Beiträge von Gammur

    Es gibt auch genug aussies aus arbeitslinien die Mdr 1 +/+ sind, auch welche aus den USA importierte.
    Man muss einfach auch und gerade bei arbeitshunden die oft beim hüten eng mit entwurmungsmittel für schafe in Kontakt kommen, auf den Status achten. Der genpol ist beim aussie wie gesagt so groß, in Europa und in den USA erst recht, dass man nicht mit -/- Hunden züchten muss.

    Bei der Hundezucht muss man auf vieles achten, aber Gesundheit sollte ganz oben stehen, auch und gerade bei einer Rasse die sich arbeitshunde auf die fahne schreibt..

    lg

    Beim aussie muss man wirklich nicht mit einem -/- Hund züchten. Der genpool ist groß genug. Ich würde bei keinem aussiezüchter kaufen, der wissentlich weiter Träger in die Welt setzt, obwohl es beim aussie easy möglich ist, Mdr 1 Träger und Betroffene welpen zu vermeiden. Mit -/- zu züchten, wäre für mich ein Grund, bei dem Züchter nicht zu kaufen.

    Lg

    Ich kenne das auch kurz vor oder in den stehtagen. Ich muss da nur nicht eingreifen, denn June donnert meinem hudson, wenn er dieses Verhalten zeigt, sofort ein paar.
    Ich würde Nova ansprechen und ihn freundlich, aber bestimmt ins Platz legen, damit er sie nicht weiter bedrängen kann. Sie scheint nicht selbstbewusst genug zu sein um ihm mal die Meinung zu sagen.


    Bei mir ist seit gestern Ruhe. Kein Murren mehr, kein anpöbeln mehr, im Spiel ist es gestern kurz gekippt, ich habs laufen lassen, sie scheinen es geklärt zu haben. gestern Abend haben sie nebeneinander auf dem Sofa gelegen und gekuschelt.
    So kann ich damit jetzt leben. auch die ganze Grundstimmung ist entspannter, ich denke sie wissen jetzt woran sie bei der jeweils anderen nun sind.

    lg

    Im Haus ist das so kein großes problem. Kelpie weiß ich bin nah dran und unterbinde jedes gezicke. Beim gassi wird gerauft. Reeba weiß ich bin eh zu weit weg und komme nicht schnell genug hin. Die malimix hündin läuft freudig, übermütig, Reeba will sie kontrollieren und schon knallt es. Natürlich nur im Freilauf, an der Leine ist nichts, laufen nebeneinander her usw. wenn ich dann da bin und eingreife, ist den restlichen gassigang wieder Ruhe.

    Ich habe aber irgendwie das Gefühl, die beiden wissen nicht recht wie miteinander umgehen bzw. versuchen sich einzuschätzen und sind nicht so sicher wie der jeweils andere tickt.
    die Streitereien sind völlig harmlos, zwar laut, aber es wird nur in die Luft geschnappt.

    im Haus grummelt reeba hin und wieder, aber nur wenn ich im anderen Raum bin und sie weiß, ich kann Ihr grad nicht eins aufs Dach geben.

    und ja, es sagt sich so leicht, aber bei 5 Hunden auf 70 Quadratmeter ist es einfach eng und wenn die Hunde sich dann noch nicht ganz grün sind, haben sie kaum die Chance auszuweichen, bzw. sich aus dem Weg zu gehen. Und anthipatie gibt es bei Hunden eben auch.

    und wenn man den ganzen Tag als Mensch managen muss, ist das durchaus anstrengend und nervt auch.

    lg

    Mir käme kein mdr 1 -/- Hund ins Haus. Meine aussies sind beide getestet bzw. über die Eltern getestet und +/+. Ich will keine Angst vor Pferdeäpfeln und schafskötteln haben müssen. Der Defekt lässt bei aussies so easy vermeiden, der genpool ist groß genug bei aussies, also hoffe ich, dass wenigstens dieser Defekt in einigen Jahren und hundegenerationen in der aussiezucht keine Rolle mehr spielt.

    Bei Collies kenne ich mich da zu wenig aus, aber bei den aussies sind verpaarungen, bei denen -/- fallen kann, abzulehnen und nicht zu unterstützen.

    lg

    Auf Dauer wohnt die hier nicht, die nächste Woche, oder schlimmsten falls Wochen allerdings schon.

    Gasthündinnen sind die eine 10 Jahre alt und die andere 5-6 jahre alt, beide frühkastriert. Meine eigenen beiden Hündinnen sind 2 1/2 Jahre alt und 11 Monate alt und intakt.

    Ich bin auch nicht fürs austragen lassen. Vor allem weil die gasthündin eine Mali mix Hündin ist und ca. 25-30 kg wiegt. Meine kelpiejunghündinn, von der der Stress übrigens ausgeht, wiegt aber nur 12 kg.

    also nicht ganz gleiche Gewichtsklasse.

    dann hilft wohl nur Ansagen machen und massiv werden von meiner Seite aus.

    Lg

    Durch einen plötzlichen Krankenhausaufenthalt einer Freundin, hat sich mein Rudel um zwei hündinnen aufgestockt. Klappt alles ganz gut, nur mein kelpiejunghund hat mit einer der hündinnen kleine Probleme. Zweimal hatten sie sich schon lautstark und völlig harmlos in den Haaren. Mich nervt dieses Getue furchtbar, vor allem weil mein kelpie weniger als die Hälfte wiegt, sich aber aufführt als wäre sie mindestens eine Dogge.
    die anderen Hunde ignorieren die Kabbeleien völlig und beachten das nicht weiter.
    beide Male habe ich kurz dazwischen gegriffen und den beiden ziemlich authentisch rübergebracht, wie völlig doof ich diese zickereien finde.
    Trotzdem grummelt und motzt der kelpiejunghund immer mal wieder und bekommt jedes Mal eine Ansage von mir. Es nervt mich so wahnsinnig.
    Die beiden müssen jetzt eine Woche so miteinander auskommen, es hilft nichts.
    Meine frage, sollte ich die beiden das Thema vielleicht einfach mal austragen lassen?
    Oder wirklich massiv diese Streitereien unterbinden? Trennen ist weder nötig, noch möglich. Bei 5 großen Hunden, geht das aus platzgründen einfach nicht.
    Ich muss eh schon von den hündinnen meiner Vermieterin trennen, denn das würde mit den beiden gasthündinnen krachen.
    Ich stelle gerade fest, dass das eindeutig zu viele zickige hündinnen hier sind. Bei Rüden wäre ich da relaxter.
    vielen Dank für Meinungen und Ideen.

    lg

    Ich war mit hudson noch in der welpenstunde, mit June dann nur noch ganz kurz mal und mit Reeba dann gar nicht mehr. Mit June hätte ich es mir schon sparen können. Sie hat mit keinem welpen, außer ihrer Schwester dort gespielt, weder die anderen Hunde, noch fürs Training war sie zu begeistern. Es war Zeitverschwendung. Den junghundekurs habe ich mir dann gar nicht erst gegeben, völlig unnötig.

    Bei Reeba, die hier dritthund ist, war welpenstunde kein Thema mehr. Junghundestunde mache ich mehr oder weniger mit ihr, aber sie hat dafür so gar kein Verständnis und macht auch null Komma null mit. Unterordnung und Leine laufen und fremde Hunde und Menschen, alles nicht ihrs. Na ja, muss auch nicht sein, brauchen tu ich das alles nicht wirklich.

    lg

    Hier lebt ein unkastrierter rüde, mit zwei intakten hündinnen. Und ja, das geht, sogar sehr gut. Wenn ich da bin, muss ich nicht mal während der stehtage trennen. Wenn ich weg bin, trenne ich natürlich und nachts trenne ich auch, ansonsten alles easy. Ich mach kein Drama draus und die Hunde auch nicht. Mein rüde ist in dem Punkt sehr gechilt. Kommt echt auf die Hunde an, für meine ist das kein großes problem.

    lg