also auch wenn es für einige Menschen wirklich schwer zu ertragen ist, aber als ich damals einen Hund wollte, habe ich mich als erstes mal gefragt, ob ein Hund in mein Leben passt.
Zufällig habe ich die Möglichkeit, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Nun, er hat sich aber als nicht besonders bürotauglich erwiesen, weil er dort einfach nur total gestresst ist und meint, mein Büro bewachen zu müssen. Daran haben auch mehrere teure Hundetrainer nichts ändern können 
Was ich aber von Anfang an wusste: es gibt einen Plan B! Und der sieht so aus, dass mein Freund, der selbständig ist und viel von zu Hause arbeitet, einspringen kann, wenn es bei mir im Büro nicht geht. So machen wir es momentan und es klappt gut. Mein Hund ist nun öfter mal 4-5 Stunden allein, und er genießt das sogar. Aber spätestens nach 5 Stunden kommt jemand, der ihm die Möglichkeit gibt, sich zu lösen und sich mit ihm zu beschäftigen.
Ach ja, Plan C und D gibts auch noch (Nachbarn, Freunde, bezahlter Sitter)...
Und nun stellt euch mal vor, wenn diese Möglichkeiten alle nicht von Anfang an bestanden hätten, dann, ja dann: dann hätte ich heute keinen Hund!! Weil ich dann zu Gunsten des Hundes auf selbigen verzichtet hätte. Ja ist es denn zu fassen??
Manchmal frage ich mich, in was für einer Welt wir leben, dass alles immer völlig selbstverständlich sein muss. Traurig!