Ich mag freundlich, distanzierte, ignorante Hunde am liebsten. Meine June ist da perfekt, ignoriert jeden fremden, auch wenn sie angesprochen wird, ist aber weder scheu, noch ängstlich. Kennt sie jemanden freut sie sich sanft, vorsichtig und zurückhaltend.
Reeba ist eher scheu, nimmt keinen Kontakt zu fremden auf, weicht großräumig aus, packt aber nicht zu. Sie braucht ganz lange um fremde überhaupt war zunehmen. Meist schaut sie einfach durch sie hindurch. Nach ihrer ersten Läufigkeit ist das etwas besser geworden. Sie ist noch jung, ich warte mal ab. Aber auch wenn es so bleibt, ist das völlig ok.
Hudson freut sich energisch, nervig, aufdringlich über jeden der ihn anspricht. Ich habe Jahre des harten Trainings gebraucht, um ihn klar zu machen, dass fremde nicht begrüßt werden wollen und noch heute muss ich massiv den Daumen drauf haben. Ich finde das wahnsinnig anstrengend, nervig und unnötig. Mittlerweile weiß ich, es gehört zu seiner Persönlichkeit, ich habe es ja auch im Griff, aber ganz weg, wird es nie sein. Ein Grund, warum Hudson von meinen Hunden am wenigsten zu mir passt, ich bin selber bei fremden eher zurückhaltend, brauche meine individualdistanz und brauche sehr lange bis ich es z.b. Ok finde umarmt zu werden.
Lg