Du bist echt im Ernst deinem Welpen an der Leine hinterher gerannt? Wie kommt man denn auf so was?
Ich führe mein hundekind, denn ich muss der sichere Hafen sein. Mein Job ist es ihm die Welt zu zeigen und ihn an "Ungeheuern, beißenden Zäunen, usw." Vorbei führen. Was genau hat dein Welpe jetzt gelernt? Nur, dass Kühe schreckliche Monster sind, auf dich kein Verlass ist und der Zaun das schlimmste in diesem Universum.
Und erwürgen, also bitte. Das ist ein Hund, kein Streichholz. Warum dein Hund in der Situation kein Geschirr umhatte, wenn du doch über die Probleme weißt, verstehe ich auch nicht.
So wird sich diese Erfahrung sicher verfestigen und deinem Hund als traumatisch im Kopf bleiben.
gerade sensible Hunde, mit nicht so gutem nervenkostüm (wie koppelgebrauchshunde das oft haben) brauchen einen zuverlässigen, starken, souveränen Hundeführer. Sie müssen sich verlassen können auf ihren Menschen um diesem vertrauensvoll überall hin folgen zu können.
Ist meine Erfahrung mit einigen koppelgebrauchshunden.
ich meine es wirklich nicht böse, möchte nur helfen. Du kannst und machst das wie du meinst, aber meine Erfahrung ist eine gänzlich andere.
Lg