Beiträge von jennja

    Chrissi, du fährst ja auch viel in der Stadt, oder? Das ist ja dann viel Asphalt... Was meinst du, wie lang ist so eine durchschnittliche Asphalt-Strecke, die Mexx am Rad läuft?

    Also wenn ich auf Asphalt fahre, dann so langsam, dass Bela noch traben kann. Ich versuch natürlich, dass er so viel wie möglich neben dem Radweg laufen kann usw., aber das geht halt nicht, wenn man durch die Stadt fährt.

    Ich hab mir halt überlegt, mehr mit dem Rad zu fahren, weil Bela etwas mehr Kondition und Muskulatur aufbauen soll. Mit dem Joggen ist es so ne Sache, mache ich zwar wieder, aber nicht sehr oft und lang, weil ich selber ja nicht wirklich fit bin :/

    Ach ja, der Schotter, den ich meine, ist eigentlich mehr sowas wie Kiesweg. Gibt mehr nach als Asphalt, ist aber ja nicht so weich wie Feldweg oder Waldweg...

    Ich denke, ich werd mir mal ein paar Wege raussuchen und dann immer wieder variieren.

    Zitat

    Okay, einige raten mir also zu der 40 d ?
    Ich fasse mal zusammen: Das ist nur eine halbwegs gute Camera, wenn ich mich intensiv damit beschäftige und weiß, wie ich was einstelle. Einfach drauflos klicken ist da nicht.

    ich würde sagen, das gilt für jede DSLR :smile:

    Ziggy, klasse, dass du "deine" Marke gefunden hast und happy damit bist :gut:

    letztendlich muss man halt wissen, was einem wichtig ist. Mir war damals bei der Auswahl des Herstellers wichtig, dass es einen großen Gebrauchtmarkt gibt. Deshalb Canon :smile:

    Die Eierlegende Wollmilchsau gibt's halt leider nicht für 500 € :D

    ich meinte eher die "Oldies" - 40D/50D (weil man hier wirklich noch ein Schnäppchen machen kann).
    Ist ja auch nur meine persönliche Meinung. Ich würd ne gebrauchte 40 oder 50 einer neuen 3stelligen vorziehen. Gute Angebote gibt's immer...

    Zitat

    Natürlich ist es viel anspruchsvoller und "ehrlicher" ein gutes Foto wegen dem eigenen Können zu fotografieren, als einfach blind der Technik zu vertrauen.

    diese Aussage ist sicherlich richtig, ABER:
    selbst mit einer 7D (oder 1D oder was immer) wird man nur durch DRAUFHALTEN UND ABDRÜCKEN kein einziges gescheites Foto zu Stande bringen, wenn man sich nicht mit der Technik des Fotografierens ansich beschäftigt hat.

    Man muss schon wissen, was man an der Kamera wie einstellen muss, welche Perspektive man wählt, die der Hintergrund gestaltet sein sollte usw. usf., sonst wirds nix, egal wie super die Technik ist und was für geniale Bilder man laut Werbung damit machen kann :smile:

    Würd ich bei meiner 7D das Rädchen auf A stehen haben und nur irgendwo draufhalten, hätt ich mir die Kohlen sicherlich sparen können :D

    ich glaube, dass man mit einer gebrauchten aus der zweistelligen Reihe besser bedient ist als mit einer neuen dreistelligen, ganz einfach, weil die älteren zweistelligen alles haben, was man braucht.

    Ich mein bitte, wer braucht sowas wie ein schwenkbares Display, Lifeview, Videofunktion und solche Sachen?
    Worauf es ankommt, sind ganz andere Sachen. ZB mehr als 5 Fokuspunkte und ja, auch die Anzahl der Bilder pro Sekunde find ich persönlich wichtiger als die o.g. Kinkerlitzchen :D Aber das ist sicher Geschmackssache. Jeder muss selbst wissen, worauf er Wert legt :smile: Ich denke halt, für Hundefotografie, die ja mit Sportfotografie zu vergleichen ist, ist es angenehmer, wenn man schnell auslösen kann und wenn man genug Fokuspunkte zur Auswahl hat, um Bilder vor dem Auslösen gestalten zu können. Hundefotografie ist halt vor allem eins: schnell. Ich finde es daher absolut gerechtfertigt, auf eine hohe Auslösegeschwindigkeit Wert zu legen.

    ich hab mal ne blöde Frage, aber nicht lachen bitte...

    Wer fährt hier denn regelmäßig größere Strecken ( <10 km) mit seinem Hund mit dem Rad?
    Ich frage mich, ob es nötig ist, dem Hund Schuhe anzuziehen, wenn ein großer Teil der Strecke Asphaltwege sind? Ich weiß ja, dass Asphalt auf Dauer nicht sooo gut für die Pfoten ist, Bela hatte zwar noch nie irgendwelche Probleme damit (außer nach wirklich langen Strecken), aber ich fahre bisher auch nicht wirklcih regelmäßig lange Strecken ab.

    Die Sache ist die. Das Laufen am Rad tut ihm wirklich gut, und ich fahre selber sehr gerne. Ich hab aber nicht so viel Waldweg bei mir zur Verfügung, eigentlich gar keinen, und um zum Wald zu kommen, müsste ich erst 2-3 km mit dem Rad abwechselnd auf Asphalt und Schotter fahren, dann im Wald (wo die Wege allerdings aus zum Großteil aus Schotterboden sind, aber nicht asphaltiert) und retour dann wieder über Asphalt und Schotter... Ohne Schuhe ist das bisschen viel für die Pfoten, oder??

    Wir fahren zwar auch viel auf Feldwegen, was ihm ja gar nichts ausmacht, aber die Strecken sind nicht lang genug, um mal ne schöne Tour zu machen...

    Zitat

    Warte, wenn also einer von den Riesen mit dem ruhigen Gemüt: Bedeutet das, dass er dann nachts theoretisch Einbrecher mit einem Schwanzwedeln begrüßt???

    Komische Vorstellung: Hund wie ein Kerl (Molosser) und dann braucht kein Einbrecher Bammel vor ihm zu haben :)

    um hier noch mal kurz drauf einzugehen...
    hohe Reizschwelle + freundlich zu Mensch & Tier und Wachsamkeit schließen einander nicht aus! Wir haben hier im Büro eine Labbidame, ein wirkliches Schaf von einem Hund! Aber wehe, es kommt jemand durch die Eingangstür (Besucher, Cheffe :p , Postbote...), da wird gebrummt und gestellt, was das Zeug hält! Die ist sowas von wachsam! Und Eindruck machen kann die auch. Nichtsdestotrotz ist sie zu stets freundlich und zutraulich, wenn man sie kennt ;)

    Allerdings halte ich nicht viel davon, einen Hund nachts damit zu beauftragen, Einbrecher vom Einbrechen abzuhalten. Hier ist eine Alarmanlage wirklich angebrachter! Der Hund wird euch sowieso nur warnen können...

    du wirst dich sicher schnell an die Canon gewöhnen.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich immer nicht so richtig verstehe, dass es so entscheidend sein soll, wie eine Kamera sich "anfühlt", "in der Hand liegt" und bedienbar ist :???: Letztendlich wird man sich an so ziemlich jedes Modell gewöhnen, wenn man es intensiv benutzt.

    Ich bin ja selber von Panasonic auf Olympus (das war meine erste DSLR) und dann auf Canon (erst die 550D und dann die 7D) umgestiegen. Klar, war jedes Mal ne Umstellung, aber das hat man doch schnell raus und soooooooo grundverschieden sind die ja nicht. Die Bedienung muss einem halt in Fleisch und Blut übergehen (Einstellungen ändern ohne Hingucken), aber da gibts nur eins: Routine, Routine, Routine ;)

    also von wegen dreistellige vs. zweistellige/einstellige....
    ich hatte die 550D und war damit (fast) zufrieden. Es gab nur eine Sache, die mich wirklich komplett genervt hat und das waren die 3,5 Bilder/sek. Wirklich, ich hab getobt, wenn ich nen sprintenden Hund fotografieren wollte (was ja schon recht anspruchsvoll ist) und die Kamera mit den Auslösungen einfach nicht hinterherkam :roll: Das war der einzige Grund, warum ich letztlicih die 7D gekauft hab.

    Für Studio & Co., für Porträts innen wie außen, für Landschaftsaufnahmen, Natur, Architektur usw. war die 550D top! Da gabs nichts zu meckern!

    Aber die TE hat ja genau DAS jetzt schon mit ihrer Systemkamera. Sie will einfach nur schnelle Bewegungsaufnahmen machen, und sorry: das geht mit den dreistelligen von Canon nicht wirklich.