ich würde halt immer eine Art Liste im Kopf behalten und die dann durchgehen:
- hab ich nen homogenen Hintergrund zur Verfügung?
- kann ich das Motiv auch ein gutes Stück vom HG weg platzieren (so erreicht man ne schöne Freistellung)
- der Hintergrund sollte sich außerdem farblich vom Motiv abheben:
- Verschlusszeit anpassen, wenn viel Licht: sehr kurze Verschlusszeit wählen, auch wenn das Motiv nicht in Bewegung ist
- bei hoch stehender Sonne lieber etwas unterbelichten
- gerenell in RAW fotografieren
- Sonne im Rücken (esseidenn du willst GeLi-Aufnahmen machen, diese sind aber eher bei sehr tief stehender Sonne wirkungsvoll)
- Waldaufnahmen: "Lichtlöcher" nutzen -> Das Motiv direkt in einem Sonnenfleck platzieren & Verschlusszeit sehr kurz wählen
- Einen sehr hellen Hund würde ich in der Mittagszeit eigentlich gar nicht in der Sonne fotografieren, sondern lieber im Schatten (-> überleg dir, wie du Extreme ausgleichen kannst...)
Bei dem Foto von deinem hellen und dem dunklen Hund auf dem Baumstann hätte ich mal ausprobiert, ob es gut kommt, den dunklen Hund in die Sonne und den hellen Hund in den Schatten zu setzen. Falls es dein Objektiv hergibt, würde ich immer auf maximaler Brennweite fotografieren (sprich so weit ranzoomen wie möglich, dafür musst du gucken, wie weit du weggehen kannst) und den Abstand zwischen Hunden und Hintergrund so groß wie möglich wählen. Sitzen die Hunde versetzt oder weit auseinander, musst du ein bisschen abblenden, um beide in eine Schärfeebene zu bekommen.
Das sind jetzt so ein paar Ideen...