Beiträge von Amanhe

    Der Welpe gehört SOFORT in eine Tierklinik und sollte stationär aufgenommen werden.
    Es ist übrigens eine Straftat im Sinne des Tierschutzgesetzes, einen Hund vor der 8.Woche von der Mutter zu trennen, Kleinhunderassen sollten sogar möglichst bis zur 12. Woche bleiben.
    Ich drücke die Daumen, daß Dein Winzling es schafft.
    LG von Julie
    PS: Was passiert jetzt mit dem Wurfbruder?????

    Unsere Nummer Zwei kam recht ungeplant und schon garnicht mit Bedacht gewählt.
    Er gehörte einer Bekannten aus der Huschu, verstand sich nicht mit ihren anderen Rüden (sie hatte ihn als erwachsenen Hund in die Gruppe geholt), wir (mein Freund, meine Hündin und ich) fanden ihn supertoll. So zog er erstmal "zur Pflege" bei uns ein. Da Amy aufgrund ihrer starken Hormonprobleme eh kastriert werden sollte, war das unterschiedliche Geschlecht auch kein echtes Problem.
    So zog er bei uns ein und ist bis heute unser Moppel-Sonnenscheinchen!!
    LG von Julie

    Auch wenn ich es ehrlichgesagt nicht verstehen kann, warum man sich eine Rasse mit Stehohren anschafft, wenn man diese garnicht mag und deshalb manipulieren muß, kann es bei diesem Welpen durchaus sein, daß die Ohren nicht "kommen".
    Wenn bei Chiwelpen die Ohren so ausgeprägt geknickt sind, wie bei Deinem Welpen, bleiben es auch oft Schlappis. (Was bei Chis genausowenig gewünscht ist wie bei Pinschern).
    LG von Julie

    Hi,
    bitte auf keinen Fall trennen, jede Zusammenführung ist dann neuer enormer Stress.
    Die Zusammenführung von Katzen kann mehrere Monate dauern, bitte nicht verzagen. Solange nur gefaucht wird und kein Blut fliesst, ist keine "Gefahr im Verzug".
    Ansonsten sind zwei Klos und getrennte Fressplätze wie schon genannt ein guter Tip, Zusätzlich kann man beim TA Feliway-Stecker mit Gesichtpheromonen bekommen, die die allgemein gereizte Stimmung etwas abpolstern.
    LG von Julie

    Wir haben einen großen Trinkbrunnen von Keramik im Hof und sind sehr zufrieden.
    Sowohl die Hunde als auch die Katzen trinken mehr und die Qualität von Brunnen inklusive Pumpe ist grandios. (Bei meiner Freudin lief die Pumpe während eines Urlaubs mal drei Tage leer und hat auch das völlig unbeschadet überstanden).
    LG von Julie

    Da ich ja mein Leben als Schneewittchen mit drei Zwergen friste, ist DAS natürlich immer mein Thema!!
    Meine Hündin und mein erster Rüde sind ja ziemlich problemfrei, als Rudel wollen sie mit fremden Hunden wenig bis nichts zu tun haben (es sei denn, es sind halt bekannte Kumpel) ansonsten haben wir kaum Baustellen.
    AAAAAAAAABER, wir bekamen ja vor etwas mehr als zwei Jahren einen Hercules. EINE BELLENDE, KREISCHENDE, SCHNAPPENDE KATASTROPHE AUF VIER BEINEN.
    Der Hund kannte und konnte NICHTS, keine Grundkommandos, keinen Freilauf ( sein Leben fristete er bis dahin an Halsband und Flexileine). Lob kannte er nicht, Tadel kannte er nicht.
    Ich hatte keine Ahnung, wie ich ihn motivieren sollte. Auch die Verbindung Gute Arbeit=Leckerlie kam bei ihm schlichtweg nicht an. Er freute sich wie Bolle über das Gutzie, hatte aber keine Ahnung, warum er es bekam. Mit noch besserem Timing haben wir dann wirklich hart gearbeitet und aus ihm den begeisterten, hochmotivierten Hund herausgeholt, der ihn ihm schlummerte.
    Er hat mir ganz deutlich gezeigt, was für eine Sünde es ist, einen Klein- oder Kleinsthund als Püppiersatz ohne geistige und körperliche Förderung zu halten. Da unsere beiden "Großen" ja von Anfang an bei uns wie Hunde behandelt wurden, ist mir nie wirkich bewusst geworden, was man tatsächlich mit einer falschen Behandlung bei so einem Zwerg anrichtet.
    LG von Julie
    PS: Was das Mithalten betrifft: Unsere drei Hunde laufen hier im Flachland problemlos mehrere Stunden (trotz Handicaps der Jungs) und sind im Österreichurlaub begeisterte und ausdauernde Berggeher!