Beiträge von Gammur

    Hier fangen beide Damen auch etwas an. Fände ich ja prima, beide in einem Abwasch. Noch habe ich keinen Tropfen gefunden, aber sie markieren draußen, sind anderen Hunden gegenüber garstiger als sonst und machen beide irgendwie den Eindruck.
    Hudson zeigt noch nichts an, in den stehtagen sind sie also noch nicht.
    Die beiden halten sich super sauber und Hudson zeigt nur die stehtage an, darum merke ich manchmal erst dann, das eine oder beide Damen läufig sind, die machen da keine große Sache draus, verändern sich nicht und nach spätestens 20 Tagen sind die durch. Scheinträchtig und irgendwie schlapp, müde oder so kommt auch nicht vor.
    Aber ich denke, im Moment sind sie noch nicht läufig.
    Ich bin da auch ehrlich ganz schlecht und vergesse wer, wann läufig war. :ops:

    Lg

    Mir ist die Farbe ziemlich egal, nur möglichst dunkel. Auf diese typischen showmerkmale beim aussie steh ich gar nicht. (Weißer Kragen, weiße Blässe, weiße Beine).
    Zudem mag ich weniger Fell bis kurzhaar lieber, vor allem seit dem kelpie. Nichts bleibt hängen, sie haart kaum, bringt kaum Schmutz mit rein, muss nicht gebürstet werden, wirklich mega praktisch.

    Hudsons Plüschfell geht mir so auf den Keks. Überall Haare und den ganzen Wald bringt er mit heim.
    Junes Fell ist auch sehr praktisch, länger muss ich nicht haben.
    Ach ja, ich bin auch kein großer merle Fan, aber wenn der Hund vom Wesen, Charakter passt, ist es mir egal.

    Lg

    Ich bin als Kind mit beidem aufgewachsen. Und muss sagen, eindeutig Welpen waren besser, passender und einfacher im Umgang mit uns Kindern. Der tierschutzhund kam mit Kindern nicht wirklich gut klar. Die Welpen hatten absolut kein Problem mit uns.

    Jede Familie ist anders, jedes Kind ist anders, ich finde und fand es einfacher mit einem Welpen, der eben genau in der Familie aufwächst und deren Gepflogenheiten einfach von Anfang an kennt und lebt. Zudem sind Hunde doch nur ein paar wenige Wochen Welpen, dann schon junghunde und nach einigen wenigen Monaten erwachsen. Das ist ja ein überschaubarer Zeitrahmen, wo ein Welpe viel Aufmerksamkeit bzw. Stress bedeutet.

    Bei unserem tierschutzhund hat das ganze 3 Jahre gedauert, bis es halbwegs ok war, mit den Welpen vom Züchter lief das einfach, sie wuchsen in der Familie auf und klar mussten sie erzogen werden, trainiert usw. aber das lief so viel sressfreier ab, als mit unseren tierschutzhunden.

    Sind aber nur meine persönlichen Erfahrungen, zu kleinen Kindern würde ich mir immer nur einen passenden Welpen, einer passenden Rasse, vom guten seriösen Züchter holen.

    Lg

    Ich achte nur darauf, dass das was ich den Hunden füttere an Hundefutter wenigstens aus Deutschland evtl noch der eu kommt. Ich finde es schlicht absolut unnötig, dass das Futter für meine Hunde auch noch um die ganze Welt geschickt wird.
    Das muss echt nicht sein.

    Ansonsten vertragen meine Hunde so ziemlich alles, billig, teuer, barf, Essensreste und sogar Vogel und Pferdefutter.
    Also warum soll ich dann päpstlicher sein als der Papst bezüglich Futter? Meine Hunde jedenfalls finden das recht günstige futterdurcheinander ziemlich spitze. Und unsere Tierärztin ist jedes Mal am rätseln warum meine Hunde so Tip top drauf sind und weder Zahnstein, noch stumpfes Fell, noch stinkiges Fell oder so haben.
    Und über Langzeitwirkung mache ich mir beim Hund kaum noch sorgen. Hunde werden zwischen 10 und 15 Jahre alt, wenn es gut läuft. Da ist einfach nicht viel Zeit für spätere folgen einer wie auch immer gearteten Fütterung. Außer der Hund ist natürlich krank, aber beim gesunden Hund? Ehe da die "Nebenwirkungen" bzw. Langzeitfolgen auftreten, geht der Hund so oder so seinem Ende entgegen, egal ob ich pro 15 kg 60 Euro oder 30 Euro bezahlt habe.
    Vorausgesetzt es gibt keine grunderkrankung die man mit der Fütterung beeinflussen kann.

    Lg

    Ich bin bei Getreide mittlerweile völlig gelassen. Meine Hunde haben keine Allergien, sind immer eher auf der zu dünnen Seite und haben sich im Laufe der Zeit zu lebenden Biotonnen entwickelt.
    Als Grundlagenfutter gibt es josera und dann dazu alles was übrig bleibt, weg muss, abgelaufen ist, gefrierbrand hat, oder einfach nicht schmeckt.
    Heute habe ich ganz hinten im tiefkühler eingefroren Lachs gefunden. Wann ich den gekauft habe kann ich nicht sagen, ist mindestens 2 Jahre her. Die Hunde haben sich gefreut, so was feines. Wir wollten den nicht mehr unbedingt essen. (Hatte schon ziemlich Eiskristalle an sich und war etwas verfärbt). Dazu abgelaufenen Käse und hartes Brot. Die Hunde fanden es super und ich musste nichts wegschmeißen. Morgen gibt es dann wieder josera und irgendwelche anderen Reste.
    Mittlerweile bin ich echt bei Cent Beträgen pro Hund, pro Tag. Und das laut Blutbild und Allgemeinbefinden der 3 Hunde im top Bereich. Meine Hunde haben alle Werte im normalbereich, nirgends an der oberen oder unteren Grenze. Und sogar mein 9 Jahre alter rüde, hat absolut perfekte Werte. Und nein, ich muss nicht jeden Cent 5 mal umdrehen, trotzdem weigere ich mich, meine Hunde teurer zu ernähren, als ich mich selber ernähre.

    Lg

    Aussies finden fremdhunde oft einfach doof. Egal ob welpenspielstunden besucht wurden, oder nicht.
    Es gibt einfach rassen, mischlinge und Individuen die mit fremdhunden und/oder fremden Menschen nichts anfangen können.

    Meine aussies leben in einer Gruppe, haben gute, vertraute hundefreunde, die sie sehr mögen und das war es.
    Meine beiden Hündinnen können mit fremdhunden absolut nichts anfangen, schon als Welpe nicht.
    Aber in ihrer Gruppe, mit ihren Freunden sind sie absolut unauffällig, sozial hochkompetent und sehr freundlich.

    Reicht uns, war mir einfach klar, dass das bei aussies so sein könnte und damit lebe ich gut.
    Sie sind keine reißenden Bestien, aber eben auch nicht freundlich zu fremden, somit haben sie keinen fremdhundekontakt mehr.

    Lg

    Viele junghunde von aktiven rassen machen oft den Anschein zu dünn zu sein.
    Dabei ist es für die Knochen und Gelenke gut, wenn gerade die noch im Wachstum befindlichen Hunde dünn sind.
    Wie geht der Spruch "Besser groß hungern, als fett füttern".

    Meine kelpiehündin ist total dünn, man sieht ihre Rippen, fühlt ihre Wirbelsäule, die besteht nur aus haut, Muskeln, Sehnen und Knochen. Sie ist aber auch erst zwei Jahre alt und bekommt mehr als genug Futter.
    Sie ist halt so, hat einen wahnsinnig guten Stoffwechsel und ist eben ein dürres rennteil.
    Fett gefüttert kommt nicht in frage. Sie ist gesund und top fit. Ein junger, gesunder, fitter Hund, darf auch so aussehen und die Rippen bei einem kurzhaarhund sollte man sehen können. Jedenfalls die hinteren 2-3.

    Lg

    Ich finde Labrador, Boxer und kurzhaarcollie könnten gut passen.
    Etwas kleiner und evtl etwas mehr Fell vielleicht noch der islandhund? Als reitbegleiter und auf Höfen sind die ziemlich ideal. Machen zudem noch jeden Mist mit und sind sportlich ohne zu viel zu fordern.
    Nur halt kleiner und eben etwas mehr Fell als der Boxer z.b.

    Lg

    Ja, ich denke ganz vorne dabei als abgabegrund " kommt nicht mit den Kindern klar", "schnappt", " verträgt sich nicht (mehr) mit anderen Hunden", "mag fremde Menschen nicht" und Last but Not least "verteidigt exzessiv Gegenstände, personenen, fressbares und Umgebung".

    Lg