Beiträge von jennja

    ich kam gestern um 21:30 Uhr von der Abendschule heim und dachte so: JETZT wäre die perfekte Zeit zum Laufen! Gute Luft, noch ein bisschen hell... habs dann aber gelassen.
    Daher heute morgen um 6 aufgestanden und direkt mit den Hunden in den Wald. Schön schattig, Temperatur noch grad ok, die Hunde wann immer möglich ins Wasser geschickt und das Tempo etwas gemäßigter gehalten. Das war gut!
    Ich werde aber wohl trotzdem mal versuchen, sehr spät abends zu laufen, dann ohne die Hunde...

    Am Sonntag ist ja der Stadtlauf. zum Glück geht der HM schon 8 Uhr los. Die 10-km-Leute laufen erst um 10:40, da hätte ich ja mal gar keine Lust zu.
    Ich bin jetzt schon am Überlegen, ob ich meinen Trinkrucksack mitnehmen soll oder nicht. Für nen HM brauch ich den sonst nicht, aber in dem Fall macht's vielleicht Sinn. So spar ich mir die Action an den Getränkestationen. hmmm...

    Die Diskussion über die optimale Dämpfung ist die gleiche wie die über die optimale Sprengung. Da wird es wohl nie einen Konsens geben, was auch gut so ist, weil es einfach von so vielen Faktoren abhängt, wer mit welchem Schuh am besten läuft.
    Ich würde dem Trainer aber schon zustimmen, dass Barfußschuhe für den Ottonormalläufer allgemein kritisch zu betrachten sind.
    Ich laufe recht viel auf befestigten Wegen und komme da (vor allem auf Asphalt) mit gut gedämpften Schuhen am besten klar. Weiche Waldwege sind was anderes. Da ist zu viel Dämpfung schlecht. Auch gelaufene Distanz und Gewicht des Läufers spielen eine Rolle...
    aber wie schon gesagt, ich find's eh sinnvoll, mehrere paar Laufschuhe zu haben, die sich nicht zu sehr ähneln, um immer wieder andere Reize an den Füßen zu setzen.

    sind die Schuhe evtl. nen Ticken zu klein?
    Oder die Sportsocken zu groß?

    Beides führt bei mir zu Blasen oder Druckstellen.
    Ich hab mir mal in einem Lauf-Fachgeschäft Socken in der falschen Größe andrehen lassen (zu groß in dem Fall), das ging nicht gut. Socken sollten schön eng anliegen.
    Und bei den Schuhen ist es andersrum sehr wichtig, dass man genug Platz darin hat.

    Ich bin vielleicht etwas überempfindlich, aber mir muss auch die Kombination aus Socken und Schuhen zueinander passen, sonst gibts Druckstellen.
    Habe dementsprechend mehrere verschiedene Socken und natürlich mehrere paar Laufschuhe. Ich bin aber sowieso ein Freund davon, mehr als ein oder zwei Paar Laufschuhe zu haben (wenn man mehr als 2 X pro Woche läuft), einfach, um die Füße immer wieder zu entlasten mittels Durchwechseln der Schuhe.

    Ich laufe derzeit ca. 5 x pro Woche. Zu unterschiedlichen Tageszeiten und ich laufe auch nicht immer gleich, sprich Distanz und Pace variieren. Daher ist mein Training mMn nicht unbedingt einseitig. Wenn ich zB am Sonntag einen langen Lauf hatte (20+ km), dann laufe ich erst dienstags wieder und mache dann einen regenerativen Lauf mit langsamer Pace...
    Ich hab mein Lauf-Pensum aber über Jahre schrittweise gesteigert. Für einen Anfänger ist es sicher nicht gut, jeden Tag viele km zu laufen (was ich auch nicht mache), ich würde mich jetzt nicht unbedingt als Laufanfänger bezeichnen, daher muss man einfach auch sehen, für welches Ziel man trainiert usw.

    Zum Hund bzw CaniCross: meine Hündin zieht, aber eher nicht mit Vollgas und auch nicht durchgehend. Teilweise nehme ich sie auf meine langen Läufe mit und manchmal "hilft" sie mir beim Tempotraining. Aaaaber natürlich nur, wenn es von den Temperaturen her passt, wenn die Strecke passt (Wasserstellen, Schatten) und natürlich NICHT in der Mittagshitze... ich laufe jetzt im Sommer den Hunden zuliebe morgens um 7 im schattigen Wald.

    Heute morgen war ich mit meinen zurzeit 3 Hunden 13 km im Wald laufen. Einer davon vorgespannt, 2 frei. Ca alle 3-4 km kamen wir an einer Wasserstelle vorbei, welche alle 3 auch jedes Mal genutzt haben...

    Edit: ich laufe auch öfters mal ohne Hund(e). Weil es manchmal eben von den Bedingungen her nicht passt.

    meine Abendrunde gestern hat sich auch gezogen wie Kaugummi und ich hab mich so grad eben durchgerungen, 10km voll zu machen. Schwere Beine, Hunger, müde... und die falschen Schuhe an :muede:
    Wenigstens war der Puls halbwegs ok. ich wollte nen langsamen Regenerationslauf machen, Puls war durchschnittl. bei 140, das passt schon (dafür dass es warm und ich nicht gut drauf war...).

    Mit Schrecken stelle ich fest, dass ich nur noch 10 Tag hab bis zum nächsten HM. Ich würde gerne eine neue PB laufen aber ich bin grad einfach nur im A*** :tropf:
    Freitag hole ich dann erstmal meine Startunterlagen ab, vielleicht kommt der Enthusiasmus dann wieder :lol:

    Es muss nicht auf Teufel komm raus klappen. Selbst wenn er doch recht verträglich wäre, kann's ja noch immer sein, dass er mit dem Büroleben einfach nicht zurecht kommt, weil wegen zu stressig oder Sonstiges. Es wäre halt nur schön, wenn ich keinen Sitter und/oder Hundetagesstätte brauche, aber wenn es gar nicht anders geht ... also so isses ja nicht, ich bin auf jeden Fall zu Kompromissen und Abstrichen bereit.


    das sollte auf jeden Fall mit in die Überlegung einfließen - hast du einen Plan B?
    Ich habe das damals mit meinem ersten Aussie wirklich unterschätzt! Und im Nachhinein kann ich nur froh darüber sein, dass wir so flexibel sind, dass mein Bela nicht mehr mit ins Büro MUSS. Damals war für mich ganz klar die Voraussetzung: Hund gibts nur, wenn er auch mit in die Arbeit kann. Er stellte sich aber als völlig ungeeignet fürs Büroleben heraus (damit hatte ich echt nicht gerechnet) und alles Trainieren hat nichts gebracht. Er ist und bleibt ein Hysteriker, der am besten zu Hause auf seiner Couch aufgehoben ist, während es für Liesl nix Schöneres gibt, als mit mir ins Büro zu gehen...

    beim Aussie gilt immer: alles kann, nix muss. Wenn man flexibel bleibt und sich auch für andere Möglichkeiten als der ursprünglich angedachten öffnet, kann man mit der Rasse gut leben. Manchmal muss man einfach auch erstmal verschiedene Wege durchprobieren, bis man den richtigen gefunden hat.

    bei mir war der Reis vom Vortag, daher hat am längsten gedauert das Waschen und Schnibbeln vom Gemüse :D Wobei das ja echt schnell geht (wenn man bisschen Routine hat). Somit dauerte das Ganze auch nur ein paar Minuten. Ich mag das!

    Die Idee mit dem Aufstrich als Nudel-Sauce ist echt gut, muss ich mal ausprobieren! :bindafür:

    mal wieder Resteverwertung a la jennja...

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    (Vollkornreis mit grünem Spargel, ein paar Champignons, Räuchertofu-Würfeln, Zucchini und Kohlrabi, alles im Wok gebraten mit Zwiebeln und Knofi + Kokosöl, mit Wok-Gewürz und Sojasauce abgeschmeckt)

    zwecks Einfrieren: wie wäre es (neben Eintöpfen und Currys) mit Risotto/Hirsotto, Süßspeisen wie Gries- oder Hirsebrei / "Milch"reis usw.? Denke, da könnte man auch größere Mengen kochen und portionsweise einfrieren.