Beiträge von jennja

    klar sieht das bei Nebenberuflern anders aus :)
    wenn ich sagen wir mal nen 25h-Job habe, der SV-pflichtig ist, wo meine Krankenversicherung, AL-Vers. usw. abgedeckt sind, ich bestensfalls sogar meine Miete bezahlen kann, dann kann ich meine Kalkulation für den Nebenjob völlig anders aufstellen. Natürlich werd ich dann keine 10 € / h nehmen, aber vielleicht auch keine 60...

    das Thema finde ich interessant und hab da auch schon so meine Erfahrungen gemacht...

    zum einen: mein Freund arbeitet selbständig als IT-Berater und da weiß ich, wie es mit Stundensätzen und was am Ende über bleibt aussieht... Daher finde ich Preise von 50-60 € pro Einzelstunde nicht zu hoch!

    Aber, und das ist der springende Punkt: ich weiß als Kunde vorher nie, ob sich diese "Investition" lohnt, denn Hundetraining ist so eine schwammige Angelegenheit und ob mir als Klient wirklich geholfen wird, hängt NICHT NUR allein vom Trainer ab! Komme ich mit seiner Methode zurecht? Hat er ein Händchen für meinen Hund (im übertragenen, nicht im wahrten Sinne ;-))? Komme ich menschlich mit dem Trainer zurecht? Halte ICH seine Ansätze für plausibel und kann die Ratschläge praktisch in die Tat umsetzen?

    Es ist doch so: geht mein PC nicht und ich rufe den IT-Menschen an, dann kommt der im besten Fall vorbei und richtet mir das Ding, Sache erledigt, Erfolg: vorhanden. Das geht beim Hundetraining nicht. Und das ist es, was einen als Klienten evtl. davor scheut, so viel Geld hinzulegen. Und wenn ein Trainer nichts taugt (mal blöd ausgedrückt und mal außer Acht gelassen, dass Hundetraining auch dem Hundebesitzer Einsatz abverlangt), dann nützt mir auch eine plausible Kalkulation nichts.

    Mit meinem ersten Aussie hatte ich eine ganze Palette an Problemchen, habe daran etwas ändern wollen und zig Trainer und Hundeschulen ausprobiert. Viele haben mir schlichtweg nichts gebracht, da wars verbranntes Geld. Wenn man mir erzählt, dein Hund hat keine Bindung zu dir, mache ne Schleppleine dran, dann hilft mir das nichts, denn das weiß ich schon.....
    Das, was mir am meisten gebracht hat, war eine Anamnese bei einer Trainerin, die sich bei mir zu Hause 1,5 h aufs Sofa gesetzt hat, um sich mit MIR über mein Verhältnis zu meinem Hund zu unterhalten. Kostenpunkt: 100,- €. Dann hatte ich noch ein paar wenige Einzelstunden (ich glaube, 2 oder 3) und habe da insgesamt sowas um die 250,- € gezahlt, und zwar gerne, denn mir wurde hier geholfen! Was daran lag, dass die Trainerin sich auf mich eingelassen hat, sie hat da, das kann man sagen, ein bisschen psychologische Hilfe geleistet, was ungeheuer wertvoll war und daher hab ich den Preis dafür überhaupt nicht hinterfragt. Gute Arbeit kostet eben entsprechend.

    na ja, ich hatte mehrmals Leistenbrüche, da fing das so an... Es ist aber immer schwierig, den Schmerz genau zu lokalisieren, find ich.
    Ich würde wohl n Päuschen machen und das genau beobachten. Vielleicht kommts nur von den Adduktoren...

    War heute 9 km laufen und es lief solala (selber Schuld, wenn man am Abend zuvor nen Gläschen Rotwein zu viel hatte *lach*), dafür war es einfach herrlich vormittags im Wald, hach, ich liebe es!!

    Und zum Thema teure Laufschuhe vs. billige Treter: ja, der Unterschied ist enorm und ich finde das wirkt sich auch aufs generelle Lauferlebnis aus! Mit richtig guten Schuhen macht Laufen viel mehr Spaß!!

    ich habe Laufschuhe von Adidas und Asics, bin mit den beiden Marken seit vielen Jahren sehr zufrieden. Allerdings sind die einzelnen Modelle ja sehr unterschiedlich, daher kann man das so pauschal auch nicht sagen.

    Meine neuen Asics heute ausprobiert - hach, ich bin verliebt :cuinlove:

    Meine Hündin hält auch freiwillig sehr lange ein. Habe mir früher darüber ziemlich den Kopf zerbrochen, ich denke, sie hat beim gassi oft einfach besseres zu tun. Und grad im Dunkeln kann sie schlecht entspannen.
    Pieseln unter Kommando stellen habe ich versucht, aber es hat das Gegenteil bewirkt. Sie hat erstrecht nichts gemacht, wenn ich ein Signal gegeben habe (welches ich zuvor versucht habe, entsprechend mit den Aktion zu verknüpfen). Auch häufigeres rausgehen hat nicht zum Erfolg geführt, eher im Gegenteil. Habe mich nun abgefunden damit, dass sie im durchschnitt 3 x am Tag pieselt. Manchmal auch nur 2 mal. Und es scheint besser zu funktionieren, wenn sie einen gewissen Druck hat, denn dann hält sie nicht aus Bequemlichkeit ein. Spät abends in den Garten geht daher meistens nur noch mein Rüde. Liesl würde eh nur nach Katzen und Mäusen gucken und auf Wachhund machen, aber zu 99% nicht piesln...

    bisher wars wirklich so: alle 6 Monate, fast auf den Tag genau! Immer so gegen 15. April und 15. Oktober, so 1-2 Tage +/-
    drum würde es mich etwas wundern, wenn sie jetzt schon Anstalten macht. Aber klar, es kann auch mal schwanken, bisher war das nur wie gesagt nicht der Fall.
    Ist die 5. Läufigkeit jetzt dann.

    meine wird nun auch wieder läufig, bzw. mehren sich die Anzeichen (und die sind bei meiner Zicke oberdeutlich *hust*), aber wenn sie jetzt tatsächlich läufig wird, dann wäre sie 4 Wochen zu früh dran, gemessen an ihrem eigentlichen Rhythmus.
    Ich hoffe, sie lässt sich wenigstens noch ne Woche Zeit. ich fahre am Mittwoch für 5 Tage weg und sie ist dann mit Männe alleine, der das mit der Läufigkeit garantiert nicht gehändelt kriegt :roll:

    manchmal....... nervts......

    danke, ich werds beobachten. Heute Abend dreh ich mal nur ne kleine Runde und dann hab ich eh ein paar Tage Laufpause wegen Kurzurlaub, evtl. gehts danach schon besser.

    ist schon komisch, ich hatte früher nie Knieprobleme, bin relativ schnell von 0 auf 21 (in 12 Wochen oder so ähnlich fit für den HM), aber da war ich eben auch noch jünger :roll:

    HM würd ich auch gerne mal wieder... Aber momentan beängstigt es mich ein klein wenig, dass ich immer so ab ca. 9 km meine Knie spüre :fear: Ich hoffe, das wird besser... Kann man da vorbeugend was machen??

    Gestern bin ich mit meinen beiden Wuffs schöne 11 km im Wald gelaufen, haben 1:03 gebraucht, und es war herrlich!

    Im Wald mit meinen Hunden, da wirds mir wirklich nie langweilig. Ohne Hunde und nur auf Feldwegen zu laufen, macht hingegen nicht sooo viel Spaß, muss ich sagen.