Beiträge von Amanhe

    Mit unserer Pflegegalga wären wir ohne 20m-Langleine (mit Handschlaufe, die auch benutzt wurde) ziemlich verloren gewesen. Wenn wir mit ihr und den Chis zu richtigen Ausflügen unterwegs waren, konnte sie so zumindest einen etwas größeren Radius geniessen. Ohne das wir Angst haben mussten, sie würde auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

    Freilauf gab es für sie auf einem riesigen,eingezäunten Hundeauslauf, der kam also auch nicht zu kurz.
    LG von Julie

    Zitat

    Andere trauen sich es zu, andere wiederum nicht.

    Freut mich, dass es bei ihr klappt. :gut: Hätte aber auch das Gegenteil Eintreffen können und dann? Wäre sie abgesichert gewesen?


    Ja, wäre sie. Die Hunde wären dann (aber wirklich erst, wenn es gar nicht geklappt hätte) zu ihren Eltern gegangen.
    LG von Julie

    Wie schon weiter vorn geschrieben. Meine Freundin IST in genau der gleichen Situation. Baby ohne Partner (der zur Planung und Beginn der Schwangerschaft natürlich noch vorhanden war), zwei Chihuahua, alleinlebend.
    Klappt prima, Hunde gehen am Kinderwagen (das sollte bei zwei Chis ja nun auch bei Eis kein Problem sein) bzw. letzte Kurzrunde, wenn Baby schon schläft. Vom ersten Tag an haute das gut hin. Man wird sicher nicht schlauer, wenn man es nicht zumindest erst einmal probiert.
    LG von Julie

    Sorry, ich finde diese lösung auch alles andere als hundergerecht.
    Die Hunde kommen zu Dir, müssen sich in eine neue (Rudel)Situation eingewöhnen (eine Hündin plus zwei Rüden ist übrigens nach Meiner Erfahrung eine ganz unglückliche Kombi) werden dann wieder in ihr Zweierdasein plus einem neuen Baby zurückgeschubst...Die Gewöhnung an das Menschlein wird so auch definiv viel schwieriger. Das ist wirklich nicht in Ordnung.
    Wenn Du Deine Freundin entlasten willst, sollte es eigentlich reichen, wenn Du ihr die Zwerge für ausgedehnte Gassigänge abnimmst und sie ansonsten den Alltag mit Baby in ihrem Zuhause voll erleben.
    LG von Julie
    PS: Meine Freundin hat genau die Kombi übrigens auch zuhause und hat es auch ohne Partner geschafft, Baby und Hunde unter einen Hut zu bringen. Erfordert natürlich Management, aber wenn man dazu nicht bereit ist, sollte man vielleicht über eine endgültige Abgabe der Hunde nachdenken.

    Zitat

    Naja, ruhiger als ein Chi sind die anderen Rassen der Gruppe auch nicht. Die sind zwar klein, und mit Sicherheit auch nicht zu vergleichen mit einigen Arbeitshunden. Aber es bleiben dennoch kleine aktive Hunde.

    ...vom Handy getippt


    Bei allen Exemplaren der von mir Rassen, die ich kennenlernen durfte, war das durch die Bank weg so.
    Chihuahua hingegen sind nun leider tatsächlich bellfreudig und eher schnell auf 100%, weniger gelassen. (Nach nun fast 10 Jahren, die ich diese Rasse halte und den vielen, vielen, vielen Chis, die ich im Zuge dessen kennengelernt habe, glaube ich durchaus, mir dieses Urteil bilden zu können).
    LG von Julie

    Ich habe gestern kränkelnd zwei Halstüchlein für das wiiiiiiinzig kleine Chimädchen einer Freundin genäht. Nähte sind nicht schön geworden, zeige ich aber trotzdem.
    Die Kleine ist extrem empfindlich und läuft am liebsten ganz "nackig", Frauchen mag aber zumindest im Wald einen kleinen Farbklecks zur Orientierung an ihr sehen und so mussten zwei "Alibi-Halsbändchen" her.

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    LG von Julie

    Chi würde ich hier auch nicht empfehlen, ruhiger geht anders. Trotzdem ist die Gruppe 9 hierfür ideal.
    Da würde ich auch die "Plüschie"-Fraktion mal genauer anschauen: Malteser, Havaneser, Bologneser, Bichon oder auch ein Coton de Tuléar.
    Einfallen würde mir zusätzlich auch noch ein Cavalier King Charles Spaniel (die sind nur minimal größer).
    LG von Julie