Beiträge von jennja

    der Kuchen sieht super lecker aus @Shalea! Viel besser als bei mir, aber ich backe auch wirklich fürchterlich :ugly:
    Deshalb gibts auch kein Foto von meinem Hefezopf-Versuch. DAS kann ich euch nicht antun... Ich sags mal so: man kann ihn essen - in Streifen geschnitten als Hefeschnittchen oder so :D
    Btw. hat hier jemand ne idiotensichere Anleitung fürs Flechten von widerspenstigem Hefeteig? :roll:


    Gerade eben hab ich mir das hier gekocht und ich liebe es:
    Süßkartoffel Curry | Vruits
    Es ist HAMMER lecker! Könnt mich reinlegen :herzen1:
    Mach ich wohl demnächst noch mal mit Kürbis statt Süßkartoffeln. (hach ja, endlich wieder Kürbiszeit!!)

    ja genau, ganz normaler Mohn aus der Backzutatenabteilung :) Blaumohn steht bei mir auf der Tüte.
    Und im Übrigen empfehle ich, die Kommentare unter dem Rezept zu lesen, dort steht noch der eine oder andere Hinweise zu Mehlmenge und Streuselmenge...

    ich werde mich wohl an diesem Wochenende mal an einem Hefezopf probieren, wird gefüllt sein mit - na, wer kommt drauf? :D - Mohn und Marzipan. Habe nämlich noch gut was übrig, das muss nun weg. Bin gespannt, habe noch nie mit Hefe gebacken.. Foto kommt dann, falls es gelingt XD

    a propos Kuchen,
    habe gestern einen Mohn-Marzipan-Zwetschgen-Kuchen gebacken:

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    (ist nur noch so wenig übrig, weil er a) sehr lecker ist und b) ich die Nachbarn mit einem Teil davon beglückt habe. Normalerweise mach ich immer nur halbe Rezepte, weil wir zu zweit keinen ganzen Kuchen in Normalgröße essen können).
    Rezept ist dieses:
    Veganer Mohn-Pflaumen-Kuchen (Rezept mit Bild) von Si22 | Chefkoch.de

    Hatte dann noch einige Streusel (da ich etwas mehr als die doppelte Menge gemacht habe) und Zwetschgen übrig und habe daraus ein simples Crumble gemacht. Das ist wirklich easy. Habe davon zwar kein Foto, aber hatte das neulich schon mal so ähnlich mit Äpfeln und Birnen, die weg mussten, gemacht:

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    Dafür einfach Obst (ich hatte 3 Birnen und einen Apfel) klein schnibbeln. Mit etwas Apfelmus und gehobelten Mandeln + Rosinen in eine Auflaufform geben. Drüber Streusel (ganz normaler Streuselteig aus Mehl, Zucker, Zimt und Margarine) und das dann für ne halbe Stunde backen.


    Am Wochenende haben wir gegrillt und ich hatte noch 2 gegrillte Maiskolben übrig sowie vom Vortag noch eine Tomatensauce aus Tomato-Al-Gusto mit Pilzen, Zucchini, Knoblauch und Sambal Olek. Also mal wieder klassisches Reste-Mischmach gemacht (ich liebe das!) und den Mais von den Maiskolben gepult, den Mais mit einem guten Schuss Wasser (die Sauce war eh sehr scharf) in die Sauce gegeben und somit nen Eintopf draus gezaubert. Den ess ich dann heute Abend mit einer übrig gebliebenen Grillkartoffel, die da auch noch mit reinwandert. XD

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    ich kann mich eigentlich nicht beschweren über die Gassimöglichkeiten hier. Als wir noch mitten in München gewohnt haben, wars einfach nur Horror mit Hund. Ich hab es jeden Tag gehasst, wollte nur raus.
    Und dann sind wir quasi in die Vorstadt gezogen, aber an den Rand der Vorstadt. Vorteil: Felder praktisch vor der Haustür, die sind aber auch die Hauptgassiwege der anderen Vorstadthundeleute ;-) Ich gehe diese Wege meist morgens (nach der "Rushhour") ab und gucke halt, dass ich so gehe, dass ich niemanden treffe. Meistens einmal am Tag fahre ich in den Wald (5 Min). Ein weiterer Vorteil hier ist, dass wir umzingelt sind von Bundesstraßen und Autobahnen. Ich bin in 15 Minuten in der Innenstadt (wo ich arbeite), das ist schon krass. Und ich bin super schnell in den Bergen oder irgendwo in der Pampa, wo man dann wirklich niemanden trifft (außer sonntags bei schönem Wetter….). Unter der Woche für mich alleine zum Gassigehen oder Laufen fahre ich max. 15 Min mit dem Auto.

    Wenn mein Freund Hundetag hat, dann fährt er wirklich konsequent für jedes Gassi in den Wald, weil er im Ort/auf dem Feld Gefahr läuft, wen zu treffen und da hat der keinen Bock drauf (kann ich verstehen, aber ich will halt nicht für jedes Gassi ins Auto steigen, find das einfach übertrieben).

    alles ok laut TÄ.
    Mir ging es vor allem um die Vorbeugung. Ich hab halt Angst, Symptome zu übersehen, nicht schnell genug zu reagieren (wenn man das überhaupt kann; laut der TÄ, bei der ich war, kriegt man sowieso nur was mit, wenns schon 5 vor 12 ist. Die effektivste Methode zur Vorbeugung ist irgendwann die Kastra…).

    Wir tasten jetzt immer sorgfältig ab und ich beobachte das Trinkverhalten usw. - und versuche mich nicht wegen nix verrückt zu machen ;-)

    Hallo zusammen,
    ich habe jetzt nur die ersten paar und die letzten paar Seiten gelesen, bin aber ein klein wenig verunsichert grad (ich sehe vermutlich nur Gespenster).

    Meine Hündin war im Juni das 7. Mal läufig, aktuell ist sie in der Scheinträchtigkeit, und zwar mitten drin, also sie hat aktuell ihre Nestbau-Phase (sie will überall Wurfhöhlen bauen, selbst im Garten versucht sie, zu buddeln, macht sie sonst nie). Sie hatte neulich mal ein Plüschtier in den Keller gebracht, ich vermute, dass der Keller (wir haben offenen Zugang von der Wohnung aus) ihre Lieblings-"Wurfhöhle" ist, jedenfalls geht sie dort nachts häufig hin und man sieht am Morgen Kratzspuren im Teppich. Das nur, damit man weiß, wie sich bei ihr die Scheinträchtigkeit äußert. Sie macht das auch nicht erst bei dieser Läufigkeit. Und natürlich versuchen wir, das Verhalten zu unterbinden, wenn wir es mitbekommen (was sie nachts genau macht, weiß allerdings kein Mensch).

    Da sie eine Ohrenentzündung hat, waren wir am Freitag bei der TÄ. Diese hat sie abgetastet und bemerkt, dass Liesl Milch gibt, ansonsten aber keine Auffälligkeiten festgestellt. Die Ohrenentzündung behandeln wir mit Tropfen (Posatex).

    Ehrlich gesagt, hab ich ein wenig Bammel, dass Liesl evtl. eine Pyo haben/entwickeln könnte. Wobei ich mich wahrscheinlich eh nur verrückt mache. Sie trinkt nicht vermehrt, hat Appetit wie immer (in der Läufigkeit und Scheinträchtigkeit eh noch mal mehr als sonst). Sie hat sich aber jetzt hin und wieder ausgiebig geputzt und was ich noch beobachtet habe ist, dass Bela ab und zu an ihr schnüffelt (macht er sonst eigentlich nur, wenn sie läufig wird/ist).

    Am Donnerstag haben wir Termin zur Kontrolle wegen der Ohren, da spreche ich das Thema noch mal an. Aber diese TÄ hatte mir beim letzten Mal schon so durch die Blume eine Kastration nahegelegt, das möchte ich prophylaktisch auf keinen Fall. Ich beobachte aber, dass diese ganze Welpensache bei Liesl von Läufigkeit zu Läufigkeit zunimmt (wenn ich mir das nicht einbilde, man wird ja wahnsinnig, wenn man den Hund ständig beobachtet).

    Randnotiz noch: Gewicht ist absolut konstant, weder Zu- noch Abnahme (aber ich achte auch sehr auf die Futtermenge, ausreichend Bewegung...). Sie ist zu Hause seeehr ruhig, jedoch nicht lethargisch; sie geht gerne Gassi, und sie ist Feuer und Flamme, wenn wir zusammen Joggen gehen. (Vielleicht müsste ich sie kopfmäßig mehr auslasten?)

    Kann mich einfach nur jemand beruhigen, bitte? :)

    Danke!

    bei uns ist es jetzt so, dass im Prinzip nichts dagegen spräche, einen neuen Hund dazuzuholen. Der letzte Hunde-Einzug ist 4 Jahre her und hier läuft soweit alles easy-going. Der "Welpe" ist jetzt endgültig erwachsen und ausgereift, es gibt keine Baustellen, abgesehen davon, dass Fremdhundebegegnungen generell gemanaged werden müssen (wir kommen aber auch ohne Tamtam angeleint an Fremdhunden vorbei, das war die letzte Baustelle, die ich wirklich bearbeiten musste).

    Also theoretisch wären wir jetzt soweit und ich denke, die Zeit brauchten wir auch. Ich glaube, dass der Abstand von (mind.) 4 Jahren gut ist. Bela war 4, als Liesl einzog. Nun ist Liesl 4 und Bela 8,5. Man könnte so langsam drüber nachdenken…

    Es wird trotzdem in absehbarer Zeit keinen dritten Hund geben. Einfach weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Ich bin froh, dass hier alles so super läuft, das darf gerne noch lange so bleiben und muss nicht schon wieder "gestört" werden durch einen Neuzugang. Ich genieße einfach mal meine beiden funktionierenden Hunde, mit denen ich weitgehend stressfrei durchs Leben schlendern kann. :)

    Ein weiterer Hund würde hier erstmal alles durcheinander bringen, das kann ich in der nächsten Zeit nicht gebrauchen (Weiterbildung steht an). Aber wer weiß, was danach ist (in ca. 2 Jahren). Dann hab ich hier nen Oldie und ein erwachsenes, voll im Leben stehendes Mädel, das vielleicht mal wieder ne neue Aufgabe möchte XD

    wenn es sich um eine Person handelt, die mir sehr wichtig ist und deren Einstellung mir selber viel bedeutet (weil genau das mich mit der Person stark verbindet), kann ich die Enttäuschung schon nachvollziehen. Ich wäre zumindest sehr irritiert.
    Allerdings kann ich nachvollziehen, wenn man einem gewissen Druck nicht mehr standhalten kann. Wenn man immer nur das Gefühl hat, sich gegen etwas stemmen zu müssen und dann irgendwann keine Kraft mehr hat. Keine Ahnung. ich kann mir schon vorstellen, dass es das gibt. Das Leben vor der veganen Zeit war doch so viel einfacher und komfortabler, weil man nichts hinterfragen und auch gegen nichts kämpfen musste (und seien es nur Gefühle). Vielleicht fällt der eine oder andere zurück, weil sich die Prioritäten im Leben ändern und der frühere Lebenswandel aufgrund der Einfachheit dann wieder besser "passt".

    Ich kenne das aber so gar nicht und bin daher auch nicht "gefährdet", weil ich das Glück habe 1. nicht das Gefühl zu haben, von Verwandten/Bekannten oder sonst wem unter Druck gesetzt zu werden (ich habe schon immer nur den Lebensstil gelebt, der mir gefallen hat) und 2. mir die pflanzliche Kost so dermaßen gut liegt, dass mir wirklich absolut nichts abgeht. Nichts! ich habe alles, was ich brauche und möchte, und davon reichlich und in großer Auswahl. Ich denke, diese beiden Faktoren machen es mir sehr leicht, dabei zu bleiben, was ich für mich (und zum Glück sonst niemand anderen) entschieden habe. Aber ich sehe das auch als etwas an, was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Was meine Ernährungsweise betrifft, fühle ich mich tatsächlich absolut frei - das kann vielleicht nicht jeder von sich behaupten. Und deshalb ist es für manche schwieriger, das durchzuhalten (überhaupt erstmal umzusetzen) als für andere.

    ich versuche zu vermeiden, zu erwähnen, dass ich vegan esse. Überhaupt vermeide ich das Wort "vegan", weil das einfach automatisch bestimmte Reaktionen hervorruft, so scheint es mir jedenfalls.
    Vielmehr sage ich, ich ernähre mich "überwiegend pflanzlich". Das wirkt schon anders. Nichtsdestotrotz kenne ich auch blöde Kommentare und unnütze Diskussionen, die ich einfach nicht will und an denen ich mich auch nicht beteilige. Wenn das Thema aufkommt, reagiere ich mittlerweile eher abweisend, ich WILL nicht darüber reden und auch nicht wieder "zurück geholt" werden oder was weiß ich. Ich habe meine Entscheidung getroffen, ich will nicht mehr zurück. Das ist für mich kein heute-so-morgen-so-Ding, man kann mich nicht überzeugen, von daher erübrigt sich eh jede Diskussion.
    Spannend ist auch, dass im Büro gerne mal (mit leicht bedauerndem Unterton) erwähnt wird, was ich nicht essen DARF, wenn es um bestimmte Gerichte geht. Ich sage dann nur trocken: darf schon, will aber nicht!

    Und beim Thema Bezug zu Krankenheiten stinken bei mir sowieso alle ab: ich bin so ziemlich die einzige Person in der Firma (neben dem Chef), die wirklich NIE krank ist, und das schon seit etlichen Jahren, und erst recht seit meiner Entscheidung vor ziemlich genau einem Jahr.

    Apropos: ich bin jetzt seit fast genau einem Jahr dabei und es war die beste Entscheidung meines Lebens! Ich hätte nie gedacht, dass es mir so leicht fällt und mich so zufrieden und glücklich macht! (traurig ist nur, dass ich leider immer noch große Probleme damit habe, mich von gewissen Gedanken und negativen Gefühlen frei zu machen, ich hatte gehofft, das lässt langsam nach, tut es aber nicht.)