GENAU das wollte ich auch schreiben ![]()
LG von Julie
GENAU das wollte ich auch schreiben ![]()
LG von Julie
Finley geht noch mit mir zur Arbeit, von daher ist er eh jeden Tag dabei. Dorthin fahren wir mit der U-Bahn und dem Bus, er kennt es also, daß das Leben tobt.
Wenn er mit mir unterwegs ist, ist er absolut unerschrocken und findet einfach alles prima.
LG von Julie
Ich bin es sooooooooo leid, daß alle Leute, die schlichtweg KEINE Ahnung haben (weil sie noch nie einen "um die 3 Kilo-Hund geführt haben) sooooooooooo genau wissen, was die Motivation für den Kleinsthundhalter ist, seinen Hund hochzunehmen und sich darüber eine Meinung erlauben!!
Wenn Ihr 10 Jahre lang Kleinsthunde hattet und dementsprechend viel Spaß mit "Tutnixen", die einfach unhöflich auf Eure Zwerge draufbrettern (nicht in böser Absicht, sondern weil sie einfach kein Benehmen haben), diese dann irgendwann verletzt und in letzter Konsequenz angstaggressiv sind, DANN können wir uns mal weiter über "das Klischee der keifenden Zwerghunde" unterhalten.
Ich werde bei diesem Thema mit seinen ganzen Vorurteilen wirklich garstig, obwohl meine Kleinen ihre Pfoten zu 99% am Boden haben.
LG von Julie
PS: Nachdem Amy mit 9 Monaten von einer mit Bällchenjagen schön hochgepushten Hündin beinahe zu Tode geschüttelt wurde, habe ich sie auch bis zu unserem Umzug von dort weg konsequent auf den Arm genommen, wenn wir diesem Hund begegnet sind. Und das finde ich bis heute im Angesicht ihrer Angst gut und richtig.
Ausser den üblichen Grundkommandos wie "Sitz", "Platz", "Hier", "Nein","Warten", "Pfui" (ich will, dass Du SOFORT Deine Nase aus dem Schweinkram da herausnimmst) und "Aus" (Spuck aus, was Du in der Schnute hast, aber flottigaloppi) kann Finley noch "Füße", da tippt er mit beiden Vorderpfoten aus dem Sitz gegen meine gezeigten Handflächen und "Fünf", das gleiche bloß mit einer Pfote und einer Hand.
Ach ja, er kann auch noch "Futti", das ist die Freigabe für den Napf, wenn es Fressen gibt.
Unsere Hunde müssen immer etwas entfernt warten, bis alles verteilt und sie losdürfen. Das kommt noch aus der Zeit, in der Hercules und Angelo sich um die Näpfe geprügelt haben. Auch wenn Mister Plüsch genau 0 Frusttoleranz hat, DAS kann er ganz prima.
Nicht so großartig viel, aber für unsere Bedürfnisse reicht das dicke!
LG von Julie
PS: Carina, habt Ihr Django denn richtig mit verdünntem Shampoo bis in die Unterwolle durchgewaschen und dann auch unglaublich laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange ausgespült? Dann sollte der "Mief" eigentlich weg sein. Wenn es allerdings ganz arg ist, tut manchmal ein zweiter Shampoogang tatsächlich not.
Wobei es für mich auch hier auf den Einzelfall ankommt.
Reden wir über Kinder, die sich in einem Restaurant benehmen können, die ruhig lebhaft sein können, aber dabei nicht das ganze Restaurant terrorisieren?
Oder reden wir von den kreischenden, rumrennenden, alle anderen Gäste störenden Kindern, die so wenig Erziehung genossen haben, daß sie sich selbst an fremden Tellern vergreifen (selbst erlebt!!!)??
Auf letztere Sorte kann ich gut verzichten, wenn ich mir in einem Resaurant einen netten Abend machen möchte.
LG von Julie
Wenn der Züchter wirklich gute Vorarbeit in Sachen Grunderziehung, Alltagsgewöhnung, Leinenführigkeit und Stubenreinheit geleistet hat, würde ich mich IMMER für einen 14 Wochen alten Junghund entscheiden.
Ist der Welpe isoliert auf einem Grundstück sich selbst und den anderen Hunden überlassen aufgewachsen, würde ich die Finger davon lassen.
Die " verpasste Tapsigkeit" empfinde ich als so gar kein schlüssiges Argument. Erst einmal ist diese Zeit superschnell vorbei, der gute Züchter gibt es Fotos von Anfang an mit und ich finde es deutlich wichtiger, daß der Hund, gerade in Anfängerhänden, schon gut vorbereitet auf sein späteres Leben ist, als das er "so süss" ist!
LG von Julie
Ich habe keine Ahnung.
Die ehemaligen Welpen, die ich so kenne und die eindeutig mehr Kontakt mit sauber funktionierenden Althunden als mit gleichaltrigen Hunden hatten, haben meiner Meinung nach deutlich mehr der "Hundeknigge" abbekommen.
LG von Julie
Wir essen ja gern und viel selbstgemachte Pizza und es hat mich ewig genervt, daß es kein vernünftiges Tool zum Schneiden gab. Meist schiebt man den Belag umher und das Saubermachen ist (zumindest bei den üblichen Pizzarollern) ein Graus.Dann habe ich das Teil hier entdeckt:
Zitatund dann wundern sich die Kleinhundehalter, dass man sie nicht ernst nimmt
Wer sind denn bitte DIE Kleinhundehalter???
LG von Julie
Ich gebe Anna uneingeschränkt Recht.
Meine Chis werden weder ins Möbelhaus, noch ins Museum, noch in Lebensmittelgeschäfte, noch in einige Restaurants "eingeschmuggelt".
Wenn das Mitnehmen eines Hundes nicht erlaubt ist, dann ist das eben so. Natürlich suche ich lieber Orte auf, an denen die Hunde erlaubt sind, aber wenn nicht, bleiben sie eben daheim.
(Ich hatte mit meiner Patentante deswegen schon mal einen mittelmässig netten Abend auf der Terrasse eines sehr noblen Hotelrestaurants in Kitzbühel, weil wir bei der Tischreservierung am Vorabend diesbezüglich eine falsche Auskunft bekamen. Mann, was haben wir irgendwann gefroren...Im Haus waren Hunde nicht erlaubt, auf der Terrasse halt schon. Wir sind dann Amy zuliebe auf die Terrasse gegangen).
LG von Julie