Beiträge von Gammur

    Fantasiepreise gibt es auch momentan gerne bei Aussies. Da werden teilweise Welpen für 2 bis 2.5k oder als Junghund (1 Jahr, also nicht mal mehr der 'oooh süß faktor') für 1.3 und mehr angeboten. Das ist teilweise schon unverschämt, wird aber dennoch bezahlt...

    Für Aussies gibt es seit einigen Jahren mondpreise. Warum erschließt sich mir glatt gar nicht. Einer der Gründe warum ich bis auf weiteres mir keinen Aussies mehr kaufen werde. Von der meist eher nicht so tollen Qualität, dem miesen ruf, der gesunkenen Lebenserwartung und der Vielzahl an Problemen die einige machen, ganz zu schweigen.und das für Preise pro welpe, bei denen ich ratlos zurück bleibe.

    Lg

    Hm, hat die Klinik noch den norwegischen Virus von letztem Jahr auf den Schirm?

    Ulixes hier wird alles gedrückt, was wir haben.

    Dieser Virus war bei uns dann auch der Verdacht. Nachweisen konnte das Labor aber wie gesagt nichts. Und keiner der anderen Hunde hat sich angesteckt.

    Wir tappen bis heute völlig im Dunkeln. Denn selbst mein Hudson der damals schon 12 jährig war und alleine auf Grund seines Alters anfälliger hätte sein müssen, hatte absolut nichts.

    Ich hoffe, dass alles wieder gut wird.

    Lg

    Wie gesagt, ich habe den Hund damals stationär aufnehmen lassen, weil die in der Klinik einfach über Zugänge, Medis und Wissen verfügen, dass ich zuhause nicht habe.

    Hat Gott sei dank auch geklappt und durch den Zugang, war der Druck weg fressen und trinken zu müssen und Medis mussten auch nicht über den Magen Darm Trakt rein.

    Vielleicht wäre das für euch auch eine Möglichkeit?

    Damit sich erstmal alles beruhigen kann. Die gasthündin hat auch mega an Gewicht verloren gehabt, aber durch den Zugang konnte sie gute 4 Tage ohne selber fressen und trinken zu müssen überstehen. Und dann hat sie noch fast 3 Tage den Zugang liegen gehabt, falls Sie Hilfe braucht mit trinken und fressen. Aber da hatte sie dann die Kurve gekriegt und es ging ihr jeden Tag besser.

    Ich bin bis heute ratlos, was zur Hölle das war. Aber einen Hund mit so einem maladen Kreislauf habe ich mir zuhause einfach nicht zugetraut.

    Gute besserung

    Lg

    Ich hatte das vor 3-4 Monaten bei einer gasthündin. Komme nach Hause, alles voller blutigem erbrochenem und blutigem Durchfall. Sofort zur Tierklinik. Hund hat nur noch blutigen Durchfall gehabt, war apathisch, wurde schwächer. Fressen und trinken habe ich da schon gar nicht mehr versucht. Keiner der anderen Hunde, irgendwelche Beschwerden und die Hündin kurz vor dem kollabieren. Hündin in der Tierklinik an den Tropf gehängt und blieb 3 Tage stationär. Sie haben Sie halbwegs stabilisiert ab Tag 2 und haben sie ab Tag 4 dann wieder angefüttert. Bis sie komplett wieder ohne Durchfall und Erbrechen war, hat 1 1/2 Wochen gedauert.

    Was sie hatte, konnte nicht herausgefunden werden. Keiner der anderen 6 Hunde hatte irgendwas, nicht mal Durchfall. Alle waren auf dem gleichen Grundstück, in der gleichen Umgebung gassi, haben das gleiche zu fressen bekommen usw.

    Wir blieben mit ????? zurück. Selbst das Labor konnte nicht herausfinden, was es denn jetzt war.

    Ohne die intensivmedizinische rasche Versorgung wäre ihr Kreislauf zusammen gebrochen. Und das rasend schnell.

    Sie hat sich wieder komplett erholt, aber einen so massiv kranken Hund, innerhalb von Stunden, ohne erkennbaren Grund, habe ich noch nie gesehen.

    Die Tierärzte haben ihr noch tagelang Medis über den Zugang gegeben, weil sie Magen darmtechnisch so schlecht aufgestellt war.

    Ich schlage auch einen Collie vor. Die die ich kenne sind so sagenhaft angenehm. Habe hin und wieder das junge colliemädl von LeoniLisa bei mir und die war schon mit 6 Monaten sowas von einfach, nett, verträglich, leise, angenehm usw.

    Nicht die hellste Torte auf der Kerze, aber leichtführig, ohne irgendwelche ausgeprägten "Triebe" in irgendeine Richtung. Nur, nur angenehm.

    Und ja, leiser als alle anderen Hunde, die bei uns so rumlaufen.

    Aus dem Hundeverein und durch Fullani kenne ich noch ein paar Collies und kurzhaarcollies und die sind alle sehr angenehme Hunde.

    Der Postbote kam, was meine Hunde wirklich ausflippen lässt und das colliekind, hat da gestanden, gestarrt und keinen piep von sich gegeben, während unsere Hunde, den gelben Feind vertrieben haben. (Ich weiß ist eine Unart, aber ich suche mir meine "Kämpfe" mit den Hunden aus und da ich arbeiten bin, wenn die Post kommt, kann ich daran nicht trainieren, also leben wir mit dem 1-3 mal täglichen Getöse :ugly:|))

    Das colliemädl beteiligt sich daran allerdings nie, wenn sie hier ist. Die versteht die Ablehnung und die aufgebrachtheit meiner Hunde gar nicht und bleibt ruhig und einfach brav.

    Lg

    Hudson zeigt nicht an, wann es ihm zu viel wird. Und er ist endlostraber, immer gewesen. Galopp war nie seine Gangart, Hudson trabt auch in hohen Geschwindigkeiten bis heute.

    Er ist jetzt 12 1/2 Jahre alt und 2-3 Stunden runden schafft er noch gut. Dann ist er zuhause natürlich müde, die anderen Hunde aber auch.

    Er steht problemlos auf, springt auch noch, orthopädisch und organisch steht er hervorragend da. Einzig sein Kehlkopf schließt nicht mehr richtig, ist aber nicht gelähmt, somit keine OP im Moment. Er atmet halt etwas rasselnder und hustet manchmal, aber das behindert ihn kaum bis gar nicht. Gehechelt hat er schon immer viel.

    Ich denke, für einen bald 13 jährigen Hund, könnte er deutlich schlechter beieinander sein. Auch mit sommerhitze usw. hat er keine Probleme.

    Im Moment läuft Hudson noch das gleiche Pensum gassi, wie der fast 10 Jahre jüngere Nevis.

    Lg

    Hudson, intakter aussierüde, 12 1/2 Jahre alt, wiegt stand gestern 23,6 kg und 56 cm hoch

    June, intakte aussiehündin, 8 Jahre alt, wiegt stand gestern 17,3 kg und ist 49,5 cm hoch.

    Reeba, intakte Kelpiehündin, 6 Jahre alt, wiegt stand gestern 14 kg und ist 49 cm hoch

    Nevis, intakter Border Collie rüde, 3 Jahre alt, wiegt stand gestern 15,6 kg und ist 51,5 cm hoch.

    June ist immer etwas zu klein für ihr Gewicht, aber sie ist extrem leichtfuttrig und ist auch etwas unvorteilhaft gebaut. Kurze Beine, viel Brustkorb. Bei ihr kämpfe ich immer etwas mit dem Gewicht. Sie ist immer etwas zu mopsig. Die anderen drei sind grundsätzlich dünn. Bei denen muss ich eher aufpassen, dass die nicht zu dürre werden.

    Lg

    Ich würde mir Labrador und Golden Retriever anschauen, dazu evtl. noch Pudel, lang und Kurzhaar collie, etwas kleiner Islandhund oder Bearded collie. Bei den Terriern vielleicht den wheaten Terrier, und mit ein paar Abstichen den weißen Schweizer Schäferhund.

    Bei den mittelgroßen Hunden, könnte auch ein cocker in frage kommen. Und bei den kleineren die Bichon rassen, evtl. westis und Australian terrier.

    Alles hunderassen die ich in anfängerhänden kenne und bei dem Großteil klappt das auch gut.

    Auch der Eurasier könnte etwas sein, allerdings sind die, die ich kenne an hundesport nicht groß interessiert. Aber dafür im Alltag sehr angenehm.

    Etwas mehr Roulett, dann vielleicht ein elo. Ich kenne 4 Stück, 2 toll, 2 weniger toll. Alle 4 in anfängerhänden.

    Lg