Beiträge von Amanhe

    Ich möchte unseren Garten auch nicht mehr missen.
    Nicht, daß wir dadurch weniger draussen laufen würden, aber das "Herumgammeln" bei schönem Wetter ist so herrlich. Ausserdem ist er bei tatsächlich praktisch, wenn einer der Hunde mal nachts einen Notfall vermeldet und man sich nicht für einen kompletten Gassigang anplünnen muss.
    LG von Julie

    Da muss ich Tanja zustimmen. Wenn er gesundheitlich in Ordnung ist und ihm das Futter zuerst geschmeckt hat, würde ich es ihm keinesfalls mit druntergemischten Sachen schmackhaft machen.
    Napf hinstellen, 15 Minuten stehen lassen und dann bis zur nächsten Mahlzeit wegstellen. Während dieser Zeit würde ich auch mit Leckerlies geizen, er soll ja seinen Appetit behalten.

    Ansonsten (und das schreibe ich aus Erfahrung mit meiner Hündin) hast einen obermäkeligen Fresser daheim, der irgendwann gar nichts mehr mag und Dein Gedanken kreisen dann nur noch um das Futter.
    LG von Julie

    Ein bissel OT:
    Goldendoodle gelten überhaupt nicht als Rasse.

    Was ich immer noch nicht verstehe, obwohl ich wirklich in Eurem Thread gesucht habe: Welche Vorteile bietet ein Golden-Pudel-Mix gegenüber seinen "Ausgangsrassen", speziell dem Großpudel, am Berg für Euch?
    LG von Julie

    "Züchter" und "Züchter" gibt es gerade bei dieser Rasse aber mehr als unterschiedliche. Wie soll man da als Anfänger einen seriösen erkennen, wenn man zuerst nicht mal den Hauch einer Ahnung von der Rasse hat?
    LG von Julie

    Meiner Meinung nach eines der besten über "meine" Rasse, auch wenn die Hunde auf den Bildern eher alle moppelig sind. Man muss allerdings bedenken, daß es ein amerikanisches Buch ist, deswegen stimmen (gerade bei den Zuchtthemen) einige Dinge nicht mit D überein.

    Dieses hier ist zwar alt, aber immer noch eines DER Standardwerke zur Rasse:

    Dieses hier ist ebenfalls empfehlenswert und richtet sich eher an Leute, die vor dem Chi noch GAR keinen
    Hund hatten
    http://www.amazon.de/product-review…howViewpoints=1

    LG von Julie

    Hi,
    ich würde mich entweder für einen reinrassigen Chihuahua von einem sehr ausgewählten Züchter (ich empfehle gern ein, zwei) oder einen Hund von einer Tierschutzorganisation entscheiden, da sitzen auch recht viele "chi-ähnliche" Hunde.
    Von einem mit Absicht produzierten Mischling oder einem vereinslosen "Züchter" würde ich die Finger lassen, da sind die typischen gesundheitlichen Probleme wie Herzkrankheiten und lose Kniescheiben (Patella Luxation) sehr wahrscheinlich. Nur ein Züchter, der die Rasse erhalten will, achtet darauf, daß seine Zuchttiere davon nicht betroffen sind. Leider sind Chihuahua eine der im Moment immer noch am meist vermehrten Rassen..
    Große Ohren hat der Chi, die sind einfach rassebedingt vorhanden. Wenn für Dich aber wirklich die OHRENGRÖSSE ein Kriterium ist, solltest Du vielleicht grundsätzlich noch einmal über die Anschaffung eines Hundes nachdenken...

    Eines sollte Dir aber auch ganz klar sein: So klein und niedlich ein Chi ist, es ist ein Hund mit großen Ansprüchen, viel Bewegungsdrang und es gibt eindeutig leichter zu erziehende Rassen. Es ist NICHT der Klischee-Handtaschenhund, der Zuhause schön das Katzenklo benutzt.
    Ausserdem sollte man sich vor Augen führen, daß es immer wieder Probleme mit großen Hunden geben kann.
    Ansonsten sind Chis gern überall dabei, aufgrund seiner Größe haben die wenigsten Leute ein Problem mit ihm und im täglichen Unterhalt ist er günstig.

    Falls Du noch Fragen hast, beantworte ich sie gern.
    LG von Julie