Nevis schläft seit gestern auch in der box. Der hat es nämlich raus aufs Bett zu klettern und springt auch raus. Somit muss er nun in der box schlafen.
Er fand es 5 Minuten doof, dann hat er gepennt. Mal schauen wie es heute wird.
Lg
Nevis schläft seit gestern auch in der box. Der hat es nämlich raus aufs Bett zu klettern und springt auch raus. Somit muss er nun in der box schlafen.
Er fand es 5 Minuten doof, dann hat er gepennt. Mal schauen wie es heute wird.
Lg
Klein Nevis hat gestern den kennel hier das erste mal kennen gelernt und beschlossen, dass er den nicht mag.
Nun ja, hilft nichts, da muss er durch. Na 5 Minuten Gemotze hat er sich zusammen gerollt und geschlafen.
Aber er war angepisst und sauer. Ein richtiger wutbürger.
Ree war allerdings begeistert, endlich mal Ruhe vor ihrem größten Fan. ![]()
Lg
Für mich gar nicht. Eine Katze lässt sich einfach nicht erziehen wie ein Hund. Eine freigängerkatze nicht kontrollieren wie ein Hund mit dem ich gassi gehe.
Warum kann man dem Hund und sich selber nicht einfach ein bisschen Zeit geben mit den Hormonen, mit den damit verbundenen Veränderungen klar zu kommen?
Mein rüde hat 2 Jahre gebraucht, dass sich alles eingependelt hat. Heute ist er der souveränste, gelassenste, selbstsicherste und easy rüde den man sich vorstellen kann.
Er durfte lernen mit seinen Hormonen klar zu kommen, er durfte Beherrschung lernen, er durfte lernen sich zu kontrollieren.
Ich war nie sauer auf ihn deswegen, aber ich wollte ihm die Chance geben, erwachsen zu werden.
Und man, was ist aus diesem infantilen spielehund geworden. Ein erwachsener rüde, der mit allen vier Pfoten im Leben steht, keine unsinnigen Kämpfe führt, sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, aber auch nicht auf jedes gezicke und gepöbel eingeht.
Ist ein rüde 2-4 Jahre alt, ist hypersexuell, würde ich kastrieren lassen.
Ich finde es nur nicht in Ordnung sich den Hund zurecht zuoperieren, nur weil man eigentlich ein geschlechtsloses Tier möchte, bzw. es leichter haben möchte.
Gleichalterige Rüden im Rudel, muss einem doch klar sein, dass das knallen kann. Gleichalte Hündinnen im Rudel, doch genauso.
Eine hundegruppe zusammenstellen, muss man etwas planen, überlegen, sich die Charaktere anschauen usw.
Hier ist jetzt ein rüde eingezogen, weil ich zu meinen Hündinnen nicht noch eine weitere Hündinn dazu setzen wollte, um eben zu verhindern das es Stress im Rudel gibt.
Bei uns sind übrigens, bis auf den Erwachsenen tierschutzhund, alle Hunde intakt.
Beim borderle fragt mich in 3-4 Jahren dann nochmal, der ist ja noch ein Baby.
Und ich denke kein kastrierter/gechippter Hund, hat ein irgendwie besseres Leben, als mein Bub.
Warum man Hengste kastrieren lässt? Weil man sie sonst alleine stellen muss und Pferde eben herdentiere sind. Zudem ist es deutlich schwieriger ein sehr großes, starkes Tier, wie einen Hengst so unterzubringen, dass er eben nicht auf andere Hengste losgeht, oder ständig alles deckt. Ist für viele privathalter einfach schwierig.
Hunde werden ja nun bei weitem nicht so groß wie Pferde z.b. und sind alleine deshalb besser zu kontrollieren und zu halten. Ein Hund ist mit Pferd doch gar nicht zu vergleichen. Zudem laufen intakte Rüden ja meist problemlos mit Hündinnen, selbst wenn diese nicht läufig sind. Und die bloße Anwesenheit eines Rüden, löst bei der Hündin keine Läufigkeit aus.
Zudem sind uns Hunde doch einfach näher, sie sind Meister im interpretieren der menschlichen Kommunikation, dass macht den Hund so erfolgreich.
Ist es einfach unkastrierte Hunde beiderlei geschlechts zu haben? Nein, aber um einfach für mich als Besitzer geht es bei Hundehaltung vielleicht auch nicht immer. Den Hunden gegenüber sollte es fair sein.
Ich finde z.b. das deckrüden, bei der alle männliche nachzucht kastriert wird, weil schwierig, nicht händelbar usw. aus der Zucht gehören. Hypersexualität sollte sich nicht so ausbreiten. Ich finde es einfach wahnsinnig schwierig, dass beim Hund normale hormonveränderungen mit dem erwachsen werden als "leiden" empfunden werden bzw. evtl. sogar wirklich "leiden" sind.
Und ich bin kein kastra Gegner. Ich will meinen Hunden nur nicht die Chance nehmen, mit allen Hormonen die zu ihnen gehören, die sie mit ausmachen, die sie ausreifen lassen, durch meine Ungeduld, durch meine Fehler zu nehmen.
Wenn der Border mit 3-4 Jahren nicht mit seinen Hormonen klar kommt, wird er kastriert. Aber seiner Züchterin und der Besitzerin des Vaters vom borderle würde ich sofort Bescheid geben. Einfach damit Sie Bescheid wissen. Ich sag ja, ich bin kein kastra Gegner.
Aber hier Hunde, mit Pferden, und anderem Großvieh zu vergleichen? Finde ich sehr weit hergeholt. Auch mit Katzen ist kaum ein Vergleich möglich, denn Katzen lassen sich nicht in dem Maß trainieren, kontrollieren und erziehen wie Hunde.
Na ja, jedem das seine, aber wollte das nicht einfach so stehen lassen.
Lg
Ich habe mit Nevis (ist gerade 5 Tage hier) ab Tag 1 angefangen. Futtertreiben, grundstellung, clickern. Shapen ist nicht meins und spielen, spielen, spielen.
Alles lustig und in minieinheiten. Macht uns wahnsinnig Spaß. Und die althunde hier machen voller Elan mit. So lustig.
Lg
Klein Nevis ist der Wahnsinn. Heute 5 Stunden alleine geblieben und nur brav. Einfach ein traumwelpe. Gestern war er das erste mal auf dem hundeplatz, auch da, er kam, sah und siegte. Marschierte fröhlich übern Platz, planschte im Wasser, latschte ins Vereinsheim, rannte mit den Hunden mit und fand alles und jeden super.
Er ist echt Zucker und das beste, meine June hat gestern mit ihm gespielt. Zum ersten Mal. Hudson ist auch nett zu ihm und ree fängt auch an sich mit dem neuen abzufinden.
Nevis ist ein absoluter Charmeur und Herzensbrecher.
Lg
Also Nevis ist von Tag 1 an mit den großen alleine geblieben. Macht er ohne Probleme. Er ist jetzt fast 11 Wochen alt.
Gefüttert wird er noch 3 mal am Tag. In 4-6 Wochen werde ich ihn aber auf 2 mal umstellen. Mittags füttern vergesse ich teilweise.
Lg
Ich bin vom Border Bub begeistert. So ein braves Teilchen und super mutig.
Heute waren die Hunde 3 Stunden alleine, hat super geklappt. Nachts pennt er durch, macht die Geschäfte draußen, läuft völlig easy mit.
Er ist super tough und mutig. Heute wieder in den Bach gesprungen, vorgestern Rindern und landwirtschaftsmaschinen in den Weg gestellt. Reeba hat ihm jetzt schon zweimal ein paar übergebraten, aber das stört ihn nicht.
Zudem lernt er fleißig, kennt langsam seinen Namen und ist im großen und ganzen ein easy Welpe.
Und er spielt schon so toll mit mir.
Meine althunde erziehen ihn knallhart. Er weiß jetzt schon das gefiddel hier unerwünscht ist und angepasstes verhalten gewünscht wird. Manchmal tut er mir ein bisschen leid, aber ich denke für ihn ist das genau richtig. Im Moment ist er bei den Hunden das allerletzte. Er muss sich ganz hinten anstellen und wenn er sich daneben benimmt, wird er unnachgiebig nach ganz hinten durchgereicht.
Bin ganz happy wie easy das klappt.
Lg
An Hunden gab es auch noch nie etwas natürliches, dass wollte ich mit meinem Post sagen.
Hunde hat der Mensch gemacht, geformt. Ohne den Menschen gäbe es den Hund nicht. Unsere entwicklungsgeschichten, also die von Hund und Mensch, sind untrennbar miteinander verbunden.
Der Wolf ist natürlich, der Fuchs, der Kojote um mal bei den hundeartigen zu bleiben, auch. Der Hund nicht. Den Hund gibt es nur mit und durch uns Menschen, gerade das macht seine spezialrolle als Haustier aus. Das macht ihn zu etwas Besonderem im Tierreich. Er ist nicht gezähmt worden (also nur in ganz weitem Sinne), er ist konstruiert und geformt worden, nicht durch die Natur, nicht durch Umwelteinflüsse, nur durch uns Menschen.
Und um den Bogen zu den Hunden mit den übertypisierten qualzuchtmerkmalen zu schließen, da hat der Mensch es übertrieben. Eindeutig!
Und unter dieser Übertreibung müssen nun Lebewesen leiden. Lebewesen die wir erschaffen, kreiert haben.
Mein Gefühl ist bzw. meine Meinung ich denke einige besonders übertypisierte Rassen sind nicht mehr zu retten und für diese wird es das beste sein sie aussterben zu lassen und gegebenenfalls nochmal von vorne anzufangen.
Nur leichter gesagt als getan. Der Mops ist z.b. meiner Meinung nach nicht mehr zu retten.
Lg
Na ja, der Hund ist aber ganz allgemein ein Menschen-gemachtes-Produkt. Geformt nachdem was er toll, schön, erstrebenswert und brauchbar findet und fand. Es gibt am Hund praktisch nichts natürliches. Alles geformt wie der Mensch das wollte, was ihm gefiel und von nutzen war.
Für die Hunde sprechen, ja, bin ich voll bei dir, aber der Hund bleibt ein von Menschen geformtes Lebewesen, mit allen Attributen die da dazu gehören, oder eben fehlen.
Lg
Bei mir kommt es ganz auf die Rasse an, wo ich kaufe. Z.b. Retriever, DSH und Collie nur vom VDH/FCI Züchter.
Aussies, Border Collies und spitze gibt es hervorragende dissidenz Vereine und Züchter.
Es kommt einfach ganz auf die Rasse an. Aussie z.b. kaufe ich nur in der dissidenz mit ASCA Papieren.
Und dann gibt es rassen wie den DSH da gibt es soviel gute Qualität im VDH/FCI, den würde ich nur dort kaufen.
Dann gibt es Rassen die würde ich einfach gar nicht kaufen, egal ob VDH/FCI, dissidenz, oder von privat. Einfach weil die Rasse kaputt ist. Also als Welpe. Als Notfall und Second Hand, sieht das natürlich anders aus.
Sind alle zuchtvereine außerhalb des VDH/FCI schlecht? Nein, aber man muss genau hinschauen und es kommt auf die Rasse an.
Sind alle Züchter im VDH/FCI empfehlenswert? Nein, man muss genau hinschauen und es kommt auf die Rasse an.
Vor dem Kauf eines "Produktes" muss man sich einfach informieren. Ist bei allem so. Nicht wissen, ist keine gelungene Ausrede.
Lg