Beiträge von Gammur

    Hier ist josera auch das Futter. Ich ziehe den 3. Hund damit auf, ich füttere es den Erwachsenen Hunden. Alles mit Zuviel Tierischem Protein führt hier zu dürren Hunden und riesigem Output.

    Zudem ist halt super, dass ich z.b. das youngstar allen Hunden füttern kann. Dem 5 Monate altem junghund und dem 13 Jahre alten Senior. Und allen Hunden dazwischen. Und das ich zwischen den josera Sorten einfach hin und her wechseln kann, weil meine Hunde tatsächlich jede Sorte vertragen. Ich bin damit sehr happy und viel wichtiger, meine Hunde sind damit gut aufgestellt. Blutbilder top, aufwachsen top, Aktivität top, Fell top.

    Wie gesagt, seit sicher 7 Jahren ist josera unser basisfutter und ich empfehle das gerne weiter.

    Alle, denen ich das empfohlen habe, sind dann dabei geblieben, weil die Hunde so grandios damit klar kommen.

    Lg

    Ich muss die Bande, plus den gasthund und den junghund loben.

    Gehen mit bekannter gassi, ihr Hund macht ein Reh hoch, Reh springt praktisch 5 Meter entfernt, mitten in die hundegruppe, die frei vor uns auf dem Weg steht. Ich brüll nur "Reh! Down,Bleib!" Meine 6 Hunde erstarren, bleiben auf dem Weg liegen, stehen, keiner geht dem Reh nach, bis auf der Hund der bekannten. Meine 6 bleiben, kommen zu mir, holen sich die verdienten Wiener ab.

    Wir sehen täglich Rehe, aber nicht so nahe, dass die Hunde das Reh praktisch mit der Schnauze berühren können.

    Hund von bekannten kommt zurück, wird sofort angeleint, meine bleiben im Freilauf. Bin schwer stolz auf die Bande. Das frechvieh war aufgeregt, aber total brav.

    Lg

    Ja, das war das was mich am meisten aufregte damals. Solbad Hudson dabei war und sie ihn sahen, gab es keine Probleme. War nur der weiße, alte, kleine Hund da, ließen sie ihr Vieh laufen.

    Ich werde allerdings nie vergessen, wie Hudson auf das schreien vom westi um die Ecke flog und den labradormix Vollgas in die Seite rammte. Wie sich der labimix überschlug, mehrmals und dabei den westi losließ und ich nur noch Augen für den kleinen hatte. Dass ich hinter mir nichts hörte, keinen Tumult und nur das keifende Frauchen, des anderen Hundes, war mir so egal. Der westi blutete und um den musste ich mich kümmern.

    Ich war mehr als sauer und bei der Behandlung des Hundes haben Tierarzt und ich uns für die am teuersten mögliche Behandlung entschieden. Jedes Pflaster habe ich den Nachbarn in Rechnung gestellt. Alles. Ich glaube am Ende beliefen sich die Kosten auf über 2000 Euro. Wie gesagt, jedes Medikament, jede physio, jedes Pflaster. Ich hab die Besitzer richtig bluten lassen, weil Versicherung hatten sie nicht.

    Lg

    Auf jeden Fall den Hund so sichern, dass er keine Chance mehr hat einen Fahrradfahrer zu jagen. Und dann würde ich vielleicht mal einen Kumpel beauftragen, mit dem Fahrrad und Wilma und dir zu üben. Vielleicht erstmal Fahrrad schieben, dann fahren usw. Und du kannst in der Zeit mit Wilma trainieren, was sie tun soll, anstatt das Rad zu jagen.

    Schimpfen, runterdrücken usw. wird das Verhalten von Wilma nicht ändern.

    Lg

    Ja, leider habe ich damals bei unserem westi so etwas mitbekommen. Und wäre damals Hudson nicht gewesen, wäre der westi verstorben.

    Der labradormix von Nachbarn die Straße runter, wurde immer mit den Kindern zum gassi geschickt obwohl diese ihn a) nicht halten konnten und b) der Hund nicht ohne war. Mehrmals hatte ich bereits schlimmeres verhindert, indem ich eingeschritten bin und auch schon mit den Nachbarn geredet hatte, O-Ton damals war "der Hund tut nix, der regt sich nur so auf, weil ich keinen Kontakt mit dem westi erlaube usw." Ich sah das anders. Hudson zog ein, wurde größer und plötzlich hielten sie abstand mit ihrem Hund.

    Der westi und Hudson ging nicht immer gemeinsam gassi, Hudson jung, westi alt. Irgendwann passierte es, der westi wurde vom labradormix gebissen, ich war nicht dabei. Es war nicht so schlimm, ein kleines Loch, aber ich wurde ungehalten. Wieder zu den Leuten, tierarztrechnung vorbei gebracht, nochmal deutlich gesagt, dass das so nicht geht usw. um den nachbarschaftlichen Frieden aufrecht zu erhalten, keine Anzeige. Ein Loch kann ja mal passieren.

    Dann ca. 6-8 Wochen später passierte es. Ich war mit beiden Hunden unterwegs, Hudson war verdeckt und die Nachbarn ließen ihren Hund frei, obwohl sie mich und den westi sahen, der Hund stürzte sich sofort auf den westi, packte ihn am Rücken und schüttelte ihn. Der westi schrie wie am Spieß und Hudson kam geflogen, rammte den labimix in die Seite, so dass dieser sich mehrmals überschlug, dabei den westi ausließ und Hudson schmiss sich auf den Mix und drückte diesem die Luft ab. Mir war es völlig egal, Hudson war jung, trainiert, ich wusste der kommt klar, schnappte mir den westi, der blutete und ich war so wütend. Der westi war alt und nun so verletzt. Dass mein Hudson hinter mir, gerade den Angreifer erstickte, interessierte mich null Komma null.

    Das Frauchen vom labimix brüllte nur die ganze Zeit "er bringt ihn um, er bringt ihn um!" Ich rannte mit westi auf dem Arm Richtung zuhause und kurz bevor ich in die Straße einbog, rief ich Hudson, der sofort folgte und den labimix ohnmächtig zurück ließ. Es war mir egal.

    Sofort in die Tierklinik, der westi wurde zusammen geflickt.

    Ich bin abends zu den Nachbarn und habe sie a) angezeigt und b) jede minirechnung vom Tierarzt bezahlen lassen. Der West hat es überlebt, der nachbarshund bekam Leinen und maulkorbzwang.

    Ihre gegenanzeige gegen meinen Hund lief ins leere.

    Ich hatte keinen Schock, ich war nicht traumatisiert, ich war wütend, hasserfüllt. Dieser schwarze labimix hätte an Ort und Stelle versterben können, Hudson hätte ihm nur noch etwas länger die Luft abdrücken müssen und es wäre mir völlig egal gewesen.

    Geblieben ist, meine Hunde haben keinen fremdhundekontakt mehr. Nicht weil ich traumatisiert bin, sondern weil ich das Risiko nicht eingehen muss. Ich will keine tierarztrechnungen für andere Hunde zahlen müssen und ich will nicht, dass meine Hunde von irgendwelchen köttern zugerichtet werden.

    Hudson war damals noch jung, verändert hat ihn die Erfahrung nicht. Der westi war damals schon 14 Jahre alt und hatte danach keinen fremdhundekontakt mehr.

    Was bei mir geblieben ist, ist dass ich fremden HH grundsätzlich nicht zutraue ihre Hunde richtig einzuschätzen bzw. diesen Einschätzungen misstraue. Somit gibt es halt keinen Kontakt, was meinen Hunden entgegen kommt.

    Der westi wurde 4 Jahre später eingeschläfert, wegen alter. Der nachbarsmix lebt heute auch nicht mehr. Hudson, den gibt es noch.

    Lg

    Ich würde mir im Gegenteil einen intakten, souveränen Rüden suchen, oder auch mehrere und mit dem regelmäßig gassi gehen, damit dein Fiete lernen kann, wie man sich ordentlich, souverän benimmt und auch wie man hundekontakte gut bewältig, ohne sich wie Prinz Protz aufzuführen.

    Habe und mache ich mit meinen intakten Rüden so, damit die gewisses Verhalten ordentlich vorgelebt bekommen. Empfinde ich gerade für jungrüden wichtig. Kastrierte helfen da oft kaum, andere gestandene, souveräne, intakte Rüden sind da echt Gold wert.

    Snow ist gerade echt spitze. So brav, so cool, so gelassen. Zahnwechsel ist durch und zack, wird sie immer erwachsener.

    Bin ganz zufrieden mit ihr. Und niedlich ist sie und immer noch ziemlich klein. Aber eine feine Maus. Im Moment springt sie gassibegleiter vermehrt an, dass muss ich dann mal abstellen, aber ansonsten ist sie wirklich nur brav. Und hört super.

    Lg

    Ich habe eine Blue Merle border Collie Hündin. 5 Monate alt, also noch halbes Baby und das sieht man auch. Sobald ich mit der mal außerhalb unseres abgelegenen Gebiets unterwegs bin, werde ich seit Wochen/Monaten auf sie angesprochen. Nachdem zuerst die gängigen Fragen nach Rasse, Alter, Geschlecht geklärt sind, gibt es zwei Möglichkeiten wie es weiter geht. Entweder "Ist die zu verkaufen?, Verkaufen sie die? Würden Sie die abgeben?" oder aber "züchten sie mit der? Wann könnte die Welpen haben? Aber die soll mal Welpen bekommen, oder?"

    Ist wirklich zum verrückt werden.

    Lg

    Ja, ja die frechies. Mist bauen und dann schreien wie abgestochen. Frechvieh hat sich wieder eingekriegt und spielt mit ihrem Nevis. Aber sie übertreibt, bekommt die Hucke voll, dann brüllt sie um nur 30 Sekunden später, weiter zu spielen, wieder zu übertreiben usw.

    Jetzt hab ich ihr gerade den leeren Pizza Karton gegeben und sie zerfetzt dann mal. Aber ehrlich, so oft wie dieses frechvieh hier Ärger bekommt, dass hat Nevis als junghund in 3 Jahren nicht zusammen gebracht. Aber dieses frechvieh ist schon besonders ähm hartnäckig.

    Und keifen kann die, der Wahnsinn.

    LG