Jaaa, in die Lohe mag Thorsten auch mitkommen!
Aber nur, wenn das kein Stress für alle Beteiligten ist!?! (Und dann bräuchte ich noch einen Treffpunkt, bzw. eine Adresse für das Navi).
LG von Julie
Jaaa, in die Lohe mag Thorsten auch mitkommen!
Aber nur, wenn das kein Stress für alle Beteiligten ist!?! (Und dann bräuchte ich noch einen Treffpunkt, bzw. eine Adresse für das Navi).
LG von Julie
Nee, bei Oststeinbek wären wir raus. Ich würde zwar gern, aber Thorsten hatte das letzte Mal echt überhaupt keinen Spaß.
LG von Julie
Zitatdeshalb wollte ich auch kein zuchttier, viel zu teuer, und nicht wirklich besser als ein Wald-und Wiesenhund!
Komisch, mit keinem meiner "Zuchthunde" hatte ich je solche Probleme wie von Dir geschildert. Weder waren sie von Parasiten befallen, noch wurde ich je aus heiterem Himmel angefallen und schwer gebissen.
Scheint wohl doch ein Unterschied zu Deinem Hund zu sein.
LG von Julie
Dann kämen wir eventuell auch mit...
LG von Julie
Ja, ganz genau. Finley ist ja vor genau einem Jahr bei uns eingezogen, da war er 10 Wochen alt.
Ich persönlich würde heute übrigens immer einen Zweithund mit dem gleichen Geschlecht wie das des Ersthunds aussuchen. Das Auseinandersortieren während der Läufigkeiten der Hündin wäre mir wirklich zu anstrengend und die Gefahr eines Ups-Wurfs viel zu hoch.
Bei uns stellt sich die Frage allerdings auch nicht, da unsere Hündin ja seit vielen Jahren kastriert ist. Aber alle Neuzugänge wären jetzt ausnahmslos nur noch Rüden, passend zu Finley.
Sollten die Chichis mal nicht mehr sein (was hoffentlich noch vieeeeeeeeeele Jahre dauert), ist bei uns übrigens auch der Japanspitz die Rasse der Wahl.
LG von Julie
Ausserdem ist es tatsächlich so, daß Sammies (ganz nordisch eben) einen echten Dickkopp haben. Das muss man wirklich mögen. Als Finley so 10 Monate alt war, wollte ich ihn gern an der Autobahnraststätte aussetzen.
Das Benehmen bessert sich zwar langsam, aber was Herr Plüsch nicht will, macht er auch nicht. Leichtführig ist anders.
Aber wenn dir das "bärige" vom Sammie nicht so zusagt, denke doch wirklich mal über einen (weißen) Großspitz nach. Die sind ja ein bissl schmaler, nicht GANZ so fellbombig und machen lt. ihrer Besitzer jeden Quatsch begeistert mit.
LG von Julie
Was "Unhundiges":
Ich bin mit dem (friedlich pennend im Kinderwagen pennenden) Baby einkaufen, suche etwas im Regal, Kinderwagen ist vor mir geparkt. Kommt eine Frau, beugt sich zum Gucken IN den Kinderwagen....und hustet meinem gerade drei Monaten alten Zwerg voll ins Gesicht. Auf meine Frage, ob sie (nett formuliert) noch ihr ganzes Geschirr im Aufbewahrungsmöbel stehen hätte, meinte sie nur pampig: "Stellen Sie sich mal nicht so an, Babys müssen auch abgehärtet werden!" Auf meine Androhung, sie mal etwas mit ein paar Klapsen auf den Hinterkopf abzuhärten, hat sie dann lieber das Weite gesucht. UN-FASS-BAR...
LG von Julie
ZitatDas hatte ich im Dezember 2013 auch :) Eine Wurzelspitzenresektion nennt man das und es ist meist die letzte Möglichkeit, einen Zahn noch zu erhalten.
Es wird richtig stark betäubt, man merkt absolut gar nichts. Ich hatte trotzdem Schiss, schließlich bohren die durch den Knochen. Am Tag danach habe ich wieder fest gegessen. Es wurde mit 6 Stichen genäht, das ist das nervigste an der ganzen Sache. Weh tat es am ersten Tag ganz schön, aber danach wurde es sehr schnell immer besser.
Enorm wichtig ist, dass das Zahnfleisch (auch noch mit den Nähten drin!) anfangs 3-4 Mal pro Tag richtig ausgebürstet wird, das darf / soll dabei auch leicht bluten! So regst du die Durchblutung an, schrubbst Bakterien und Essensreste gut raus und verhinderst, dass sich beim Verheilen solche "Knubbel" und "Wulste" an der Narbe bilden.
Mein Zahnfleisch überm Eckzahn braucht immer noch diese spezielle Pflege, wenn ich nachlässig werde und vergesse mir mal die Zähne zu putzen, ist das direkt wieder leicht angeschwollen!!! Mundhygiene muss ich also stärker betreiben als je zuvor. Und immer schön Mundspülungen benutzen, das hilft auch extrem!
Den Zahn werde ich auch mein Leben lang merken, bei Wetterumschwüngen.Ansonsten habe ich dem Eingriff aber zu verdanken, dass ich bis jetzt Nichtraucher bin, nachdem ich 10 Jahre geraucht habe
Selbst nach den Weisheitszähnen hab ich den Tag danach wieder geraucht, aber hierbei hatte ich echt Schiss
Ich hatte schon vor ein paar Jahren eine Wurzelspitzenresektion und es war die SCHLIMMSTE OP die ich je hatte. Der Kaiserschnitt war ein Witz dagegen. Gut, die Entzündung war riesig und der Kieferchirurg ein echter Metzger, aber das trägt trotzdem nicht zur gelassenen Grundstimmung bei
LG von Julie
Aaaaaaaaaaaaalso Tjani, ich habe eine Enzündung an der Wurzel eines Eckzahns. Meine unglaublich nette Zahnärztin schneidet also das Zahnfleisch dort auf, bohrt ein Loch in den Kiefer, enfernt den Entzündungsherd, füllt künstliches Knochenmaterial auf und näht das Ganze dann wieder zu. Scheussliche Sache!!!!
Kleine Wuschelhundemädels sind immer willkommen!
LG von Julie
Ich werde wohl übel angeschlagen sein, am 21. muss ich zu einer Wurzelspitzenresektion...
LG von Julie