Welcher Hundehalter insgesamt den du kennst wird seinem (kleinen) Hund gerecht?
DAS ist ein doch totales Klischee!!! Gucke doch mal, wie viele der Kleinhunde genau wie große prima gehalten gefüttert und ausgelastet werden. Das sind meiner Meinung nach (und ich kenne durch fast 10 Jahre Chihuahuahaltung wirklich SEHR viele Kleinhundehalter) deutlich mehr als die, die von jungen Mädchen als Modeaccessoire durch die Gegend getragen werden. LG von Julie
Rohfutter bekommt er jetzt ganz gemischt, nach einem für ihn erstellten Plan, der immer neu angepasst wird. Wir haben ja alle Hunde früher schon gebarft, haben es aber aufgrund der Mäkeligkeit von "Prinzessin von uns zu Lieselotte-Amy" dann gelassen. Jede Mahlzeit dauerte Stunden und ich war irgendwann nur noch genervt, wenn es ans Füttern ging.
Aber Finley findet es super und verputzt es im Nullkommanix. LG von Julie
Ich habe so eine Hündin und würde so einen Hund mit einem solchen Hintergrund vermutlich nicht mehr kaufen.
Sie kam mit fast 6 Monaten zu mir uns hatte vor ALLEM Angst, Autos, Busse, Mülltonnen, herumfliegendes Papier, fremde Menschen draussen, fremde Hunde, laut scheppernden Dingen...etc.etc. Es waren wirklich Jahre, viele Stunden Training und ein sehr souveräner Hundekumpel nötig, bis aus ihr ein einigermaßen alltagstauglicher Hund wurde. Eine wirklich sichere Hündin ist sie allerdings bis heute nicht, sie ist inzwischen 9,5 Jahre alt. LG von Julie
Finley ist 12,5 Wochen alt und 10,8 Kilo schwer. Seine Höhe habe ich aktuell noch nicht gemessen.
Ich kann nur sagen: TRAUMWELPE. Er ist quasi stubenrein, natürlich nur mit richtiger Betreuung, er schläft nachts durch, er kann ein zuverlässiges "Sitz", er kommt brav auf Rückruf (was ich besonders erstaunlich finde, er lässt sich auch von interessanten Dingen abrufen, wenn er schon losmarschiert ist, um sie sich anzugucken), "Platz" funktioniert ebenfalls schon ganz gut und das Alleinsein (im Beisein der Chichiletten) wird gerade kräftig geübt! Gestern waren wir das erste Mal beim TA und trotz relativ langer Wartezeit hat er sich dort vorbildlich benommen. Unser Doc ist mit ihm auch zufrieden, alles dran, was dran sein muss.
Einzig sein Bäuchlein macht uns etwas Sorge, von Anfang an waren seine Hinterlassenschaften eher etwas matschig und verbreiteten den Gestank des Todes. Dazu kamen, im Laufe des seeeeeeeeeeeeeeehr langsamen Futterwechsels, unbeschreiblich schreckliche Pupse. Giardientest war negativ. Nun bekommt er erst einmal Rohfutter, das scheint er von allen Varianten eindeutig am Besten zu vertragen.
Ansonsten hat er natürlich viel Qutsch im Kopp, genau so, wie ein Hundebaby sein muss!
Wenn man seinem Hund einen Gefallen tun will, impft man Tollwut sogar erst nach dem Zahnwechsel. Mein TA ist wirklich "alte Schule", sogar der rät dazu!
Ich bin froh, daß Finleys Züchterin auch nicht alles in die Welpen reingeimpft hat, was geht. Die wurden SHP geimpft und das wird jetzt auch genau so von uns wiederholt. Eine 7-fache Impfung ist einfach der Hammer für das Immunsystem und einige Impfungen sind aufgrund der vielen verschiedenen Erreger einfach mehr oder weniger sinnlos. Was nützt mir z.B.die Leptospirose-Impfung im Hund, wenn er dann eigentlich alle halbe Jahr nachgeimpft werden muss und die Impfung auch nur gegen zwei von vielen Leptospirienstämmen hilft? LG von Julie
Herzerkrankungen können oftmals nicht durch reines Abhören diagnostiziert werden. Ich würde auch ganz stark auf Probleme mit dem Herzen tippen und zusätzlich zu dem Blutbild noch einen Farbdopplerultraschall machen lassen. Auch Hauskatzen können z.B. eine HCM bekommen. LG von Julie
Für mich liest sich das irgendwie so, als gäbe es nur Trofu und reines Fleisch. Das geht natürlich nicht, eine Rohmahlzeit muss schon ausgewogener sein. LG von Julie