Ok.
Also Anne berichtete mir heute, dass Martzy grosse Fortschritte macht. Das Alleinbleibtraining klappt sehr gut, Anne ist sehr konsequent und morgen probiert sie 2 min 
Ihr habt ja völlig recht und es ist auch klar, dass wir hier nicht von morgen sprechen.
Wir reden nur vom Ansatz. Ich weiss halt nicht, ob ein vielbefahrenes Wohngebiet gut ist als Anfangsübung.
Klar, rausgehen und schauen lassen, da sind wir uns einig. Und nur wenn sie entspannt ist wieder reingehen, d.h. positiv verknüpfen, auch klar.
Anne hat jetzt ja einen Hundeauslauf in Dinslaken gefunden, der nur 1 km von ihr entfernt ist.
Der kann dann irgendwann mal besucht werden (allerdings mitm Auto- was sie absolut nicht stressig findet, springt selber rein und fühlt sich dort sicher) und dann vllt erstmal von aussen schauen lassen. Hinsetzen und beobachten. Reaktion abwarten.
Ausserdem langsam den Kontakt zu anderen Hunden aufbauen, weil sie von ihnen viel lernen kann. Das muss ja nicht auf langen Spaziergängen passieren, sondern z.B. durch ein Treffen wie am Zaun des Hundeauslaufes oder anderen Hundebesitzern.
Wie gesagt, wir machen das nicht morgen und nicht übermorgen. Anne ist, im Umgang mit Martzy, sehr viel weiter, ich bin sehr stolz auf beide. Sie denkt jetzt ganz kleinschrittig, hält sich an jeden Erfolg und macht alles ohne Druck und Zwang. Wirklich toll.
Martzy läuft nun schon allein in den Garten, erleichtert sich dort, ist sehr relaxt im Haus. Anne baut schon kleine Suchspiele im Haus und Garten ein, so hat die Maus etwas Abwechslung.
Sie macht das wirklich toll und würde Martzy nie überfordern.