, denn selbst wenn er "nur" +/- ist, kann das Auswirkungen auf den Organismus haben (wird wohl noch dran geforscht).

    hmm
    zum TA gehen, sagen "ich hätte gerne mal MDR1 getestet :D "
    dann wird Blut abgenommen und eingeschickt
    kostet 40,- € oder so???

    puh, ist schon so lange her, aber meine TÄ hatte damals gleich als allererstes, als wir den Welpen vorgestellt hatten, danach gefragt! Dann haben wirs sofort machen lassen...

    Es wundert mich ehrlich gesagt, dass Samson als erwachsener Aussie ohne Papiere noch nicht getestet ist, denn normalerweise sollte der TA da schon drauf aufmerksam machen (ist kein Vorwurf an dich, Jana!). Das hätte ja nun auch anders ausgehen können :/

    ich finde, Kerstin hat es super auf den Punkt gebracht, das klingt schlüssig und macht meiner Meinung nach Sinn.

    Titus hat am Anfang eures Neuanfangs erstmal alles problemlos mitgemacht, vielleicht zeigt sich jetzt erst, dass er an den ganzen Veränderungen doch ein bisschen zu knabbern hat.

    Ooooooder es kann auch der Frühling sein ;-) Steigende Temperaturen, evtl. der Duft von läufigen Damen in der Luft, all sowas.

    Mach dich nicht verrückt!! =)
    Leb dein Leben, Titus Baby beruhigt sich auch wieder!

    da sagste was, Jeanine!
    Ich bin mir ziemlich sicher, das einzige, was den Ausschlag gibt, wie es beim Doink und mir so läuft, ist meine eigene Verfassung. Auf nichts anderes konzentriert ER sich :hust:

    als ob die Welt sich nur um mich drehen würde :irre:

    Zitat


    jenni: Toll, dass das mit Bela heut so gut geklappt hat :gut: Vielleicht löst sich, durch den geringeren Streßpegel auch das ein oder andere "Problemchen".

    danke! Davon gehe ich zwar erstmal nicht aus, aber wer weiß... ;)
    ich hatte ihn ja schon öfter mal nicht dabei, wenn mein Männe von zu Hause gearbeitet hat oder nur kurz beim Kunden war, das ganze auch mal mehrere Tage am Stück. Bela war zwar an diesen Tagen immer sehr ausgeglichen, aber Stresssituationen waren danach allgemein immer etwas schlimmer für ihn. Wobei ich das auch nicht so pauschal sagen kann, es ist bei ihm einfach wahnsinnig tagesformabhängig. Er hat auch schon mal an so einem eigentlich total entspannten zu Hause-Tag bei Männe den Megastress an der Eisdiele veranstaltet, weil da ein paar Kinder rumliefen.... Ich bin mir total unsicher, ob Belas Stress mit seiner Beschäftigung zusammenhängt - ich glaube eher nicht! Ich versuche ja auch, ihn körperlich mehr auszupowern, in der Hoffnung, dass ihn das generell mehr runterfährt - bisher völlig ohne Effekt. Bei Bela funktionieren diese ganzen Ursache-Wirkung-Prozesse, wie man sie aus den Hunderatgebern kennt, allesamt nicht. Viel Kopfarbeit - der Hund ist getresst, wenig Kopfarbeit - der Hund ist nach ner Zeit auch gestresst (bzw. sehr stressanfällig), körperliche Arbeit bringt ihn kurzfristig runter, der Effekt hält aber nur wenige Stunden an...... Und: genau dann, wenn du denkst, dass der Durchbruch da ist, macht er nen gewaltigen Rückschritt. Das frustriert mittlerweile auch meinen Freund. Er sieht Fortschritte, freut sich, ist happy und stolz, und dann kommt immer nach 3 tagen der Hammer - begleitet von völliger Aufgelöstheit, Genervtsein und der Hund ist fix und fertig, Vertrauen im Eimer... Wieder von vorne anfangen. Diese Ups und Downs, die hatten wir bisher wirklich durchgehend, das ist die einzige Konstante bei dem Hund.

    Was das Daheimlassen aber bewirken kann, ist, dass ich entspanne und mich nicht mehr so sehr aufrege und somit lockerer an die Probleme rangehe. Ich denke, das ist es, was dann den Fortschritt bei Belas Baustellen bringt.